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Pate werden

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Jobprofil: Pfarrer (m/w)

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Steckbrief: Pfarrer (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.400 €
Spitzengehalt:
4.800+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Pfarrer

In manchen Punkten sind die evangelische und die katholische Kirche unvereinbar, in anderen sind ihre gemeinsamen Wurzeln unverkennbar. Was den Nachwuchs in der Kirche angeht, so liegen Protestantismus und Katholizismus eng beisammen: Sie eint die Sorge, künftig nicht genug Pfarrer zu haben.

Um ein paar Zahlen zu nennen: Allein im Norden Deutschlands werden in den nächsten vier Jahren mehrere hundert evangelische Pfarrer in den Ruhestand entlassen. Gleichzeitig ist die Zahl der Theologiestudenten rapide gesunken. Auf katholischer Seite sieht es kaum besser aus. Insofern haben angehende Priester, wie Pfarrer auch genannt werden, auf dem Arbeitsmarkt gute bis sehr gute Chancen.

Was die Work Life Balance angeht, so ist diese in gewissen Sinne eher unausgewogen: Schließlich gilt es immer dann zu arbeiten, wenn andere frei haben – am Wochenende und an Feiertagen. Da auch der seelsorgerische Bereich zu den Aufgaben eines Pfarrers gehört, ist es auch psychologisch nicht immer einfach, ein solches Amt zu bekleiden.

Man muss zum Beispiel wissen, wie man schwere Schicksalsschläge anderer Menschen mit den richtigen Worten abfedern und abmildern kann. Das ist nicht immer einfach und kann auch das eigene Privatleben beeinträchtigen.

Weitere Aufgaben, die auf einen Pfarrer zukommen, sind:

  • Vorbereitung und Leitung von Gottesdiensten
  • Leitung einer Kirchengemeinde
  • Abhalten von Konfirmations- oder Kommunionsunterricht
  • Verpflichtung zum Schulunterricht

Wie wird man Pfarrer?

Der Weg in den Beruf des Pfarrers ist in der evangelischen und katholischen Kirche ähnlich. In den evangelischen Kirchen und der altkatholischen Kirche wird der Pfarrer entweder von der Gemeinde gewählt oder von der übergeordneten Kirchenleitung ernannt.

In der römisch-katholischen Kirche übernimmt die Ernennung in der Regel ein Diözesanbischof, während in der evangelischen Kirche die Ernennung durch die so genannte Ordination erfolgt. Der evangelische Ordinationsgottesdienst wird vom Dekan, Superintendenten, Regional- oder Landesbischof gehalten. Nach einer Lesung und Predigt folgt die Befragung des Kandidaten nach seiner Bereitschaft zum Amt des Priesters. Schließlich folgen das Ordinationsgebet und die traditionelle Geste der Handauflegung.

Damit sind die frisch gebackenen Pfarrer für die folgenden Aufgaben berechtigt:

  • Spendung der Sakramente
  • Verkündigung des Wortes Gottes in Gottesdienst
  • Seelsorge
  • Verwaltung einer Gemeinde, wozu das Pflegen der Kirchenbücher und die dienstrechtliche Aufsicht über die Mitarbeitenden gehören

Die Ausbildung, die ein Pfarrer bis hierin zurückgelegt hat, ist lang. Sie setzt zunächst ein abgeschlossenes Theologiestudium voraus. Das Studium der evangelischen Theologie an Hochschulen beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Theologische Forschung und Lehre
  • Altes Testament
  • Neues Testament
  • Systematische Theologie
  • Praktische Theologie

In der katholischen Lehre ist der erste Studienabschnitt ganz ähnlich der Einführung in theologisches Denken sowie einer ersten Vermittlung von Inhalten und Methoden der Philosophie und der katholischen Theologie gewidmet.

Der zweite Studienabschnitt bietet eine fachliche Vertiefung in allen Bereichen der Theologie. Das Studium wird mit der Fakultätsprüfung oder mit der kirchlichen Prüfung abgeschlossen.

Für das notwendige Quellenstudium sind sowohl für evangelische als auch katholische Pfarreranwärter Kenntnisse in Latein, Griechisch und Hebräisch erforderlich.

An das Studium schließt sich eine akademische und eine praktische Vorbereitungsphase für den Pfarrdienst an. In der katholischen Kirche stehen vor der Priesterweihe die akademischen und nach einer Praxiszeit als Kaplan in einer Pfarrgemeinde die praktischen Prüfungen an. Ein Pfarramt wird erst verliehen, nachdem sich ein Priester einige Jahre im geistlichen Dienst bewährt hat.

