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Pate werden

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Jobprofil: Floristen (m/w)

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Steckbrief: Florist (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.300 €
Spitzengehalt:
3.100+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Florist

Die Bandbreite an Ereignissen, für die Floristen Gestecke, Gebinde, Sträuße, Tischschmuck bis hin zum Haarschmuck aus Schnittblumen fertigen, ist schier unbegrenzt: Von der Geburt über die Taufe, Kommunion, Konfirmation, Hochzeit, Familienfeiern oder Abschiedsfeiern von einem geliebten Menschen. Bei all diesen Anlässen lassen Floristen Blumen sprechen.

Das Jobprofil des Floristen gehört zu den Berufen, in denen man seiner Kreativität weitgehend freien Lauf lassen kann. Wichtig ist allerdings, dass die Auswahl der Blumen in punkto Größe, Farbe und Form zum Anlass passt und den Vorstellungen des Kunden entspricht.

Dafür ist bei der Kundenberatung ein wenig Menschenkenntnis gefragt. Danach wählen die Experten mit dem grünen Daumen Blumen, Gräser und künstliche Verzierungen passend aus und fertigen daraus florale Arrangements. Wichtig neben den Kundenansprüchen ist auch, dass die unterschiedlichen Pflanzen in ihren Pflegeansprüchen zueinander passen.

Zu der Aufgabenbandbreite ausgebildeter Floristen gehört außerdem:

  • Dekoration der Schaufenster und Verkaufsräume
  • Pflege der Pflanzen im Laden
  • Kundenberatung bezüglich der richtigen Auswahl und Pflege von Schnittblumen oder Topfpflanzen
  • Einholen von Angeboten
  • Einkauf neuer Ware
  • Dienst an der Kasse
  • Auslieferung von Blumen

Für den täglichen Verkauf im Laden bereiten Floristen überdies vor der Ladenöffnung Blumensträuße, Arrangements, Gestecke oder Kränze vor. Kunden, die einen individuellen Strauß zusammenstellen lassen wollen, beraten Floristen bei der Auswahl der Blumen und binden den Strauß passgenau nach den optischen und preislichen Vorstellungen des Kunden.

Natürlich sollen die Blumen im Ausstellungsraum so lange wie möglich frisch bleiben. Damit sie nicht vorschnell die Köpfe hängen lassen, lagern Floristen sie teilweise in Kühlräumen. Zu dem Job gehört aber auch Schreibtischarbeit. Dazu zählt die Kalkulation des Warenbedarfs, des Materialverbrauchs und der Preise für Sträuße, Gestecke und Blumenschmuck.

Die Work Life Balance in dem Jobprofil ist eher ausgewogen, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen nicht schlecht.

Wie wird man Florist?

Das Jobprofil des Floristen zählt zu den klassischen dualen Ausbildungen, die parallel in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule absolviert werden. Rein formal gibt es keine Zugangsvoraussetzungen zu der Ausbildung, allerdings stellen Ausbildungsbetriebe in aller Regel Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Inhalte, die während der Ausbildung auf dem Lehrplan stehen, sind:

  • Versorgung und Pflege von Pflanzen und Pflanzenteile
  • Bedarfsermittlungen
  • Einholen von Angeboten
  • Umgang mit Werkzeugen
  • Herstellung von Kränzen, Sträßen und Girlanden
  • Ermittlung von Verkaufspreisen
  • Kundenberatung
  • Herstellung von Trauerfloristik
  • Organisieren von Werbemaßnahmen und Sonderaktionen
  • Buchführung
  • Entgegennahme von Reklamationen

Die Ausbildung zum Florist dauert drei Jahre, umfasst eine Zwischenprüfung und eine Abschlussprüfung, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Während der Prüfung müssen angehende Floristen eine praktische Arbeit aus dem Bereich "Planen und Herstellen eines Pflanzen- und Blumenschmucks" anfertigen. Auch das Führen eines Beratungsgesprächs gehört zur Prüfung.

Die schriftliche Prüfung umfasst die Bereiche Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Arbeitgeber: Wer sucht Floristen

Floristen arbeiten in Blumenfachgeschäften, in Gartencentern oder in Gärtnereien, die auch Blumen verkaufen. Außerdem finden sie Stellen im Pflanzen- und Blumengroßhandel und seltener in Bestattungsunternehmen mit eigenem Blumenhaus.

