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Pate werden

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Jobprofil: Friseure (m/w)

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Steckbrief: Friseur (m/w)

Ausbildung:
Schulabschluss, Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.300-1.400 €
Spitzengehalt:
4.000+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Friseur

"Das bisschen Schneiden und Färben kann doch nicht so schwer sein..." Das denken viele und legen kurzerhand selbst Hand ans Haupthaar an - um dann festzustellen: Doch - es ist schwer! Nicht ohne Grund lernen Friseure ihr Handwerk in einer dreijährigen Ausbildung von der Pike auf - auch um die Folgen von so manchem Selbstexperiment erfolgreich wieder zu kaschieren.

Zu dem Jobprofil Friseur gehört aber viel mehr als nur den ganzen Tag Haare zu stutzen oder zu färben. Friseure beraten ihre Kunden, welche Frisur und welcher Stil zur ihrem Typ passt. Dafür benötigen sie zum einen Kreativität andererseits aber auch Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Schließlich muss eine Frisur auch zu Charakter und Beruf des Kunden passen. Und: immer mehr Kunden erwarten Hautpflege und Make-up-Tipps von ihren Haarprofis. Auch Koordinationsgeschick ist im Friseuralltag gefragt - zum Beispiel bei der Verwaltung von Terminen und der Pflege der Kundenkartei.

Wie bei fast allen Dienstleistungsberufen gehört die Wochenendarbeit im Friseurhandwerk zum Standard. Damit zum Beispiel die Braut auch am Sonntag mit einer tollen Hochsteckfrisur zu ihrer Hochzeit gehen kann, werden manchmal sogar jenseits der Ladenöffnungszeiten Termine vergeben. Dafür gibt es zwar Ausgleichstage, um die Überstunden abzufeiern, aber leider wird all das nicht besonders gut bezahlt.

Wie wird man Friseur?

Drei Jahre lernen angehende Friseure, um später in dem Beruf arbeiten zu können. Dabei handelt es sich um einen dualen Ausbildungsgang, der abwechselnd im Friseursalon und in der Berufsschule stattfindet. Wer sich als handwerkliches Talent entpuppt und mit besten Noten in der Schule aufwarten kann, hat die Möglichkeit, die Ausbildung zu verkürzen und die Abschlussprüfung um ein halbes Jahr vorzuziehen.

Ein Schulabschluss ist keine zwingende Voraussetzung, um eine Ausbildung als Friseur zu ergattern, wobei in der Regel Bewerber mit einem guten Realschulabschluss die wohl besten Chancen haben. Mitunter gibt es auch Abiturienten, die sich für das Handwerk entscheiden. Das kommt nicht von ungefähr. Denn um als Friseur erfolgreich zu sein, sind zum Beispiel gute Chemie- und Deutsch-Kenntnisse von erheblichem Vorteil.

Chemische Zusammenhänge spielen zum Beispiel beim Haarefärben eine große Rolle. Hier ist es für jeden Friseur quasi existenzsichernd, den Durchblick zu haben - wer etwa nicht weiß, wie vorbehandeltes Haar fachgerecht zu einer neuen Farbe kommt, muss mit üblen Folgen rechnen. Grün statt blond? Da kommt kein Kunde wieder.

Dass Ausbilder im Friseurhandwerk überdies hohen Wert auf das Beherrschen der deutschen Sprache legen, ist darauf zurückzuführen, dass ein großer Teil des Tages genau darauf entfällt: Kunden wollen beraten werden und auch beim Gespräch während des Frisierens gehört es quasi zu einem guten Service, Konversation betreiben zu können.

