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Jobprofil: Trainees im Außendienst (m/w)

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Steckbrief: Trainee im Außendienst (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.200 €
Spitzengehalt:
4.000 + €
Profil gefördert von:
554
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Trainee im Außendienst

Unter einem Traineeship versteht man eine Ausbildung "on the job", die sich an das Hochschulstudium anschließt. Meist dauert ein Traineeship zwischen ein und zwei Jahren und bringt jungen Akademikern die praktische Seite im Joballtag nahe. Trainees gibt es in praktisch allen Branchen.

Eine besondere Form ist das Traineeship im Außendienst, das Jobanwärter auf den Außendienst vorbereitet. Außendienstmitarbeiter finden sich insbesondere im Vertrieb verschiedenster Branchen. Hier sind Mitarbeiter regelmäßig "on the road" und besuchen Kunden direkt vor Ort. Entweder, um sie über ein spezifisches Produkt zu beraten, oder um konkrete Arbeiten nach einem Vertragsabschluss zu erledigen. 

Da es sich bei den jeweiligen Stellen um die verständliche Vermittlung komplexer Sachverhalte, Verhandlungstalent und Verkaufsgeschick dreht, überlassen viele Firmen bei angehenden Außendienstlern nichts dem Zufall und stellen sie zunächst als Trainee im Außendienst ein. 

Hier erwartet sie eine intensive Vorbereitung auf den späteren Beruf durch berufsbegleitende Trainings oder Mentoringprogramme. Ziel ist es, den Trainees in dieser Zeit die Chance zu geben, ihre persönlichen Stärken und fachlichen Kompetenzen auszubauen, um diese bestmöglich ins Unternehmen einbringen können.

Der Übergang von Uni zu Beruf kommt somit keinem Sprung ins kalte Wasser gleich. Zeit zum Däumchen-Drehen haben Trainees im Außendienst aber nicht. Denn das Lern-Pensum ist meist groß und  breit gefächert. Hinzu kommt, dass Trainees im Berufsalltag schnell Verantwortung in Form erster eigener Projekte übernehmen. 

Die Berufsaussichten sind vergleichsweise gut. Da junge Akademiker in vielen Bereichen Mangelware sind, ist es in der Regel kein Problem, ein Traineeship für den Außendienst an Land zu ziehen und nach dessen Abschluss Fuß im Beruf zu fassen. Die Work Life Balance ist allerdings nicht immer ausgewogen: Man ist viel unterwegs, mitunter auch über Nacht und zu später Stunde. Das ist nicht unbedingt jedermanns Sache und sollte vorher gut überlegt werden.

Wie wird man Trainee im Außendienst?

Wer sich für das Jobprofil des Trainees im Außendienst interessiert, sollte wissen, dass dieser Jobtitel nicht geschützt ist. Sprich: Jede Firma kann ein Traineeship im Außendienst anbieten und es gibt keine einheitlichen Standards. Wichtig ist für Jobanwärter daher, die Stellenbeschreibung genau zu lesen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich um eine Ausbildung handelt, oder ob ein Arbeitgeber nur kostengünstige Arbeitskräfte sucht.

Denn naturgemäß werden Trainees zunächst etwas schlechter bezahlt, als Kollegen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen und direkt eine Fachposition bekleiden. 

Wie lässt sich hier die Spreu vom Weizen trennen? Bei hochwertigen Traineeships, die auf den Außendienst vorbereiten, sollten die folgenden Punkte erfüllt sein: 

  • Intensive Einarbeitung 
  • Sukzessive Vorbereitung auf neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • Interne Weiterbildungen 
  • Training on the job 
  • Coachings
  • Kennenlernen des Unternehmens und seiner Produktpalette 
  • Intensive Trainings über den spezifischen Markt
  • Übernahme von Verantwortung für ein eigenes Verkaufsgebiet im Außendienst
  • Persönliche Betreuung 
  • Förderung durch kompetente Ansprechpartner
  • Individuelle Entwicklungspläne
  • Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Traineeship
  • Übernahme nach dem Traineeship

Sind mehrere oder alle Punkte erfüllt, deutet vieles darauf hin, dass es sich um ein ernstzunehmendes Angebot handelt. Ziel muss es sein, den Trainee sehr gezielt, strukturiert und sukzessive in seinem Wissen und seinen Kompetenzen aufzubauen, damit er eine optimale Ausgangsbasis für den späteren Berufsalltag hat.

