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Jobprofil: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w)

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Steckbrief: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.000 €
Spitzengehalt:
2.700 + €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Eines vorab: Wer Probleme mit Schmutz an Körper und Kleidung hat, für den ist die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker - vorsichtig ausgedrückt - nicht ideal. Wer sich dagegen an einem bisschen Öl an den Händen, Motoren- und Verbrennungsgeruch nicht stört, ist an der richtigen Stelle. 

Ganz grundsätzlich sind Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker immer dann zuständig, wenn es um die Beurteilung von Schäden an Fahrzeugen geht, sie stellen Fehler, Störungen und Mängel fest und dokumentieren die Ursachen. Danach reparieren sie die Schadstellen und stellen sicher, dass das Vehikel wieder genauso gut läuft wie vor dem Schadensereignis.

Weitere Aufgaben, die zum Berufsalltag gehören: 

  • Kundenberatung über notwendige Reparaturen
  • Durchführung von Konservierungsmaßnahmen von Fahrzeugen
  • Pflege von Karosserien
  • Aus- und Aufrüsten von Fahrzeugen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
  • Montage von Aufbauten, Klimaanlagen oder Kühleinrichtungen
  • Herstellung von Karrosserieteilen

Die Lehre zum  Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker gehört zu den anspruchvolleren Ausbildungen. Zwar gehört der Beruf im wahrsten Sinne des Wortes noch zum Handwerk und erfordert bei den zu erledigenden Montage- und Reparaturarbeiten viel Handgeschick. Aber angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker haben es auch mit vielen Hightech-Anwendungen zu tun und müssen sich während ihrer Ausbildung viel Spezialwissen aneignen. Zum Beispiel stehen Fächer wie Hydraulik, Pneumatik und Elektronik auf dem Stundenplan und auch der Umgang mit dem Computer gehört zum alltäglichen Handwerk. 

Zu dem Beruf gehört also beides: Grips und Muskelkraft. Zum einen gilt es smarte Elektroniklösungen zu verstehen, anzuwenden, einzubauen und zum Laufen zu bringen. Zum anderen müssen immer wieder schwere Bauteile montiert werden. Sowohl beim einen als auch beim anderen ist Teamwork gefragt. Aufgrund der mitunter schweren körperlichen Arbeit gibt es in punkto Work Life Balance leichte Abzüge in der B-Note. Dafür stehen die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt umso besser. 

Wie wird man Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker setzt rechtlich keine bestimmte Schulbildung voraus. Ausbildungsbetriebe stellen in der Praxis meist Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Die Ausbildung kann in den drei folgenden Schwerpunkten absolviert werden:

  • Fahrzeugbautechnik
  • Karosseriebautechnik
  • Karosserieinstandhaltungstechnik

In den ersten beiden Jahren der Lehre stehen für die Azubis die gleichen Inhalte auf auf dem Lehrplan. Ab dem dritten Ausbildungsjahr steht die fachspezifische Spezialisierung auf dem Programm. Prinzipiell ist die Lehre dual organisiert: Sie findet parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. 

Die Ausbilungsinhalte sind in der Ausbildungsordnung für angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker festgelegt, die folgendes Curriculum vorsieht: 

  • Bedienen von Fahrzeugen und Systemen
  • Außerbetriebnehmen und Inbetriebnehmen von fahrzeugtechnischen Systemen
  • Messen und Prüfen an Systemen
  • Durchführen von Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten
  • Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
  • Diagnostizieren von Fehlern und Störungen an Fahrzeugen und Systemen 
  • Instandsetzen von Fahrzeugen und Fügen von Fahrzeugteilen
  • Ausrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
  • Anfertigen von Karosserie- und Fahrzeugbauteilen
  • Prüfen, Pflegen und Schützen von Oberflächen
  • Kontrollieren und Übergeben von Fahrzeugen

Hinzu kommen spezielle Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der ausgewählten Spezialisierung

Die Gesellenprüfung besteht aus zwei Teilen, von denen der erste Teil zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres absolviert wird und Teil zwei am Ende der Berufsausbildung. Der erste Teil der Gesellenprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen Arbeitsauftrag und Auftragsplanung. Der zweite Teil aus den Bereichen KundenauftragKarosserieinstandhaltungstechnik sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Arbeitgeber: Wer sucht Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Folgende Arbeitgeber suchen Karosserie­ und Fahrzeugbaumechaniker:

  • Autoreparatur­ und Karosseriebauerwerkstätten
  • Fuhrparkunternehmen
  • Speditionen mit Werkstattbereich
  • Fahrzeug­- und Nutzfahrzeughersteller 
  • Fahrzeugausstatter
  • Fahrzeugumrüster

Stellenangebote für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Logovolkswagen automobile leipzig 94870de
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w) 26. 08
Volkswagen Automobile Leipzig Leipzig
Schaefer logo 100x45
Metallbauer Konstruktionstechnik/Schlosser, Konstruktionsmechaniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w) Nutzfahrzeuge 29. 06
schäfer-technic GmbH Fellbach
Logobmw ag vertriebsregion deutschland ost 174739de
BMW Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w) 15. 09
BMW AG Vertriebsregion Deutschland Ost Berlin, ...
Logoorizon gmbh de
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w) in Chemnitz 19. 09
Orizon GmbH Chemnitz

Gehalt: Was verdient man als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Angehenden Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker können mit der folgenden monatlichen Bruttoausbildungsvergütung rechnen:

  1. Ausbildungsjahr: 390 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 433 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 501 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 586 Euro

Nach der Lehre steigert sich das monatliche Bruttoeinkommen mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifizierung. Das Einstiegsgehalt liegt bei rund 2.000 Euro brutto, kann sich aber im Laufe der Jahre auf bis zu 2.700 Euro brutto steigern, wobei das Einkommen auch von der Region und der Größe des Arbeitgebers beeinflusst wird. Mit zusätzlichen Qualifikationen sind weitere Gehaltssprünge drin. 

Einstiegschancen: Die Aussichten für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Der zunehmende Bedarf an Spezialfahrzeugen und der wachsende Fahrzeugbestand insgesamt sowie die wachsende Zahl der Verkehrsunfälle mit "Blechschaden" fordern verstärkt den Einsatz des Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers und sichern seine berufliche Zukunft. Als hochrangige Spezialisten werden die gut ausgebildeten Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker daher auch in allgemein konjunkturschwächeren Zeiten gefragt sein.

Bewerbung: Womit punkten Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Künftige Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker können in ihrer Bewerbung mit folgenden Fähigkeiten im Lebenslauf und im Anschreiben punkten: 

  • Sorgfalt 
  • Verantwortungsbewusstsein 
  • Handwerkliches Geschick
  • Gute Auge­-Hand­-Koordination 
  • Technisches Verständnis
  • Gute bis sehr gute Noten in den Schulfächern: Werken oder Technik, Physik und Mathematik 

Karriere: Die Entwicklungschancen als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Wie bereits angedeutet, können Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker ihre Karriere mit der Absolvierung einschlägiger Weiterbildungen auf Trab bringen, so dass sie eines Tages dazu befähigt sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. 

Folgende Fortbildungen kommen in diesem Fachbereich infrage: 

  • Betriebsassistent im Karosseriebau: Diese Weiterbildung findet parallel zur Ausbildung statt. Betriebsassistenten im Karosseriebau sind der Dreh- und Angelpunkt zwischen Technik und Verwaltung. Die Experten haben arbeiten eng mit Kunden zusammen und sind für den reibungslosen Ablauf innerhalb des Betriebs zuständig.
  • Techniker: Die Weiterbildung zum Techniker ist auf zwei Jahre angelegt und legt die Basis für die Übernahme von Führungsaufgaben in den Bereichen Entwurf, Produktion, Umbau oder Vertrieb.
  • Meister: Meisterkurse zur Vorbereitung auf die Meisterprüfng werden als Vollzeit- oder auch als berufsbegleitende Teilzeitkurse angeboten. Die Meisterprüfung kann aber auch gänzlich ohne Teilnahme an einem Meisterkurs absolviert werden. Die Meisterprüfung ermöglicht die Übernahme von Leitungsaufgaben. Viele Absolventen machen sich auch mit einem eigenen Betrieb selbstständig.
  • Studium: Mit dem Abitur besteht auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung nochmal die Unibank zu drücken. Hier bilden sich Studiengänge wie Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Mechatronik an, um das bereits Gelernte weiter zu vertiefen. Nach dem Studium steht einer Führungskarriere aus fachlicher Perspektive nichts im Weg.
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Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.000 €
Spitzengehalt:
2.700 + €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Eines vorab: Wer Probleme mit Schmutz an Körper und Kleidung hat, für den ist die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker - vorsichtig ausgedrückt - nicht ideal. Wer sich dagegen an einem bisschen Öl an den Händen, Motoren- und Verbrennungsgeruch nicht stört, ist an der richtigen Stelle. 