Stellenangebote für Floristen

4870 logo 100x45 mediaintown
Florist/-in oder Gärtner/-in 30. 06
Blumen Risse GmbH & Co. KG Petersberg
4870 logo 100x45 mediaintown
Floristen/in oder Gärtner/in 21. 07
Blumen Risse GmbH & Co. KG Bad Kreuznach
Logotu es  handelsgesellschaft mbh 194065de
Produktmanager Floristik (m/w) 15. 09
TU ES ! Handelsgesellschaft mbH Giebelstadt

Gehalt: Was verdient man als Florist?

Während der Lehre fließt Floristen folgendes Gehalt aufs Konto:

  1. Lehrjahr: Bis 540 Euro brutto
  2. Lehrjahr: Bis 580 Euro brutto
  3. Lehrjahr: Bis 650 Euro brutto

Bereits während der Ausbildung ist die Höhe des Gehalts von dem jeweiligen Betrieb und Bundesland abhängig. Das Einstiegsgehalt als Florist nach der Ausbildung rangiert zwischen 1.350 und 1.700 Euro brutto monatlich.

Im Laufe der nächsten Berufsjahre steigt das Gehalt in der Regel auf einen Durchschnittswert von 2.300 Euro an. Wer Weiterbildungen absolviert und zum Beispiel die Prüfung als Floristmeister ablegt, kann mit rund 3.100 Euro brutto rechnen, die monatlich aufs Konto fließen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Floristen

Viele Floristen machen sich nach einer gewissen Zeit in der Festanstellung selbstständig. Insofern haben sie ihre Karrierechancen weitgehend selbst in der Hand. In kleinen Floristik-Fachgeschäften können Floristen als Angestellte erste Erfahrung sammeln und sich fortbilden, bis sie bereit sind, ihren eigenen Laden zu eröffnen.

Als Unternehmer winken durchaus attraktive Verdienstmöglichkeiten, wenn die Geschäfte gut laufen. Ist der Arbeitsmarkt Floristen einmal nicht so wohlgesonnen und kommt der Einstieg in die Selbstständigkeit nicht infrage, finden Floristen auch Arbeit in verwandten Bereichen wie großen Gärtnereibetrieben, in denen Nutzpflanzen herangezogen werden. 

Bewerbung: Womit punkten Floristen

Floristen können in ihren Bewerbungsunterlagen mit folgenden Fähigkeiten punkten:

  • Kreativität
  • Geschicklichkeit
  • Beratungskompetenzen
  • Abrechnung
  • Einkauf, Beschaffung
  • Gestecke anfertigen
  • Girlanden anfertigen
  • Hydrokultur
  • Ikebana
  • Kassieren
  • Lagerwirtschaft
  • Sachkundenachweis nach Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung
  • Schalenbepflanzungen
  • Warenannahme, Wareneingangskontrolle
  • Warenpräsentation
  • Zierpflanzenbau

Karriere: Die Entwicklungschancen als Florist

Floristen stehen nach der Ausbildung vielfältige Karriereoptionen offen. Zum einen wären da Weiterbildungen wie die zum Gestalter für Blumenkunst oder zum Wirtschafter für Floristik zu nennen. Mit diesen Weiterbildungen qualifizieren sich Floristen für die Organisation und Leitung in der Floristik. Die Weiterbildungen sind landesrechtlich geregelt und finden an Fachschulen statt.

Die Alternative ist die Weiterbildung zum Floristmeister. Nach bestandener Prüfung stehen Floristmeistern viele Möglichkeiten offen. Sie können Fach- und Führungsaufgaben in allen Bereichen der Herstellung und des Verkaufs von floristischen Produkten übernehmen. Außerdem haben sie nun auch die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Laden selbstständig zu machen. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und vier Jahren und kostet bis zu 4.000 Euro.

Floristen, die das Abitur in der Tasche haben, können sich auch überlegen, nach der Ausbilung noch ein Studium zu absolvieren. Hier bieten sich die Bereiche Garten- und Landschaftsbau oder Landschaftsarchitektur an. Danach sind ebenfalls die Übernahme von Führungsaufgaben und der Sprung in die Selbstständigkeit möglich.

