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Pate werden

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Jobprofil: Polizisten (m/w)

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Steckbrief: Polizist (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.800 €
Spitzengehalt:
4.500+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Polizist

So ziemlich jeder kleine Junge (viele Mädchen aber auch) träumt irgendwann einmal davon, Polizist zu werden. Was an dem Beruf so fasziniert, ist der Dienst im Auftrag des Guten. Wer sich diese Begeisterung bis zum Ende seiner Schulzeit bewahrt, sollte sich ernsthaft über eine Laufbahn als Polizist Gedanken machen.

Doch eines vorab: Polizist ist nicht gleich Polizist und Polizei nicht gleich Polizei. In der Bundesrepublik gibt es verschiedene Polizei-Behörden mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen:

  • Die Landespolizei, die sich um Vorkommnisse wie Diebstähle oder Verkehrsunfälle kümmert und unter die Hoheit der einzelnen Bundesländer fällt.
  • Die Bundespolizei, die für die Sicherheit an größeren Umschlagplätzen wie Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen sorgt.
  • Das Bundeskriminalamt (BKA), das in enger Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern die nationale Verbrechensbekämpfung in Deutschland koordiniert und Ermittlungen in schwerwiegenden Kriminalitätsfeldern mit Auslandsbezug führt.
  • Die Polizei des Deutschen Bundestages, die die Polizeigewalt in den Gebäuden und auf dem Gelände des Bundestages inne hat.

Innerhalb dieser Institutionen gibt es zig verschiedene Laufbahnen und Karriereangebote. Allgemein wird der Beruf Polizist jedoch mit dem Polizeivollzugsbeamten im mittleren Dienst in Verbindung gebracht.

Er ist der Polizist bei der Landespolizei, der das Bild in der Bevölkerung vom "Freund und Helfer" prägt. Seine Hauptaufgabe liegt in der Beratung und Hilfe für die Bürger.

  • Er überwacht den Straßenverkehr. Hierbei gehören Alkohol-, Geschwindigkeits- sowie Verkehrskontrollen zum Standardrepertoire. Rechtswidriges Verhalten bestraft der Polizist mit der Verhängung eines Bußgeldes oder im schlimmsten Fall mit dem Entzug des Führerscheins.
  • Er hilft bei der Aufklärung von lokalen Straftaten.
  • Er ist der Ansprechpartner bei Verkehrsunfällen, der dafür sorgt, dass die Unfallstelle ausreichend gesichert ist, sodass keine weiteren Personen in Gefahr geraten. Außerdem gehören Zeugenbefragungen und die Dokumentation des Unfallhergangs zum Job.
  • Er engagiert sich schon bei den Kleinsten in der Unfallprävention, indem er im Rahmen der Verkehrserziehung Kindern im Grundschulalter das richtige Verhalten im Straßenverkehr erläutert.
  • Er geht auf Streife, um verdächtiges Verhalten zu beobachten oder direkt zu erkennen und der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
  • Bei Großveranstaltungen sorgt er für geregelte Abläufe und behält einen Überblick über das gesamte Geschehen.

Auch der Schreibtisch gehört zum "Tatort" von Polizisten, wo sie Protokolle und Berichte erstellen, Formulare ausfüllen und anderweitige Unterlagen ausarbeiten.

Schicht- und Wochenenddienste sind Standard in dem Beruf, schließlich muss das Revier rund um die Uhr besetzt sein, was einer optimalen Work Life Balance eher abträglich ist. Dafür punktet der Beruf mit sehr guten Arbeitsmarkt- und Zukunftsperspektiven und einer großen Sicherheit: Polizisten sind von Haus aus verbeamtet. Grundvoraussetzung für eine Karriere als Polizist ist eine fundierte und streng geregelte Ausbildung. Quereinsteiger haben keine Chance.

Wie wird man Polizist?

Die Ausbildungszusage zur Polizistenlaufbahn im mittleren Dienst führt zunächst über einen recht harten Einstellungstest, der von Berufsanwärtern nicht unterschätzt werden sollte. Auf dem Prüfstand stehen:

  • Die allgemeine Intelligenz des Bewerbers
  • Soziale und auch sprachliche Kompetenzen
  • Die Merkfähigkeit angehender Polizisten

Das kommt nicht von ungefähr. Fester Bestandteil des Polizisten-Jobs ist das Verfassen von Protokollen und Berichten. Insofern müssen Sachverhalte sinngemäß erkannt und wiedergegeben werden können. Auch die Rechtschreibkenntnisse eines Bewerbers stehen daher bei der Eignungsprüfung zur Debatte.