Arbeitgeber: Wer sucht Trainees im Außendienst

Traineeships im Außendienst werden zum Beispiel in den folgenden Sektoren vergeben: 

  • Vertrieb
  • Produktion 
  • Technik
  • Logistik

Stellenangebote für Trainees im Außendienst

Gehalt: Was verdient man als Trainee im Außendienst?

Eine gute Nachricht vorweg: Auch wenn Trainees im Außendienst noch nicht voll verdienen, so bekommen sie doch definitiv mehr als ein Handlangergehalt. Im Schnitt liegt das Gehalt liegt bei rund 3.200 Euro im Monat, wobei die tatsächliche Höhe des Einkommens je nach Branche, Studienrichtung und Qualifikation variiert.

So verdienen Master-Absolventen im Schnitt noch einmal 1.000 Euro pro Monat mehr als Inhaber einer Bachelor-Urkunde.

Auch die Firmengröße hat einen erheblichen Einfluss auf das Jahressalär: 

  • Konzerne zahlen im Schnitt rund 3.600 Euro im Monat
  • Große Mittelständler zahlen im Schnitt 3.000 Euro pro Monat
  • Kleinere Mittelständler zahlen im Schnitt  2.500 Euro pro Monat

Einstiegschancen: Die Aussichten für Trainees im Außendienst

In vielen Fällen sind Traineeprogramme für den Außendienst wahre Karriere-Booster. Meist geht es um einen Job, der mit erheblicher Verantwortung einhergeht und optimale Entwicklungschancen bietet. Insofern sind die Aussichten, Karriere zu machen, für Trainees im Außendienst durchaus gut.

Da viele Unternehmen ihre Aktivitäten im Außendienst verstärken, gibt es im Moment gute Aussichten, einen Arbeitgeber für sich zu begeistern. Meist bieten Ballungsräume wie München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart sehr gute Jobperspektiven. Geringere Chancen bestehen hingegen in den neuen Bundesländern.

Bewerbung: Womit punkten Trainees im Außendienst

Da Traineeprogramme für den Außendienst nicht selten darauf abzielen, Potenzialträger für künftige Führungspositionen im Unternehmen zu entwickeln, sind die Anforderungen an die Bewerber mitunter recht hoch. Wichtig ist, in den Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche Kompetenzen nachweisen zu können:

  • Abgeschlossenes Studium, bevorzugt im Bereich Wirtschaftswissenschaften
  • Praktika oder eine einschlägige, abgeschlossene Ausbildung
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Auslandserfahrungen
  • Analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten
  • Kontakt- und Kommunikationsstärke
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Eigeninitiative 
  • Zielorientierung
  • Spaß an der Arbeit im Team
  • Freude an der Erarbeitung kundenorientierter Lösungen und am Verkauf

Karriere: Die Entwicklungschancen als Trainee im Außendienst

Die Übernahmequote nach einem absolvierten Traineeprogramm ist mit 93 Prozent vergleichsweise hoch. Allerdings kommt es vor, dass Unternehmen zunächst befristete Verträge anbieten. Doch selbst wenn es mit der Übernahme im Stammbetrieb nicht klappt, sind die Karriereperspektiven überdurchschnittlich gut. Denn branchenübergreifend werden gut ausgebildete High Potentials mit Potenzial für eine Führungskräfteposition händeringend gesucht. 

