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Jobprofil: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w)

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Steckbrief: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.000 €
Spitzengehalt:
3.200+ €

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sorgen dafür, dass es im Winter kuschelig warm in den eigenen vier Wänden ist, weil die installierten Heizungssysteme ihren Dienst tun. Doch der Name des Jobprofils sagt es schon, dass Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik noch viel mehr können.

Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Installation von Wasser- und Luftversorgungssystemen
  • Einbau und Anschluss von Waschbecken, Duschkabinen, Toiletten
  • Installation von Anlagen zur Regen- und Brauchwassernutzung
  • Montage von Heizungssystemen
  • Aufstellen und Inbetriebnahme von Heizkesseln
  • Einbau und Montage energieeffizienter und umweltschonender Systeme wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Holzpelletsanlagen
  • Installation von Gebäudemanagementsystemen oder Smart-Home-Systemen
  • Einrichtung der benötigten Software
  • Kundenberatung- und Einweisung
  • Prüfung und Inbetriebnahme sämtlicher Anlagen und Systeme

Tätigkeiten, bei denen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mitunter Muskelkraft benötigen. Sie bearbeiten in ihrem Berufsalltag maschinell oder manuell Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoff, heben schweres Gerät und Bauteile.

Sie schweißen, löten, biegen oder kleben Rohre zusammen, befestigen sie durch Halterungen oder fügen sie in Wände ein und montieren sie zu geschlossenen Kreisläufen für Heizungsanlagen. Darüber hinaus gehört die Montage von Ventilen, Absperr-, Druckregelarmaturen und Filtersystemen ebenso wie die Prüfung von Wasserrohren und Gasleitungen mit speziellen Messgerten auf Dichtheit zum Berufsalltag.

Sie dämmen Warmwasserleitungen und Heizungsrohre, um den Wärmeaustausch mit der Umwelt zu reduzieren. Darüber hinaus sind Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Experten für die Montage von Überdruckbehältern, der Verlegung von Heizschlangen für Fußbodenheizungen und der Montage von Rohrsystemen.

Auch der Umweltschutz spielt in dem Beruf eine Rolle. Bei der Installation von Öltanks oder Abgassystemen ist äußerste Sorgfalt gefragt, um das Austreten gesundheits- und umweltschädlicher Stoffe zu vermeiden. Auch beraten sie ihre Kunden bezüglich des Einbaus elektronischer Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen zur Regulierung von Verbrennungsprozessen und des Energieverbrauchs in Heizungsanlagen.

Die Dienste von Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind nicht nur in Wohnanlagen und Privathäusern gefragt. Auch der Bau von Großanlagen wie Klima- und Lüftungsanlagen für Industriebetriebe, Flughafen-, Bahnhofs-, Bürogebäude oder Kühlhäuser fällt in ihren Bereich.

Hier hantieren sie mit übermanngroßen Teilen. Diese mit dem Beruf verbundene schwere körperliche Arbeit sorgt für Punktabzüge in der Work Life Balance. Denn der körperliche Verschleiß, den der Beruf mit sich bringt, sollte nicht unterschätzt werden. Auf der Haben-Seite des Berufs stehen hingegen die sehr guten Zukunftsperspektiven. Denn weder Haushalte noch Wirtschaft kommen heute noch ohne die Anlagen aus, die von den Experten für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik eingerichtet und installiert werden. Insofern ist der Job mehr als zukunftsträchtig.

Wie wird man Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

Bei dem Jobprofil des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf. Die Lehre findet sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb statt und dauert 3,5 Jahre.

Formale Voraussetzungen für die Ausbildung gibt es nicht. Doch in der Regel werden Berufsanwärter mit mittlerer Reife bevorzugt. In der Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik lernen Berufsanwärter zum Beispiel, aus welchen Materialien Leitungen bestehen und wie sie verlegt werden, sodass sie tropfdicht abschließen.

Auch die fachgerechte Montage von Duschen, Badewannen, Toiletten und Heizungsanlagen steht auf dem Lehrplan. Überdies geht es in der Ausbildung um die Vermittlung folgender Inhalte:

  • Eigenständiges Entgegennehmen von Kundenaufträgen
  • Planung und Organisation von Arbeitsabläufen
  • Abschließende Einschätzung der eigenen Arbeitsergebnisse
  • Bohren, Verschrauben und Verschweißen von Anlagen
  • Anfertigung von Rohren, Blechen und Profilen
  • Bauelemente mit Werkzeugen oder Maschinen fertigen
  • Technische Systeme instand halten
  • Installation von Trinkwasser-, Entwässerungs- und Wärmeverteilanlagen
  • Ausstattung von Sanitärräumen
  • Funktionskontrolle und Instandhaltung von ver- und entsorgungstechnischen Anlagen und Systemen
  • Unterscheiden und Berücksichtigen von nachhaltigen Systemen 
  • Gebäudemanagementsysteme
  • Installation von Wärmeerzeugungsanlagen für flüssige und feste Brennstoffe und ressourcenschonender sowie raumlufttechnischer Anlagen
  • Versorgungstechnische Anlagen einstellen und energetisch optimieren
  • Versorgungstechnische Anlagen instand halten

Die Berufsausbildung endet inmitten des vierten Lehrjahres mit der Gesellenprüfung.