Ebenso entscheidet die Sportlichkeit eines Berufsanwärters über den Bewerbungserfolg. Schließlich geht es beispielsweise bei der Verfolgung von Straftätern auch mal hektisch zu. Wer alle Tests bestanden hat, muss sich noch einer polizeiärztlichen Untersuchung unterziehen, bei der die körperliche und gesundheitliche Verfassung des Bewerbers gecheckt wird. Ist all das geschafft, beginnt die Ausbildung zum Polizisten.

Diese ist dual organisiert und basiert sowohl auf theoretischen als auch auf praktischen Bausteinen, die in Ausbildungseinrichtungen der Bundespolizeiakademie und direkt vor Ort bei verschiedenen Polizeibehörden vermittelt werden. Insgesamt dauert die Ausbildung zweieinhalb Jahre. Voraussetzung ist mindestens ein Realschulabschluss.

In der Akademie werden angehende Polizisten in folgenden Schwerpunkten ausgebildet:

  • Sicherheits- und Ordnungslehre
  • Eingriffsrecht
  • Einsatzlehre
  • Strafrecht
  • Kriminalistik
  • Verkehrsrecht
  • Berufskunde
  • Beamtenrecht

Allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Politik und Geschichte gehören ebenso wie Sportunterricht zum Lehrplan.

Während die Ausbildung im ersten Jahr vor allem theoretischer Natur ist, gestaltet sich sie ab dem zweiten Jahr sehr praxisnah. Angehende Polizisten absolvieren in dieser Zeit Praktika in den folgenden Bereichen:

  • Grenz- und Bahnpolizei
  • Luftsicherheit
  • Bundesbereitschaftspolizei

Sehr praxisorientiert sind auch die dazugehörigen Verhaltenstrainingsseminare, Fahrsicherheitstrainings, PC-Anwendungsseminare, Einsatztrainings und Praxiseinweisungen, die in dieser Zeit ebenfalls stattfinden.

Arbeitgeber: Wer sucht Polizisten

Polizisten im mittleren Dienst der Landespolizei verrichten ihren Dienst bei den Polizeidienststellen der Länder.

Stellenangebote für Polizisten

Gehalt: Was verdient man als Polizist?

Das Gehalt von Polizisten ist tariflich geregelt und nicht wie in der Wirtschaft frei verhandelbar. Allerdings unterscheidet sich das Einkommen je nach Bundesland.

In der Ausbildung fließen Berufsanwärtern zwischen 880 und 1.000 Euro brutto aufs Konto. Das Einstiegsgehalt nach erfolgreich absolvierter Ausbildung liegt im mittleren Dienst bei mindestens 1.800 Euro brutto und kann mit zunehmender Berufserfahrung bis auf 4.500 Euro brutto steigen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Polizisten

Das Berufsprofil des Polizisten gehört ohne Zweifel zu den Berufen, die nie aussterben werden. Ordnungs- und Gesetzeshüter werden immer gebraucht. Wer die vergleichsweise hohe Einstiegshürde meistert, wird mit guten Aufstiegs- und Karriereperspektiven belohnt.

Bewerbung: Womit punkten Polizisten

Der Ausbildung zum Polizisten geht keine klassische Bewerbung mit Lebenslauf und Anschreiben voraus, dennoch werden in der Eignungsprüfung auch persönliche Fähigkeiten des Bewerbers überprüft, auf die es im Berufsalltag ankommt.

Dazu gehören:

  • Genauigkeit
  • Merkfähigkeit
  • Aufmerksamkeit
  • Handgeschick
  • Körperbeherrschung
  • Planungs- und Organisationstalent
  • Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • Durchhaltevermögen
  • Sorgfalt
  • Selbstständigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Psychische Belastbarkeit
  • Selbstkontrolle
  • Flexibilität

Übrigens: Bewerber für den mittleren Dienst dürfen nicht älter als 25 Jahre sein.

Karriere: Die Entwicklungschancen als Polizist

Für Polizisten, die auf der Karriereleiter nach oben steigen wollen, gilt: Nach der Ausbildung ist vor der Ausbildung.

Hier bietet sich zum Beispiel die Weiterbildung zum Polizeivollzugsbeamten im gehobenen nichttechnischen Dienst der Länder an. Die Beamten im gehobenen Dienst kümmern sich um die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sie verhindern kriminelles Verhalten durch Vorbeugung und Beratung der Bürger oder verfolgen Straftaten oder klären sie auf.