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Blumen Risse GmbH & Co. KG Bad Kreuznach
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Produktmanager Floristik (m/w) 15. 09
TU ES ! Handelsgesellschaft mbH Giebelstadt



Jobprofil: Floristen (m/w)

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Steckbrief: Florist (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.300 €
Spitzengehalt:
3.100+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Florist

Die Bandbreite an Ereignissen, für die Floristen Gestecke, Gebinde, Sträuße, Tischschmuck bis hin zum Haarschmuck aus Schnittblumen fertigen, ist schier unbegrenzt: Von der Geburt über die Taufe, Kommunion, Konfirmation, Hochzeit, Familienfeiern oder Abschiedsfeiern von einem geliebten Menschen. Bei all diesen Anlässen lassen Floristen Blumen sprechen.

Das Jobprofil des Floristen gehört zu den Berufen, in denen man seiner Kreativität weitgehend freien Lauf lassen kann. Wichtig ist allerdings, dass die Auswahl der Blumen in punkto Größe, Farbe und Form zum Anlass passt und den Vorstellungen des Kunden entspricht.

Dafür ist bei der Kundenberatung ein wenig Menschenkenntnis gefragt. Danach wählen die Experten mit dem grünen Daumen Blumen, Gräser und künstliche Verzierungen passend aus und fertigen daraus florale Arrangements. Wichtig neben den Kundenansprüchen ist auch, dass die unterschiedlichen Pflanzen in ihren Pflegeansprüchen zueinander passen.

Zu der Aufgabenbandbreite ausgebildeter Floristen gehört außerdem:

  • Dekoration der Schaufenster und Verkaufsräume
  • Pflege der Pflanzen im Laden
  • Kundenberatung bezüglich der richtigen Auswahl und Pflege von Schnittblumen oder Topfpflanzen
  • Einholen von Angeboten
  • Einkauf neuer Ware
  • Dienst an der Kasse
  • Auslieferung von Blumen

Für den täglichen Verkauf im Laden bereiten Floristen überdies vor der Ladenöffnung Blumensträuße, Arrangements, Gestecke oder Kränze vor. Kunden, die einen individuellen Strauß zusammenstellen lassen wollen, beraten Floristen bei der Auswahl der Blumen und binden den Strauß passgenau nach den optischen und preislichen Vorstellungen des Kunden.

Natürlich sollen die Blumen im Ausstellungsraum so lange wie möglich frisch bleiben. Damit sie nicht vorschnell die Köpfe hängen lassen, lagern Floristen sie teilweise in Kühlräumen. Zu dem Job gehört aber auch Schreibtischarbeit. Dazu zählt die Kalkulation des Warenbedarfs, des Materialverbrauchs und der Preise für Sträuße, Gestecke und Blumenschmuck.

Die Work Life Balance in dem Jobprofil ist eher ausgewogen, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen nicht schlecht.

Wie wird man Florist?

Das Jobprofil des Floristen zählt zu den klassischen dualen Ausbildungen, die parallel in Ausbildungsbetrieb und Berufsschule absolviert werden. Rein formal gibt es keine Zugangsvoraussetzungen zu der Ausbildung, allerdings stellen Ausbildungsbetriebe in aller Regel Ausbildungsanfänger mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Inhalte, die während der Ausbildung auf dem Lehrplan stehen, sind:

  • Versorgung und Pflege von Pflanzen und Pflanzenteile
  • Bedarfsermittlungen
  • Einholen von Angeboten
  • Umgang mit Werkzeugen
  • Herstellung von Kränzen, Sträßen und Girlanden
  • Ermittlung von Verkaufspreisen
  • Kundenberatung
  • Herstellung von Trauerfloristik
  • Organisieren von Werbemaßnahmen und Sonderaktionen
  • Buchführung
  • Entgegennahme von Reklamationen

Die Ausbildung zum Florist dauert drei Jahre, umfasst eine Zwischenprüfung und eine Abschlussprüfung, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Während der Prüfung müssen angehende Floristen eine praktische Arbeit aus dem Bereich "Planen und Herstellen eines Pflanzen- und Blumenschmucks" anfertigen. Auch das Führen eines Beratungsgesprächs gehört zur Prüfung.