Zu den Ausbildungsinhalten gehören folgende Schwerpunkte:

  • Erlernen von Schnitt- und Färbe-Techniken
  • Gestaltung außergewöhnlicher Hochsteckfrisuren
  • Buchhaltung
  • Terminplanung
  • Pflege der Kundenkartei
  • Hygienevorschriften
  • Chemische Zusammenhänge
  • Vertrieb von Haarpflegeprodukten
  • Dauerwelle und Volumenwellen
  • Haarpflege
  • Haarverlängerungen
  • Haarverdichtungen
  • Typberatung
  • Maniküre
  • Schminktechniken
  • Wimpern- und Augenbrauenfärben

Arbeitgeber: Wer sucht Friseure

Friseure können in vielen Bereichen eine Anstellung finden. Allem voran natürlich ganz klassisch im Friseursalon. Aber auch die folgenden Branchen bieten spannende Betätigungsfelder:

  • Theater
  • Film
  • Fernsehen
  • Wellnessbereich
  • Modebranche
  • Perückenindustrie
  • Maskenbildnerei

Stellenangebote für Friseure

Logosalon hagel gmbh 141851de
Friseure, Kosmetiker, Make-Up Artists als Mitarbeiter Kundenservice/CRM (m/w) 02. 01
Salon Hagel GmbH Hamburg
Logokao germany gmbh 99321de
Auszubildender als Friseur im Testsalon (m/w) 14. 01
Kao Germany GmbH Darmstadt
Logopasit professionelle personallosungen gmbh 62839de
Friseur (m/w) 21. 01
PASIT Professionelle Personallösungen GmbH München
Logo amedeo 100x45
Friseur/in oder Friseurmeister/in 16. 01
Amedeo Hairstyling Limited & Co. KG Hamburg

Gehalt: Was verdient man als Friseur?

Das Gehalt von Friseuren ist von verschiedenen Faktoren abhängig - allen voran: Branche, Region und Größe des Arbeitgebers. Allgemein lässt sich aber sagen, dass es nicht allzu üppig ausfällt.

Das Gehalt in der Lehre staffelt sich wie folgt:

  • 1. Ausbildungsjahr: 214 bis 366 Euro brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 253 bis 453 Euro brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 341 bis 550 Euro brutto

Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt bei rund 1300 bis 1400 Euro brutto. Zum Festgehalt kommt noch das Trinkgeld der Kunden hinzu. Sind die Kunden mit der Arbeit zufrieden, können am Tag auch mal 50 bis 100 Euro extra in die Tasche fließen.

Als Friseurmeister kann man mit einem Gehalt um die 3.000 Euro brutto rechnen. Der Wermutstropfen: Die Weiterbildung zum Meister ist kostenintensiv und schlägt mit bis zu 10.000 Euro zu Buche.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Friseure

Der landesweite Fachkräftemangel ist auch im Friseurhandwerk zu spüren. In den vergangenen Jahren gab es regelmäßig mehr Ausbildungsstellen als Bewerber, weshalb Berufsanwärter gute Chancen haben, in den Job einzusteigen. Zumal es eines von den wenigen Jobprofile ist, die mit Gewissheit nicht aussterben werden: Zum Friseur werden die Menschen auch in 20, 30 oder 40 Jahren noch gehen.

Bewerbung: Womit punkten Friseure

Bei der Ausgestaltung ihrer Bewerbungsunterlagen sollten Friseure in ihrem Lebenslauf folgende Fähigkeiten nicht unerwähnt lassen:

  • Gespür für Trends und Ästhetik
  • Kreativität
  • handwerkliches Geschick
  • gute Umgangsformen
  • Massagetechniken für den Kopf
  • Kommunikationsfähigkeit
  • gute Noten in Deutsch, Mathematik und Chemie

Karriere: Die Entwicklungschancen als Friseur

Die Ausbildung zum Friseur bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Wer etwa vom eigenen Salon träumt, kann sich diesen Wunsch erfüllen, indem er die Meisterprüfung absolviert. Voraussetzung dafür ist der Besuch eines Bildungszentrums der Handwerkskammern. Die Weiterbildung dauert zwischen drei Monaten und zwei Jahren dauern - je nachdem, ob sie in Teilzeit neben der Arbeit oder in Vollzeit absolviert wird.