Wer über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann auch ein Studium nach der Ausbildung anstreben. In Frage kommen zum Beispiel folgende Fachrichtungen:

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Steckbrief: Polizist (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.800 €
Spitzengehalt:
4.500+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Polizist

So ziemlich jeder kleine Junge (viele Mädchen aber auch) träumt irgendwann einmal davon, Polizist zu werden. Was an dem Beruf so fasziniert, ist der Dienst im Auftrag des Guten. Wer sich diese Begeisterung bis zum Ende seiner Schulzeit bewahrt, sollte sich ernsthaft über eine Laufbahn als Polizist Gedanken machen.

Doch eines vorab: Polizist ist nicht gleich Polizist und Polizei nicht gleich Polizei. In der Bundesrepublik gibt es verschiedene Polizei-Behörden mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen:

  • Die Landespolizei, die sich um Vorkommnisse wie Diebstähle oder Verkehrsunfälle kümmert und unter die Hoheit der einzelnen Bundesländer fällt.
  • Die Bundespolizei, die für die Sicherheit an größeren Umschlagplätzen wie Bahnhöfen, Flughäfen und Grenzen sorgt.
  • Das Bundeskriminalamt (BKA), das in enger Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern die nationale Verbrechensbekämpfung in Deutschland koordiniert und Ermittlungen in schwerwiegenden Kriminalitätsfeldern mit Auslandsbezug führt.
  • Die Polizei des Deutschen Bundestages, die die Polizeigewalt in den Gebäuden und auf dem Gelände des Bundestages inne hat.

Innerhalb dieser Institutionen gibt es zig verschiedene Laufbahnen und Karriereangebote. Allgemein wird der Beruf Polizist jedoch mit dem Polizeivollzugsbeamten im mittleren Dienst in Verbindung gebracht.

Er ist der Polizist bei der Landespolizei, der das Bild in der Bevölkerung vom "Freund und Helfer" prägt. Seine Hauptaufgabe liegt in der Beratung und Hilfe für die Bürger.

  • Er überwacht den Straßenverkehr. Hierbei gehören Alkohol-, Geschwindigkeits- sowie Verkehrskontrollen zum Standardrepertoire. Rechtswidriges Verhalten bestraft der Polizist mit der Verhängung eines Bußgeldes oder im schlimmsten Fall mit dem Entzug des Führerscheins.
  • Er hilft bei der Aufklärung von lokalen Straftaten.
  • Er ist der Ansprechpartner bei Verkehrsunfällen, der dafür sorgt, dass die Unfallstelle ausreichend gesichert ist, sodass keine weiteren Personen in Gefahr geraten. Außerdem gehören Zeugenbefragungen und die Dokumentation des Unfallhergangs zum Job.
  • Er engagiert sich schon bei den Kleinsten in der Unfallprävention, indem er im Rahmen der Verkehrserziehung Kindern im Grundschulalter das richtige Verhalten im Straßenverkehr erläutert.
  • Er geht auf Streife, um verdächtiges Verhalten zu beobachten oder direkt zu erkennen und der Bevölkerung ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
  • Bei Großveranstaltungen sorgt er für geregelte Abläufe und behält einen Überblick über das gesamte Geschehen.

Auch der Schreibtisch gehört zum "Tatort" von Polizisten, wo sie Protokolle und Berichte erstellen, Formulare ausfüllen und anderweitige Unterlagen ausarbeiten.

Schicht- und Wochenenddienste sind Standard in dem Beruf, schließlich muss das Revier rund um die Uhr besetzt sein, was einer optimalen Work Life Balance eher abträglich ist. Dafür punktet der Beruf mit sehr guten Arbeitsmarkt- und Zukunftsperspektiven und einer großen Sicherheit: Polizisten sind von Haus aus verbeamtet. Grundvoraussetzung für eine Karriere als Polizist ist eine fundierte und streng geregelte Ausbildung. Quereinsteiger haben keine Chance.

Wie wird man Polizist?

Die Ausbildungszusage zur Polizistenlaufbahn im mittleren Dienst führt zunächst über einen recht harten Einstellungstest, der von Berufsanwärtern nicht unterschätzt werden sollte. Auf dem Prüfstand stehen:

  • Die allgemeine Intelligenz des Bewerbers
  • Soziale und auch sprachliche Kompetenzen
  • Die Merkfähigkeit angehender Polizisten

Das kommt nicht von ungefähr. Fester Bestandteil des Polizisten-Jobs ist das Verfassen von Protokollen und Berichten. Insofern müssen Sachverhalte sinngemäß erkannt und wiedergegeben werden können. Auch die Rechtschreibkenntnisse eines Bewerbers stehen daher bei der Eignungsprüfung zur Debatte.