Arbeitgeber: Wer sucht Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik finden bei den folgenden Arbeitgebern Beschäftigung:

  • Bei versorgungstechnischen Installationsbetrieben
  • Bei Heizungs- und Klimaanlagenbauern

Stellenangebote für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Gehalt: Was verdient man als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

Während ihrer Ausbildung fließt angehenden Anlagenmechanikern das folgende monatliche Bruttogehalt aufs Konto:

  1. Ausbildungsjahr: bis 600 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: bis 610 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr: bis 690 Euro brutto
  4.  Ausbildungsjahr: bis 720 Euro brutto

Ganz exakt lässt sich das Monatseinkommen in der Lehre und auch im späteren Berufsleben allerdings nicht beziffern, weil die Höhe des Gehalts immer auch abhängig von der Region und der Größe des Arbeitgebers ist.

Das monatliche Einstiegsgehalt nach der Ausbildung bewegt sich im Schnitt im Rahmen von 2.000 Euro brutto. Weitere Gehaltssprünge folgen mit zunehmender Berufserfahrung und mit jeder Weiterbildung. So liegt das durchschnittliche Gehalt erfahrener Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei etwa 3.200 Euro brutto im Monat.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Bedingungen auf den Arbeitsmarkt sehen für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gut aus. Fachkräfte in dem Bereich werden aufgrund des Mangels an Auszubildenden und des demographischen Wandels stark gesucht.

Bewerbung: Womit punkten Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Was sollten angehende Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei ihrer Bewerbung in Lebenslauf und Anschreiben unterbringen? Allem voran sind folgende Fähigkeiten gefragt:

  • Handwerkliches Geschick  
  • Gute Auge-Hand-Koordination
  • Sorgfalt
  • Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit
  • Technisches Verständnis
  • Teamfähigkeit und gute körperliche Konstitution

Karriere: Die Entwicklungschancen als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Wer sich nach seiner Lehre in seinem Beruf spezialisieren will, sollte sich über eine Weiterbildung zum Meister oder Techniker Gedanken machen.

Hier bieten sich folgende Fachrichtungen an:

  • Installateur- und Heizungsbaumeister
  • Techniker der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

Wer das Abitur in der Tasche hat, und die technischen Vorgänge, mit denen er es tagein tagaus zu tun hat, en Detail verstehen will, ist mit einem Studium zum Beispiel in der Fachrichtung Versorgungstechnik gut beraten.

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Steckbrief: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.000 €
Spitzengehalt:
3.200+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sorgen dafür, dass es im Winter kuschelig warm in den eigenen vier Wänden ist, weil die installierten Heizungssysteme ihren Dienst tun. Doch der Name des Jobprofils sagt es schon, dass Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik noch viel mehr können.

Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Installation von Wasser- und Luftversorgungssystemen
  • Einbau und Anschluss von Waschbecken, Duschkabinen, Toiletten
  • Installation von Anlagen zur Regen- und Brauchwassernutzung
  • Montage von Heizungssystemen
  • Aufstellen und Inbetriebnahme von Heizkesseln
  • Einbau und Montage energieeffizienter und umweltschonender Systeme wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Holzpelletsanlagen
  • Installation von Gebäudemanagementsystemen oder Smart-Home-Systemen
  • Einrichtung der benötigten Software
  • Kundenberatung- und Einweisung
  • Prüfung und Inbetriebnahme sämtlicher Anlagen und Systeme

Tätigkeiten, bei denen Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mitunter Muskelkraft benötigen. Sie bearbeiten in ihrem Berufsalltag maschinell oder manuell Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoff, heben schweres Gerät und Bauteile.

Sie schweißen, löten, biegen oder kleben Rohre zusammen, befestigen sie durch Halterungen oder fügen sie in Wände ein und montieren sie zu geschlossenen Kreisläufen für Heizungsanlagen. Darüber hinaus gehört die Montage von Ventilen, Absperr-, Druckregelarmaturen und Filtersystemen ebenso wie die Prüfung von Wasserrohren und Gasleitungen mit speziellen Messgerten auf Dichtheit zum Berufsalltag.

Sie dämmen Warmwasserleitungen und Heizungsrohre, um den Wärmeaustausch mit der Umwelt zu reduzieren. Darüber hinaus sind Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Experten für die Montage von Überdruckbehältern, der Verlegung von Heizschlangen für Fußbodenheizungen und der Montage von Rohrsystemen.

Auch der Umweltschutz spielt in dem Beruf eine Rolle. Bei der Installation von Öltanks oder Abgassystemen ist äußerste Sorgfalt gefragt, um das Austreten gesundheits- und umweltschädlicher Stoffe zu vermeiden. Auch beraten sie ihre Kunden bezüglich des Einbaus elektronischer Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen zur Regulierung von Verbrennungsprozessen und des Energieverbrauchs in Heizungsanlagen.