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Friseure, Kosmetiker, Make-Up Artists als Mitarbeiter Kundenservice/CRM (m/w) 02. 01
Salon Hagel GmbH Hamburg
Logokao germany gmbh 99321de
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Kao Germany GmbH Darmstadt
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PASIT Professionelle Personallösungen GmbH München
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Amedeo Hairstyling Limited & Co. KG Hamburg

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Ausbildung:
Schulabschluss, Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.300-1.400 €
Spitzengehalt:
4.000+ €

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Friseur

"Das bisschen Schneiden und Färben kann doch nicht so schwer sein..." Das denken viele und legen kurzerhand selbst Hand ans Haupthaar an - um dann festzustellen: Doch - es ist schwer! Nicht ohne Grund lernen Friseure ihr Handwerk in einer dreijährigen Ausbildung von der Pike auf - auch um die Folgen von so manchem Selbstexperiment erfolgreich wieder zu kaschieren.

Zu dem Jobprofil Friseur gehört aber viel mehr als nur den ganzen Tag Haare zu stutzen oder zu färben. Friseure beraten ihre Kunden, welche Frisur und welcher Stil zur ihrem Typ passt. Dafür benötigen sie zum einen Kreativität andererseits aber auch Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Schließlich muss eine Frisur auch zu Charakter und Beruf des Kunden passen. Und: immer mehr Kunden erwarten Hautpflege und Make-up-Tipps von ihren Haarprofis. Auch Koordinationsgeschick ist im Friseuralltag gefragt - zum Beispiel bei der Verwaltung von Terminen und der Pflege der Kundenkartei.

Wie bei fast allen Dienstleistungsberufen gehört die Wochenendarbeit im Friseurhandwerk zum Standard. Damit zum Beispiel die Braut auch am Sonntag mit einer tollen Hochsteckfrisur zu ihrer Hochzeit gehen kann, werden manchmal sogar jenseits der Ladenöffnungszeiten Termine vergeben. Dafür gibt es zwar Ausgleichstage, um die Überstunden abzufeiern, aber leider wird all das nicht besonders gut bezahlt.

Wie wird man Friseur?

Drei Jahre lernen angehende Friseure, um später in dem Beruf arbeiten zu können. Dabei handelt es sich um einen dualen Ausbildungsgang, der abwechselnd im Friseursalon und in der Berufsschule stattfindet. Wer sich als handwerkliches Talent entpuppt und mit besten Noten in der Schule aufwarten kann, hat die Möglichkeit, die Ausbildung zu verkürzen und die Abschlussprüfung um ein halbes Jahr vorzuziehen.

Ein Schulabschluss ist keine zwingende Voraussetzung, um eine Ausbildung als Friseur zu ergattern, wobei in der Regel Bewerber mit einem guten Realschulabschluss die wohl besten Chancen haben. Mitunter gibt es auch Abiturienten, die sich für das Handwerk entscheiden. Das kommt nicht von ungefähr. Denn um als Friseur erfolgreich zu sein, sind zum Beispiel gute Chemie- und Deutsch-Kenntnisse von erheblichem Vorteil.

Chemische Zusammenhänge spielen zum Beispiel beim Haarefärben eine große Rolle. Hier ist es für jeden Friseur quasi existenzsichernd, den Durchblick zu haben - wer etwa nicht weiß, wie vorbehandeltes Haar fachgerecht zu einer neuen Farbe kommt, muss mit üblen Folgen rechnen. Grün statt blond? Da kommt kein Kunde wieder.

Dass Ausbilder im Friseurhandwerk überdies hohen Wert auf das Beherrschen der deutschen Sprache legen, ist darauf zurückzuführen, dass ein großer Teil des Tages genau darauf entfällt: Kunden wollen beraten werden und auch beim Gespräch während des Frisierens gehört es quasi zu einem guten Service, Konversation betreiben zu können.