Auf evangelischer Seite schließt sich an das Studium der evangelischen Theologie das Vikariat  als berufspraktische Ausbildungsphase an, das mit der zweiten Theologischen Prüfung endet.

Hieran schließt sich der zweijährige Probedienst an. In dieser Zeit sollen Erfahrungen in möglichst vielen Bereichen der Gemeindearbeit gemacht und Aufgabenbereiche in eigener Verantwortung übernommen werden. Ein erfolgreich absolvierter Probedienst ist Voraussetzung für ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit und die Bewerbung auf eine Pfarrstelle.

Arbeitgeber: Wer sucht Pfarrer

Pfarrer werden nicht nur bei Ortsgemeinden gebraucht, auch andere Institutionen setzen auf seelsorgerische oder religiöse Unterstützung:

  • Schulen
  • Kindergärten
  • Krankenhäuser
  • Gefängnisse
  • Karitative Einrichtungen
  • Universitäten

Auch Beschäftigungen als Wirtschafts- und Sozialpfarrer, Betriebsseelsorger, Militärpfarrer, Polizeipfarrer, Fernsehpfarrer, Medienpfarrer, Zirkuspfarrer oder Schaustellerpfarrer sind möglich.

Stellenangebote für Pfarrer

Gehalt: Was verdient man als Pfarrer?

Eines schon mal vorab: Arm wie eine Kirchenmaus sind Pfarrer nicht, wobei das tatsächliche Einkommen von Region und Gemeinde abhängt, bei der ein Pfarrer arbeitet.

Das Gehalt richtet sich nach dem Beamtentarif, genau genommen nach der Besoldungsgruppe A13, deren Gehaltsstufen sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. In den ersten Berufsjahren ist ein monatliches Bruttoeinkommen von 3.400 Euro realistisch.

Ab dem 40. Lebensjahr können Pfarrer nach der Besoldungsgruppe 14 bezahlt werden. Hier ist ein monatliches Bruttogehalt von bis zu 4.800 Euro möglich.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Pfarrer

Nachdem zunächst die katholische Kirche über Nachwuchssorgen klagte, sind diese nun auch bei den Protestanten spürbar. In den kommenden Jahren werden viele Priester in den Ruhestand gehen.

Und die aktuellen Studienzahlen legen nicht nahe, dass die entstehende Lücke in angemessener Zahl nachbesetzt werden kann. Das kann dazu führen, dass manche Pfarrgemeinden in Zukunft zusammengelegt werden. Für Berufsanwärter bestehen also beste Chancen!

Bewerbung: Womit punkten Pfarrer

Neben einem abgeschlossenen Theologiestudium, sind auch die weichen Faktoren ausschlaggebend für ein erfolgreiches Pfarramt. Immerhin geht es um die angemessene seelsorgerische Betreuung anderer Menschen.

Besonders wichtig sind:

  • Ein hohes Maß an Kontaktbereitschaft
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
  • Einfühlungsvermögen
  • Geduld
  • Hohes Verantwortungsgefühl
  • Psychologisches Geschick

Karriere: Die Entwicklungschancen als Pfarrer

In der katholischen Kirche lässt sich durchaus Karriere machen. Die Karrierestufen sind:

  • Diakon: Vorstufe zum Priester.
  • Vikar: Inhaber eines kirchlichen Hilfsamts.
  • Kaplan: Priester, der einem Pfarrer zur Seite steht.
  • Pfarrer: Priester, der eine Gemeinde eitet.
  • Dekan oder Dechant: Vorsteher einer Gruppe von Priestern.
  • Weihbischof: Er ist einem regulären Bischof, der eine Diözese (Kirchenbezirk) leitet, beigeordnet.
  • Bischof: Leiter einer Diözese, Chef vieler Pfarrer.
  • Erzbischof: Ein Bischof, der eine besondere Stellung einnimmt oder eine bedeutende Diözese leitet.
  • Kardinal: Vom Papst ernannter Bischof, der das Recht zur Papstwahl hat. Inhaber hoher Funktionen im Vatikan.
  • Papst: Nachfolger des Apostels Petrus und Bischof von Rom.

Die evangelische Kirche kennt hingegen nur ein einziges geistliches Amt. Das schließt eine Hierarchie aus. Superintendent, Propst, Dekan, Bischof gelten jeweils als Pfarrer mit besonderem kirchenleitendem Aufgabenkreis.