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Ausbildung:
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Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
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3.200 €
Spitzengehalt:
4.000 + €
Profil gefördert von:
554
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Trainee im Außendienst

Unter einem Traineeship versteht man eine Ausbildung "on the job", die sich an das Hochschulstudium anschließt. Meist dauert ein Traineeship zwischen ein und zwei Jahren und bringt jungen Akademikern die praktische Seite im Joballtag nahe. Trainees gibt es in praktisch allen Branchen.

Eine besondere Form ist das Traineeship im Außendienst, das Jobanwärter auf den Außendienst vorbereitet. Außendienstmitarbeiter finden sich insbesondere im Vertrieb verschiedenster Branchen. Hier sind Mitarbeiter regelmäßig "on the road" und besuchen Kunden direkt vor Ort. Entweder, um sie über ein spezifisches Produkt zu beraten, oder um konkrete Arbeiten nach einem Vertragsabschluss zu erledigen. 

Da es sich bei den jeweiligen Stellen um die verständliche Vermittlung komplexer Sachverhalte, Verhandlungstalent und Verkaufsgeschick dreht, überlassen viele Firmen bei angehenden Außendienstlern nichts dem Zufall und stellen sie zunächst als Trainee im Außendienst ein. 

Hier erwartet sie eine intensive Vorbereitung auf den späteren Beruf durch berufsbegleitende Trainings oder Mentoringprogramme. Ziel ist es, den Trainees in dieser Zeit die Chance zu geben, ihre persönlichen Stärken und fachlichen Kompetenzen auszubauen, um diese bestmöglich ins Unternehmen einbringen können.

Der Übergang von Uni zu Beruf kommt somit keinem Sprung ins kalte Wasser gleich. Zeit zum Däumchen-Drehen haben Trainees im Außendienst aber nicht. Denn das Lern-Pensum ist meist groß und  breit gefächert. Hinzu kommt, dass Trainees im Berufsalltag schnell Verantwortung in Form erster eigener Projekte übernehmen. 

Die Berufsaussichten sind vergleichsweise gut. Da junge Akademiker in vielen Bereichen Mangelware sind, ist es in der Regel kein Problem, ein Traineeship für den Außendienst an Land zu ziehen und nach dessen Abschluss Fuß im Beruf zu fassen. Die Work Life Balance ist allerdings nicht immer ausgewogen: Man ist viel unterwegs, mitunter auch über Nacht und zu später Stunde. Das ist nicht unbedingt jedermanns Sache und sollte vorher gut überlegt werden.

Wie wird man Trainee im Außendienst?

Wer sich für das Jobprofil des Trainees im Außendienst interessiert, sollte wissen, dass dieser Jobtitel nicht geschützt ist. Sprich: Jede Firma kann ein Traineeship im Außendienst anbieten und es gibt keine einheitlichen Standards. Wichtig ist für Jobanwärter daher, die Stellenbeschreibung genau zu lesen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich um eine Ausbildung handelt, oder ob ein Arbeitgeber nur kostengünstige Arbeitskräfte sucht.

Denn naturgemäß werden Trainees zunächst etwas schlechter bezahlt, als Kollegen, die den Sprung ins kalte Wasser wagen und direkt eine Fachposition bekleiden. 

Wie lässt sich hier die Spreu vom Weizen trennen? Bei hochwertigen Traineeships, die auf den Außendienst vorbereiten, sollten die folgenden Punkte erfüllt sein: 

  • Intensive Einarbeitung 
  • Sukzessive Vorbereitung auf neue Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • Interne Weiterbildungen 
  • Training on the job 
  • Coachings
  • Kennenlernen des Unternehmens und seiner Produktpalette 
  • Intensive Trainings über den spezifischen Markt
  • Übernahme von Verantwortung für ein eigenes Verkaufsgebiet im Außendienst
  • Persönliche Betreuung 
  • Förderung durch kompetente Ansprechpartner
  • Individuelle Entwicklungspläne
  • Entwicklungsmöglichkeiten nach dem Traineeship
  • Übernahme nach dem Traineeship

Sind mehrere oder alle Punkte erfüllt, deutet vieles darauf hin, dass es sich um ein ernstzunehmendes Angebot handelt. Ziel muss es sein, den Trainee sehr gezielt, strukturiert und sukzessive in seinem Wissen und seinen Kompetenzen aufzubauen, damit er eine optimale Ausgangsbasis für den späteren Berufsalltag hat.