Ganz grundsätzlich sind Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker immer dann zuständig, wenn es um die Beurteilung von Schäden an Fahrzeugen geht, sie stellen Fehler, Störungen und Mängel fest und dokumentieren die Ursachen. Danach reparieren sie die Schadstellen und stellen sicher, dass das Vehikel wieder genauso gut läuft wie vor dem Schadensereignis.

Weitere Aufgaben, die zum Berufsalltag gehören: 

  • Kundenberatung über notwendige Reparaturen
  • Durchführung von Konservierungsmaßnahmen von Fahrzeugen
  • Pflege von Karosserien
  • Aus- und Aufrüsten von Fahrzeugen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
  • Montage von Aufbauten, Klimaanlagen oder Kühleinrichtungen
  • Herstellung von Karrosserieteilen

Die Lehre zum  Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker gehört zu den anspruchvolleren Ausbildungen. Zwar gehört der Beruf im wahrsten Sinne des Wortes noch zum Handwerk und erfordert bei den zu erledigenden Montage- und Reparaturarbeiten viel Handgeschick. Aber angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker haben es auch mit vielen Hightech-Anwendungen zu tun und müssen sich während ihrer Ausbildung viel Spezialwissen aneignen. Zum Beispiel stehen Fächer wie Hydraulik, Pneumatik und Elektronik auf dem Stundenplan und auch der Umgang mit dem Computer gehört zum alltäglichen Handwerk. 

Zu dem Beruf gehört also beides: Grips und Muskelkraft. Zum einen gilt es smarte Elektroniklösungen zu verstehen, anzuwenden, einzubauen und zum Laufen zu bringen. Zum anderen müssen immer wieder schwere Bauteile montiert werden. Sowohl beim einen als auch beim anderen ist Teamwork gefragt. Aufgrund der mitunter schweren körperlichen Arbeit gibt es in punkto Work Life Balance leichte Abzüge in der B-Note. Dafür stehen die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt umso besser. 

Wie wird man Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker setzt rechtlich keine bestimmte Schulbildung voraus. Ausbildungsbetriebe stellen in der Praxis meist Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Die Ausbildung kann in den drei folgenden Schwerpunkten absolviert werden:

  • Fahrzeugbautechnik
  • Karosseriebautechnik
  • Karosserieinstandhaltungstechnik

In den ersten beiden Jahren der Lehre stehen für die Azubis die gleichen Inhalte auf auf dem Lehrplan. Ab dem dritten Ausbildungsjahr steht die fachspezifische Spezialisierung auf dem Programm. Prinzipiell ist die Lehre dual organisiert: Sie findet parallel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule statt. 

Die Ausbilungsinhalte sind in der Ausbildungsordnung für angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker festgelegt, die folgendes Curriculum vorsieht: 

  • Bedienen von Fahrzeugen und Systemen
  • Außerbetriebnehmen und Inbetriebnehmen von fahrzeugtechnischen Systemen
  • Messen und Prüfen an Systemen
  • Durchführen von Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten
  • Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
  • Diagnostizieren von Fehlern und Störungen an Fahrzeugen und Systemen 
  • Instandsetzen von Fahrzeugen und Fügen von Fahrzeugteilen
  • Ausrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen
  • Anfertigen von Karosserie- und Fahrzeugbauteilen
  • Prüfen, Pflegen und Schützen von Oberflächen
  • Kontrollieren und Übergeben von Fahrzeugen

Hinzu kommen spezielle Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der ausgewählten Spezialisierung

Die Gesellenprüfung besteht aus zwei Teilen, von denen der erste Teil zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres absolviert wird und Teil zwei am Ende der Berufsausbildung. Der erste Teil der Gesellenprüfung besteht aus den Prüfungsbereichen Arbeitsauftrag und Auftragsplanung. Der zweite Teil aus den Bereichen KundenauftragKarosserieinstandhaltungstechnik sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.