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Work-Life Balance:
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Einstiegsgehalt:
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Spitzengehalt:
4.800+ €

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Das Berufsprofil: Pfarrer

In manchen Punkten sind die evangelische und die katholische Kirche unvereinbar, in anderen sind ihre gemeinsamen Wurzeln unverkennbar. Was den Nachwuchs in der Kirche angeht, so liegen Protestantismus und Katholizismus eng beisammen: Sie eint die Sorge, künftig nicht genug Pfarrer zu haben.

Um ein paar Zahlen zu nennen: Allein im Norden Deutschlands werden in den nächsten vier Jahren mehrere hundert evangelische Pfarrer in den Ruhestand entlassen. Gleichzeitig ist die Zahl der Theologiestudenten rapide gesunken. Auf katholischer Seite sieht es kaum besser aus. Insofern haben angehende Priester, wie Pfarrer auch genannt werden, auf dem Arbeitsmarkt gute bis sehr gute Chancen.

Was die Work Life Balance angeht, so ist diese in gewissen Sinne eher unausgewogen: Schließlich gilt es immer dann zu arbeiten, wenn andere frei haben – am Wochenende und an Feiertagen. Da auch der seelsorgerische Bereich zu den Aufgaben eines Pfarrers gehört, ist es auch psychologisch nicht immer einfach, ein solches Amt zu bekleiden.

Man muss zum Beispiel wissen, wie man schwere Schicksalsschläge anderer Menschen mit den richtigen Worten abfedern und abmildern kann. Das ist nicht immer einfach und kann auch das eigene Privatleben beeinträchtigen.

Weitere Aufgaben, die auf einen Pfarrer zukommen, sind:

  • Vorbereitung und Leitung von Gottesdiensten
  • Leitung einer Kirchengemeinde
  • Abhalten von Konfirmations- oder Kommunionsunterricht
  • Verpflichtung zum Schulunterricht

Wie wird man Pfarrer?

Der Weg in den Beruf des Pfarrers ist in der evangelischen und katholischen Kirche ähnlich. In den evangelischen Kirchen und der altkatholischen Kirche wird der Pfarrer entweder von der Gemeinde gewählt oder von der übergeordneten Kirchenleitung ernannt.

In der römisch-katholischen Kirche übernimmt die Ernennung in der Regel ein Diözesanbischof, während in der evangelischen Kirche die Ernennung durch die so genannte Ordination erfolgt. Der evangelische Ordinationsgottesdienst wird vom Dekan, Superintendenten, Regional- oder Landesbischof gehalten. Nach einer Lesung und Predigt folgt die Befragung des Kandidaten nach seiner Bereitschaft zum Amt des Priesters. Schließlich folgen das Ordinationsgebet und die traditionelle Geste der Handauflegung.

Damit sind die frisch gebackenen Pfarrer für die folgenden Aufgaben berechtigt:

  • Spendung der Sakramente
  • Verkündigung des Wortes Gottes in Gottesdienst
  • Seelsorge
  • Verwaltung einer Gemeinde, wozu das Pflegen der Kirchenbücher und die dienstrechtliche Aufsicht über die Mitarbeitenden gehören

Die Ausbildung, die ein Pfarrer bis hierin zurückgelegt hat, ist lang. Sie setzt zunächst ein abgeschlossenes Theologiestudium voraus. Das Studium der evangelischen Theologie an Hochschulen beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Theologische Forschung und Lehre
  • Altes Testament
  • Neues Testament
  • Systematische Theologie
  • Praktische Theologie

In der katholischen Lehre ist der erste Studienabschnitt ganz ähnlich der Einführung in theologisches Denken sowie einer ersten Vermittlung von Inhalten und Methoden der Philosophie und der katholischen Theologie gewidmet.

Der zweite Studienabschnitt bietet eine fachliche Vertiefung in allen Bereichen der Theologie. Das Studium wird mit der Fakultätsprüfung oder mit der kirchlichen Prüfung abgeschlossen.

Für das notwendige Quellenstudium sind sowohl für evangelische als auch katholische Pfarreranwärter Kenntnisse in Latein, Griechisch und Hebräisch erforderlich.

An das Studium schließt sich eine akademische und eine praktische Vorbereitungsphase für den Pfarrdienst an. In der katholischen Kirche stehen vor der Priesterweihe die akademischen und nach einer Praxiszeit als Kaplan in einer Pfarrgemeinde die praktischen Prüfungen an. Ein Pfarramt wird erst verliehen, nachdem sich ein Priester einige Jahre im geistlichen Dienst bewährt hat.