Die Dienste von Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind nicht nur in Wohnanlagen und Privathäusern gefragt. Auch der Bau von Großanlagen wie Klima- und Lüftungsanlagen für Industriebetriebe, Flughafen-, Bahnhofs-, Bürogebäude oder Kühlhäuser fällt in ihren Bereich.

Hier hantieren sie mit übermanngroßen Teilen. Diese mit dem Beruf verbundene schwere körperliche Arbeit sorgt für Punktabzüge in der Work Life Balance. Denn der körperliche Verschleiß, den der Beruf mit sich bringt, sollte nicht unterschätzt werden. Auf der Haben-Seite des Berufs stehen hingegen die sehr guten Zukunftsperspektiven. Denn weder Haushalte noch Wirtschaft kommen heute noch ohne die Anlagen aus, die von den Experten für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik eingerichtet und installiert werden. Insofern ist der Job mehr als zukunftsträchtig.

Wie wird man Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

Bei dem Jobprofil des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf. Die Lehre findet sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb statt und dauert 3,5 Jahre.

Formale Voraussetzungen für die Ausbildung gibt es nicht. Doch in der Regel werden Berufsanwärter mit mittlerer Reife bevorzugt. In der Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik lernen Berufsanwärter zum Beispiel, aus welchen Materialien Leitungen bestehen und wie sie verlegt werden, sodass sie tropfdicht abschließen.

Auch die fachgerechte Montage von Duschen, Badewannen, Toiletten und Heizungsanlagen steht auf dem Lehrplan. Überdies geht es in der Ausbildung um die Vermittlung folgender Inhalte:

  • Eigenständiges Entgegennehmen von Kundenaufträgen
  • Planung und Organisation von Arbeitsabläufen
  • Abschließende Einschätzung der eigenen Arbeitsergebnisse
  • Bohren, Verschrauben und Verschweißen von Anlagen
  • Anfertigung von Rohren, Blechen und Profilen
  • Bauelemente mit Werkzeugen oder Maschinen fertigen
  • Technische Systeme instand halten
  • Installation von Trinkwasser-, Entwässerungs- und Wärmeverteilanlagen
  • Ausstattung von Sanitärräumen
  • Funktionskontrolle und Instandhaltung von ver- und entsorgungstechnischen Anlagen und Systemen
  • Unterscheiden und Berücksichtigen von nachhaltigen Systemen 
  • Gebäudemanagementsysteme
  • Installation von Wärmeerzeugungsanlagen für flüssige und feste Brennstoffe und ressourcenschonender sowie raumlufttechnischer Anlagen
  • Versorgungstechnische Anlagen einstellen und energetisch optimieren
  • Versorgungstechnische Anlagen instand halten

Die Berufsausbildung endet inmitten des vierten Lehrjahres mit der Gesellenprüfung.

Arbeitgeber: Wer sucht Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik finden bei den folgenden Arbeitgebern Beschäftigung:

  • Bei versorgungstechnischen Installationsbetrieben
  • Bei Heizungs- und Klimaanlagenbauern

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Gehalt: Was verdient man als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik?

Während ihrer Ausbildung fließt angehenden Anlagenmechanikern das folgende monatliche Bruttogehalt aufs Konto:

  1. Ausbildungsjahr: bis 600 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: bis 610 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr: bis 690 Euro brutto
  4.  Ausbildungsjahr: bis 720 Euro brutto

Ganz exakt lässt sich das Monatseinkommen in der Lehre und auch im späteren Berufsleben allerdings nicht beziffern, weil die Höhe des Gehalts immer auch abhängig von der Region und der Größe des Arbeitgebers ist.

Das monatliche Einstiegsgehalt nach der Ausbildung bewegt sich im Schnitt im Rahmen von 2.000 Euro brutto. Weitere Gehaltssprünge folgen mit zunehmender Berufserfahrung und mit jeder Weiterbildung. So liegt das durchschnittliche Gehalt erfahrener Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei etwa 3.200 Euro brutto im Monat.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Die Bedingungen auf den Arbeitsmarkt sehen für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gut aus. Fachkräfte in dem Bereich werden aufgrund des Mangels an Auszubildenden und des demographischen Wandels stark gesucht.

Bewerbung: Womit punkten Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Was sollten angehende Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei ihrer Bewerbung in Lebenslauf und Anschreiben unterbringen? Allem voran sind folgende Fähigkeiten gefragt:

  • Handwerkliches Geschick  
  • Gute Auge-Hand-Koordination
  • Sorgfalt
  • Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit
  • Technisches Verständnis
  • Teamfähigkeit und gute körperliche Konstitution

Karriere: Die Entwicklungschancen als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Wer sich nach seiner Lehre in seinem Beruf spezialisieren will, sollte sich über eine Weiterbildung zum Meister oder Techniker Gedanken machen.

Hier bieten sich folgende Fachrichtungen an:

  • Installateur- und Heizungsbaumeister
  • Techniker der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

Wer das Abitur in der Tasche hat, und die technischen Vorgänge, mit denen er es tagein tagaus zu tun hat, en Detail verstehen will, ist mit einem Studium zum Beispiel in der Fachrichtung Versorgungstechnik gut beraten.

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