Arbeitgeber: Wer sucht Trainees im Außendienst

Traineeships im Außendienst werden zum Beispiel in den folgenden Sektoren vergeben: 

  • Vertrieb
  • Produktion 
  • Technik
  • Logistik

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Gehalt: Was verdient man als Trainee im Außendienst?

Eine gute Nachricht vorweg: Auch wenn Trainees im Außendienst noch nicht voll verdienen, so bekommen sie doch definitiv mehr als ein Handlangergehalt. Im Schnitt liegt das Gehalt liegt bei rund 3.200 Euro im Monat, wobei die tatsächliche Höhe des Einkommens je nach Branche, Studienrichtung und Qualifikation variiert.

So verdienen Master-Absolventen im Schnitt noch einmal 1.000 Euro pro Monat mehr als Inhaber einer Bachelor-Urkunde.

Auch die Firmengröße hat einen erheblichen Einfluss auf das Jahressalär: 

  • Konzerne zahlen im Schnitt rund 3.600 Euro im Monat
  • Große Mittelständler zahlen im Schnitt 3.000 Euro pro Monat
  • Kleinere Mittelständler zahlen im Schnitt  2.500 Euro pro Monat

Einstiegschancen: Die Aussichten für Trainees im Außendienst

In vielen Fällen sind Traineeprogramme für den Außendienst wahre Karriere-Booster. Meist geht es um einen Job, der mit erheblicher Verantwortung einhergeht und optimale Entwicklungschancen bietet. Insofern sind die Aussichten, Karriere zu machen, für Trainees im Außendienst durchaus gut.

Da viele Unternehmen ihre Aktivitäten im Außendienst verstärken, gibt es im Moment gute Aussichten, einen Arbeitgeber für sich zu begeistern. Meist bieten Ballungsräume wie München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart sehr gute Jobperspektiven. Geringere Chancen bestehen hingegen in den neuen Bundesländern.

Bewerbung: Womit punkten Trainees im Außendienst

Da Traineeprogramme für den Außendienst nicht selten darauf abzielen, Potenzialträger für künftige Führungspositionen im Unternehmen zu entwickeln, sind die Anforderungen an die Bewerber mitunter recht hoch. Wichtig ist, in den Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche Kompetenzen nachweisen zu können:

  • Abgeschlossenes Studium, bevorzugt im Bereich Wirtschaftswissenschaften
  • Praktika oder eine einschlägige, abgeschlossene Ausbildung
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Auslandserfahrungen
  • Analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten
  • Kontakt- und Kommunikationsstärke
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Eigeninitiative 
  • Zielorientierung
  • Spaß an der Arbeit im Team
  • Freude an der Erarbeitung kundenorientierter Lösungen und am Verkauf

Karriere: Die Entwicklungschancen als Trainee im Außendienst

Die Übernahmequote nach einem absolvierten Traineeprogramm ist mit 93 Prozent vergleichsweise hoch. Allerdings kommt es vor, dass Unternehmen zunächst befristete Verträge anbieten. Doch selbst wenn es mit der Übernahme im Stammbetrieb nicht klappt, sind die Karriereperspektiven überdurchschnittlich gut. Denn branchenübergreifend werden gut ausgebildete High Potentials mit Potenzial für eine Führungskräfteposition händeringend gesucht. 

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