Auf evangelischer Seite schließt sich an das Studium der evangelischen Theologie das Vikariat  als berufspraktische Ausbildungsphase an, das mit der zweiten Theologischen Prüfung endet.

Hieran schließt sich der zweijährige Probedienst an. In dieser Zeit sollen Erfahrungen in möglichst vielen Bereichen der Gemeindearbeit gemacht und Aufgabenbereiche in eigener Verantwortung übernommen werden. Ein erfolgreich absolvierter Probedienst ist Voraussetzung für ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit und die Bewerbung auf eine Pfarrstelle.

Arbeitgeber: Wer sucht Pfarrer

Pfarrer werden nicht nur bei Ortsgemeinden gebraucht, auch andere Institutionen setzen auf seelsorgerische oder religiöse Unterstützung:

  • Schulen
  • Kindergärten
  • Krankenhäuser
  • Gefängnisse
  • Karitative Einrichtungen
  • Universitäten

Auch Beschäftigungen als Wirtschafts- und Sozialpfarrer, Betriebsseelsorger, Militärpfarrer, Polizeipfarrer, Fernsehpfarrer, Medienpfarrer, Zirkuspfarrer oder Schaustellerpfarrer sind möglich.

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Gehalt: Was verdient man als Pfarrer?

Eines schon mal vorab: Arm wie eine Kirchenmaus sind Pfarrer nicht, wobei das tatsächliche Einkommen von Region und Gemeinde abhängt, bei der ein Pfarrer arbeitet.

Das Gehalt richtet sich nach dem Beamtentarif, genau genommen nach der Besoldungsgruppe A13, deren Gehaltsstufen sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. In den ersten Berufsjahren ist ein monatliches Bruttoeinkommen von 3.400 Euro realistisch.

Ab dem 40. Lebensjahr können Pfarrer nach der Besoldungsgruppe 14 bezahlt werden. Hier ist ein monatliches Bruttogehalt von bis zu 4.800 Euro möglich.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Pfarrer

Nachdem zunächst die katholische Kirche über Nachwuchssorgen klagte, sind diese nun auch bei den Protestanten spürbar. In den kommenden Jahren werden viele Priester in den Ruhestand gehen.

Und die aktuellen Studienzahlen legen nicht nahe, dass die entstehende Lücke in angemessener Zahl nachbesetzt werden kann. Das kann dazu führen, dass manche Pfarrgemeinden in Zukunft zusammengelegt werden. Für Berufsanwärter bestehen also beste Chancen!

Bewerbung: Womit punkten Pfarrer

Neben einem abgeschlossenen Theologiestudium, sind auch die weichen Faktoren ausschlaggebend für ein erfolgreiches Pfarramt. Immerhin geht es um die angemessene seelsorgerische Betreuung anderer Menschen.

Besonders wichtig sind:

  • Ein hohes Maß an Kontaktbereitschaft
  • Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
  • Einfühlungsvermögen
  • Geduld
  • Hohes Verantwortungsgefühl
  • Psychologisches Geschick

Karriere: Die Entwicklungschancen als Pfarrer

In der katholischen Kirche lässt sich durchaus Karriere machen. Die Karrierestufen sind:

  • Diakon: Vorstufe zum Priester.
  • Vikar: Inhaber eines kirchlichen Hilfsamts.
  • Kaplan: Priester, der einem Pfarrer zur Seite steht.
  • Pfarrer: Priester, der eine Gemeinde eitet.
  • Dekan oder Dechant: Vorsteher einer Gruppe von Priestern.
  • Weihbischof: Er ist einem regulären Bischof, der eine Diözese (Kirchenbezirk) leitet, beigeordnet.
  • Bischof: Leiter einer Diözese, Chef vieler Pfarrer.
  • Erzbischof: Ein Bischof, der eine besondere Stellung einnimmt oder eine bedeutende Diözese leitet.
  • Kardinal: Vom Papst ernannter Bischof, der das Recht zur Papstwahl hat. Inhaber hoher Funktionen im Vatikan.
  • Papst: Nachfolger des Apostels Petrus und Bischof von Rom.

Die evangelische Kirche kennt hingegen nur ein einziges geistliches Amt. Das schließt eine Hierarchie aus. Superintendent, Propst, Dekan, Bischof gelten jeweils als Pfarrer mit besonderem kirchenleitendem Aufgabenkreis.

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