Arbeitgeber: Wer sucht Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Folgende Arbeitgeber suchen Karosserie­ und Fahrzeugbaumechaniker:

  • Autoreparatur­ und Karosseriebauerwerkstätten
  • Fuhrparkunternehmen
  • Speditionen mit Werkstattbereich
  • Fahrzeug­- und Nutzfahrzeughersteller 
  • Fahrzeugausstatter
  • Fahrzeugumrüster

Stellenangebote für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Logovolkswagen automobile leipzig 94870de
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Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (m/w) in Chemnitz 19. 09
Orizon GmbH Chemnitz

Gehalt: Was verdient man als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker?

Angehenden Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker können mit der folgenden monatlichen Bruttoausbildungsvergütung rechnen:

  1. Ausbildungsjahr: 390 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 433 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 501 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 586 Euro

Nach der Lehre steigert sich das monatliche Bruttoeinkommen mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifizierung. Das Einstiegsgehalt liegt bei rund 2.000 Euro brutto, kann sich aber im Laufe der Jahre auf bis zu 2.700 Euro brutto steigern, wobei das Einkommen auch von der Region und der Größe des Arbeitgebers beeinflusst wird. Mit zusätzlichen Qualifikationen sind weitere Gehaltssprünge drin. 

Einstiegschancen: Die Aussichten für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Der zunehmende Bedarf an Spezialfahrzeugen und der wachsende Fahrzeugbestand insgesamt sowie die wachsende Zahl der Verkehrsunfälle mit "Blechschaden" fordern verstärkt den Einsatz des Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers und sichern seine berufliche Zukunft. Als hochrangige Spezialisten werden die gut ausgebildeten Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker daher auch in allgemein konjunkturschwächeren Zeiten gefragt sein.

Bewerbung: Womit punkten Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Künftige Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker können in ihrer Bewerbung mit folgenden Fähigkeiten im Lebenslauf und im Anschreiben punkten: 

  • Sorgfalt 
  • Verantwortungsbewusstsein 
  • Handwerkliches Geschick
  • Gute Auge­-Hand­-Koordination 
  • Technisches Verständnis
  • Gute bis sehr gute Noten in den Schulfächern: Werken oder Technik, Physik und Mathematik 

Karriere: Die Entwicklungschancen als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Wie bereits angedeutet, können Karosserie­- und Fahrzeugbaumechaniker ihre Karriere mit der Absolvierung einschlägiger Weiterbildungen auf Trab bringen, so dass sie eines Tages dazu befähigt sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. 

Folgende Fortbildungen kommen in diesem Fachbereich infrage: 

  • Betriebsassistent im Karosseriebau: Diese Weiterbildung findet parallel zur Ausbildung statt. Betriebsassistenten im Karosseriebau sind der Dreh- und Angelpunkt zwischen Technik und Verwaltung. Die Experten haben arbeiten eng mit Kunden zusammen und sind für den reibungslosen Ablauf innerhalb des Betriebs zuständig.
  • Techniker: Die Weiterbildung zum Techniker ist auf zwei Jahre angelegt und legt die Basis für die Übernahme von Führungsaufgaben in den Bereichen Entwurf, Produktion, Umbau oder Vertrieb.
  • Meister: Meisterkurse zur Vorbereitung auf die Meisterprüfng werden als Vollzeit- oder auch als berufsbegleitende Teilzeitkurse angeboten. Die Meisterprüfung kann aber auch gänzlich ohne Teilnahme an einem Meisterkurs absolviert werden. Die Meisterprüfung ermöglicht die Übernahme von Leitungsaufgaben. Viele Absolventen machen sich auch mit einem eigenen Betrieb selbstständig.
  • Studium: Mit dem Abitur besteht auch die Möglichkeit, nach der Ausbildung nochmal die Unibank zu drücken. Hier bilden sich Studiengänge wie Maschinenbau, Fahrzeugtechnik oder Mechatronik an, um das bereits Gelernte weiter zu vertiefen. Nach dem Studium steht einer Führungskarriere aus fachlicher Perspektive nichts im Weg.
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