Ebenso entscheidet die Sportlichkeit eines Berufsanwärters über den Bewerbungserfolg. Schließlich geht es beispielsweise bei der Verfolgung von Straftätern auch mal hektisch zu. Wer alle Tests bestanden hat, muss sich noch einer polizeiärztlichen Untersuchung unterziehen, bei der die körperliche und gesundheitliche Verfassung des Bewerbers gecheckt wird. Ist all das geschafft, beginnt die Ausbildung zum Polizisten.

Diese ist dual organisiert und basiert sowohl auf theoretischen als auch auf praktischen Bausteinen, die in Ausbildungseinrichtungen der Bundespolizeiakademie und direkt vor Ort bei verschiedenen Polizeibehörden vermittelt werden. Insgesamt dauert die Ausbildung zweieinhalb Jahre. Voraussetzung ist mindestens ein Realschulabschluss.

In der Akademie werden angehende Polizisten in folgenden Schwerpunkten ausgebildet:

  • Sicherheits- und Ordnungslehre
  • Eingriffsrecht
  • Einsatzlehre
  • Strafrecht
  • Kriminalistik
  • Verkehrsrecht
  • Berufskunde
  • Beamtenrecht

Allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Politik und Geschichte gehören ebenso wie Sportunterricht zum Lehrplan.

Während die Ausbildung im ersten Jahr vor allem theoretischer Natur ist, gestaltet sich sie ab dem zweiten Jahr sehr praxisnah. Angehende Polizisten absolvieren in dieser Zeit Praktika in den folgenden Bereichen:

  • Grenz- und Bahnpolizei
  • Luftsicherheit
  • Bundesbereitschaftspolizei

Sehr praxisorientiert sind auch die dazugehörigen Verhaltenstrainingsseminare, Fahrsicherheitstrainings, PC-Anwendungsseminare, Einsatztrainings und Praxiseinweisungen, die in dieser Zeit ebenfalls stattfinden.

Arbeitgeber: Wer sucht Polizisten

Polizisten im mittleren Dienst der Landespolizei verrichten ihren Dienst bei den Polizeidienststellen der Länder.

Stellenangebote für Polizisten

Gehalt: Was verdient man als Polizist?

Das Gehalt von Polizisten ist tariflich geregelt und nicht wie in der Wirtschaft frei verhandelbar. Allerdings unterscheidet sich das Einkommen je nach Bundesland.

In der Ausbildung fließen Berufsanwärtern zwischen 880 und 1.000 Euro brutto aufs Konto. Das Einstiegsgehalt nach erfolgreich absolvierter Ausbildung liegt im mittleren Dienst bei mindestens 1.800 Euro brutto und kann mit zunehmender Berufserfahrung bis auf 4.500 Euro brutto steigen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Polizisten

Das Berufsprofil des Polizisten gehört ohne Zweifel zu den Berufen, die nie aussterben werden. Ordnungs- und Gesetzeshüter werden immer gebraucht. Wer die vergleichsweise hohe Einstiegshürde meistert, wird mit guten Aufstiegs- und Karriereperspektiven belohnt.

Bewerbung: Womit punkten Polizisten

Der Ausbildung zum Polizisten geht keine klassische Bewerbung mit Lebenslauf und Anschreiben voraus, dennoch werden in der Eignungsprüfung auch persönliche Fähigkeiten des Bewerbers überprüft, auf die es im Berufsalltag ankommt.

Dazu gehören:

  • Genauigkeit
  • Merkfähigkeit
  • Aufmerksamkeit
  • Handgeschick
  • Körperbeherrschung
  • Planungs- und Organisationstalent
  • Leistungs- und Einsatzbereitschaft
  • Durchhaltevermögen
  • Sorgfalt
  • Selbstständigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Psychische Belastbarkeit
  • Selbstkontrolle
  • Flexibilität

Übrigens: Bewerber für den mittleren Dienst dürfen nicht älter als 25 Jahre sein.

Karriere: Die Entwicklungschancen als Polizist

Für Polizisten, die auf der Karriereleiter nach oben steigen wollen, gilt: Nach der Ausbildung ist vor der Ausbildung.

Hier bietet sich zum Beispiel die Weiterbildung zum Polizeivollzugsbeamten im gehobenen nichttechnischen Dienst der Länder an. Die Beamten im gehobenen Dienst kümmern sich um die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sie verhindern kriminelles Verhalten durch Vorbeugung und Beratung der Bürger oder verfolgen Straftaten oder klären sie auf.

Wer über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann auch ein Studium nach der Ausbildung anstreben. In Frage kommen zum Beispiel folgende Fachrichtungen:

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