Die schriftliche Prüfung umfasst die Bereiche Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Arbeitgeber: Wer sucht Floristen

Floristen arbeiten in Blumenfachgeschäften, in Gartencentern oder in Gärtnereien, die auch Blumen verkaufen. Außerdem finden sie Stellen im Pflanzen- und Blumengroßhandel und seltener in Bestattungsunternehmen mit eigenem Blumenhaus.

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Gehalt: Was verdient man als Florist?

Während der Lehre fließt Floristen folgendes Gehalt aufs Konto:

  1. Lehrjahr: Bis 540 Euro brutto
  2. Lehrjahr: Bis 580 Euro brutto
  3. Lehrjahr: Bis 650 Euro brutto

Bereits während der Ausbildung ist die Höhe des Gehalts von dem jeweiligen Betrieb und Bundesland abhängig. Das Einstiegsgehalt als Florist nach der Ausbildung rangiert zwischen 1.350 und 1.700 Euro brutto monatlich.

Im Laufe der nächsten Berufsjahre steigt das Gehalt in der Regel auf einen Durchschnittswert von 2.300 Euro an. Wer Weiterbildungen absolviert und zum Beispiel die Prüfung als Floristmeister ablegt, kann mit rund 3.100 Euro brutto rechnen, die monatlich aufs Konto fließen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Floristen

Viele Floristen machen sich nach einer gewissen Zeit in der Festanstellung selbstständig. Insofern haben sie ihre Karrierechancen weitgehend selbst in der Hand. In kleinen Floristik-Fachgeschäften können Floristen als Angestellte erste Erfahrung sammeln und sich fortbilden, bis sie bereit sind, ihren eigenen Laden zu eröffnen.

Als Unternehmer winken durchaus attraktive Verdienstmöglichkeiten, wenn die Geschäfte gut laufen. Ist der Arbeitsmarkt Floristen einmal nicht so wohlgesonnen und kommt der Einstieg in die Selbstständigkeit nicht infrage, finden Floristen auch Arbeit in verwandten Bereichen wie großen Gärtnereibetrieben, in denen Nutzpflanzen herangezogen werden. 

Bewerbung: Womit punkten Floristen

Floristen können in ihren Bewerbungsunterlagen mit folgenden Fähigkeiten punkten:

  • Kreativität
  • Geschicklichkeit
  • Beratungskompetenzen
  • Abrechnung
  • Einkauf, Beschaffung
  • Gestecke anfertigen
  • Girlanden anfertigen
  • Hydrokultur
  • Ikebana
  • Kassieren
  • Lagerwirtschaft
  • Sachkundenachweis nach Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung
  • Schalenbepflanzungen
  • Warenannahme, Wareneingangskontrolle
  • Warenpräsentation
  • Zierpflanzenbau

Karriere: Die Entwicklungschancen als Florist

Floristen stehen nach der Ausbildung vielfältige Karriereoptionen offen. Zum einen wären da Weiterbildungen wie die zum Gestalter für Blumenkunst oder zum Wirtschafter für Floristik zu nennen. Mit diesen Weiterbildungen qualifizieren sich Floristen für die Organisation und Leitung in der Floristik. Die Weiterbildungen sind landesrechtlich geregelt und finden an Fachschulen statt.

Die Alternative ist die Weiterbildung zum Floristmeister. Nach bestandener Prüfung stehen Floristmeistern viele Möglichkeiten offen. Sie können Fach- und Führungsaufgaben in allen Bereichen der Herstellung und des Verkaufs von floristischen Produkten übernehmen. Außerdem haben sie nun auch die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Laden selbstständig zu machen. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und vier Jahren und kostet bis zu 4.000 Euro.

Floristen, die das Abitur in der Tasche haben, können sich auch überlegen, nach der Ausbilung noch ein Studium zu absolvieren. Hier bieten sich die Bereiche Garten- und Landschaftsbau oder Landschaftsarchitektur an. Danach sind ebenfalls die Übernahme von Führungsaufgaben und der Sprung in die Selbstständigkeit möglich.

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