Zu den Ausbildungsinhalten gehören folgende Schwerpunkte:

  • Erlernen von Schnitt- und Färbe-Techniken
  • Gestaltung außergewöhnlicher Hochsteckfrisuren
  • Buchhaltung
  • Terminplanung
  • Pflege der Kundenkartei
  • Hygienevorschriften
  • Chemische Zusammenhänge
  • Vertrieb von Haarpflegeprodukten
  • Dauerwelle und Volumenwellen
  • Haarpflege
  • Haarverlängerungen
  • Haarverdichtungen
  • Typberatung
  • Maniküre
  • Schminktechniken
  • Wimpern- und Augenbrauenfärben

Arbeitgeber: Wer sucht Friseure

Friseure können in vielen Bereichen eine Anstellung finden. Allem voran natürlich ganz klassisch im Friseursalon. Aber auch die folgenden Branchen bieten spannende Betätigungsfelder:

  • Theater
  • Film
  • Fernsehen
  • Wellnessbereich
  • Modebranche
  • Perückenindustrie
  • Maskenbildnerei

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Logosalon hagel gmbh 141851de
Friseure, Kosmetiker, Make-Up Artists als Mitarbeiter Kundenservice/CRM (m/w) 02. 01
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Gehalt: Was verdient man als Friseur?

Das Gehalt von Friseuren ist von verschiedenen Faktoren abhängig - allen voran: Branche, Region und Größe des Arbeitgebers. Allgemein lässt sich aber sagen, dass es nicht allzu üppig ausfällt.

Das Gehalt in der Lehre staffelt sich wie folgt:

  • 1. Ausbildungsjahr: 214 bis 366 Euro brutto
  • 2. Ausbildungsjahr: 253 bis 453 Euro brutto
  • 3. Ausbildungsjahr: 341 bis 550 Euro brutto

Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt bei rund 1300 bis 1400 Euro brutto. Zum Festgehalt kommt noch das Trinkgeld der Kunden hinzu. Sind die Kunden mit der Arbeit zufrieden, können am Tag auch mal 50 bis 100 Euro extra in die Tasche fließen.

Als Friseurmeister kann man mit einem Gehalt um die 3.000 Euro brutto rechnen. Der Wermutstropfen: Die Weiterbildung zum Meister ist kostenintensiv und schlägt mit bis zu 10.000 Euro zu Buche.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Friseure

Der landesweite Fachkräftemangel ist auch im Friseurhandwerk zu spüren. In den vergangenen Jahren gab es regelmäßig mehr Ausbildungsstellen als Bewerber, weshalb Berufsanwärter gute Chancen haben, in den Job einzusteigen. Zumal es eines von den wenigen Jobprofile ist, die mit Gewissheit nicht aussterben werden: Zum Friseur werden die Menschen auch in 20, 30 oder 40 Jahren noch gehen.

Bewerbung: Womit punkten Friseure

Bei der Ausgestaltung ihrer Bewerbungsunterlagen sollten Friseure in ihrem Lebenslauf folgende Fähigkeiten nicht unerwähnt lassen:

  • Gespür für Trends und Ästhetik
  • Kreativität
  • handwerkliches Geschick
  • gute Umgangsformen
  • Massagetechniken für den Kopf
  • Kommunikationsfähigkeit
  • gute Noten in Deutsch, Mathematik und Chemie

Karriere: Die Entwicklungschancen als Friseur

Die Ausbildung zum Friseur bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten. Wer etwa vom eigenen Salon träumt, kann sich diesen Wunsch erfüllen, indem er die Meisterprüfung absolviert. Voraussetzung dafür ist der Besuch eines Bildungszentrums der Handwerkskammern. Die Weiterbildung dauert zwischen drei Monaten und zwei Jahren dauern - je nachdem, ob sie in Teilzeit neben der Arbeit oder in Vollzeit absolviert wird.

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Friseure, Kosmetiker, Make-Up Artists als Mitarbeiter Kundenservice/CRM (m/w) 02. 01
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