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Jobprofil: Zahnärzte (m/w)

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Steckbrief: Zahnarzt (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.300 - 4.360 €
Spitzengehalt:
10.400+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Zahnarzt

Zahnärzte behandeln die am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit: Karies. Statistisch gesehen sind 98 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland von dieser Volkskrankheit betroffen. Bei Kindern beläuft sich die Quote dank effektiver Präventionsprogramme inzwischen auf 30 Prozent.

In ihrem Berufsalltag kommt Zahnärzten der Streptococcus mutans, das Bakterium, das Karies verursacht, zwar am häufigsten unter. Das Tätigkeitsfeld eines Zahnarztes beinhaltet aber weit mehr: Neben regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, erfolgt in der Zahnarztpraxis die Behandlung akuter Schmerzen und Probleme im Dentalbereich. Auch die Korrektur von Zahnstellungen ist ebenso ein Thema im Alltag wie Kiefer-, Mundhöhlen- oder Zahnerkrankungen.

Die Prognosen auf dem Arbeitsmarkt für das Jobprofil Zahnarzt stehen gut bis sehr gut: Dem Ärztemangel folgt der Zahnärztemangel. Auch die Work-Life-Balance von Zahnärzten ist einigermaßen gut. Natürlich kommt hier und da mal ein Notfall in die Praxis, der Großteil der Termine ist jedoch gut vorausplanbar, sodass die Arbeitszeiten im Normalfall gut geregelt sind.

Wie wird man Zahnarzt?

Der Weg zum Beruf des Zahnarztes führt über das universitäre Studium der Zahnmedizin und setzt den Nachweis der Hochschulreife, also das Abitur, voraus. Deutschlandweit gibt es mehr Studienanwärter als Studienplätze. Letzte werden über eine zentrale Vergabestelle vergeben.

Durch die Teilnahme am Test für medizinische Studiengänge (TMS) können angehende Zahnmediziner weitere Bonuspunkte bei der Studienplatzvergabe gut machen. Dabei handelt es sich um einen fachspezifischen Studierfähigkeitstest, der das Verständnis für naturwissenschaftliche und medizinische Problemstellungen abprüft. Geprüft werden zum Beispiel:

  • die Merkfähigkeit und das Verstehen von längeren Texten, Tabellen und Grafiken
  • die Kenntnis von Größen, Einheiten und Formeln
  • das Verarbeiten von komplexen Informationen

Der TMS ist zwar grundsätzlich freiwillig, bei manchen Universitäten aber das entscheidende Einfallstor. Gut zu wissen: Egal, wie der Test ausgeht - das Testergebnis kann die Chancen nur erhöhen - auf keinen Fall aber verschlechtern.

Stimmen alle Zugangs-Voraussetzungen, schließt sich das Studium der Zahnmedizin an, das sich in einen vorklinischen und klinischen Teil untergliedert. In der so genannten Vorklinik erwerben angehende Zahnärzte das Wissen und die Fähigkeiten, den menschlichen Körper zu verstehen und dessen Reaktionen einschätzen zu können. Auf dem Curriculum junger Zahnmediziner stehen Fächer wie:

  • Physik
  • Chemie
  • Biologie
  • Anatomie
  • Propädeutik
  • Physiologie
  • Biochemie
  • Phantomkurse
  • Histologie

Überdies bieten Universitäten ergänzende Fächer wie Psychologie, Soziologie oder Neurophysiologie an. Nach dem zweiten Semester steht die erste staatliche Prüfung an: Das Vorphysikum. Nach dem fünften Semester legen Anwärter auf das Jobprofil Zahnarzt das Physikum ab.

Der zweite Abschnitt des Studiums, der klinische Teil, dient der Vertiefung des bereits erworbenen Wissens und der Anwendung der Theorie in der Praxis. Zum Beispiel steht in dieser Zeit das Üben an einem sogenannten Phantom-Patienten auf dem Stundenplan: Eine Puppe, an der sich fast wie am lebenden Patienten Zahnerkrankungen behandeln lassen. Später behandelt der angehende Zahnarzt unter Aufsicht auch leibhaftige Patienten.

Auf dem Stundenplan des klinischen Teils des Studiums stehen folgende Fächer:

  • Zahnerhaltungskunde
  • Zahnersatzkunde
  • Dermatologie
  • Hygiene
  • Mikrobiologie
  • Prothetik
  • Pharmakologie
  • Chirurgie

Angehende Zahnärzte schließen ihr Studium in der Regel nach elf Semestern mit dem Staatsexamen ab. Doch das Studium ist kein Zuckerschlecken. Angehende Zahnärzte müssen viele Stunden an der Universität verbringen. Zuhause heißt es dann meist noch über den Büchern zu brüten und zu büffeln. Im Schnitt verbringen angehende Zahnärzte 35 Stunden wöchentlich in Vorlesungen und praktischen Übungen. Lernen nicht mit eingerechnet.

Da das Zahnmedizin-Studium sehr praxisnah angelegt ist, sind aber zumindest keine zusätzlichen klassischen Praktika vorgesehen. Am Ende des Studiums steht das Staatsexamen an. Danach können angehende Zahnärzte die Approbation erlangen, das ist die Erlaubnis, um als Zahnarzt zu arbeiten.

Arbeitgeber: Wer sucht Zahnärzte

Zahnärzte arbeiten meist in Praxen - oft führen sie diese selbst. Es gibt aber auch noch andere Arbeitgeber, die Zahnärzte einstellen, wie:

  • zahnmedizinische Kliniken
  • Hochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Gesundheitsämter
  • Pharmaunternehmen

Stellenangebote für Zahnärzte

Logokassenzahnaerztliche bundesvereinigung kzbv kdor 39375de
Zahnärztin/Zahnarzt als Referentin/-en 05. 09
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV),KdöR Berlin
Logosekretariat der staendigen konferenz der kultusminister der laender in der 156535de
Referent / Referentin zur Begutachtung ausländischer Berufsqualifikationen aus dem Gesundheitsbereich Entg.Gr.13 TV-L Berlin mit der Qualifikation Arzt / Ärztin Zahnarzt / Zahnärztin 12. 09
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bonn
Logozahnarztpraxis dr steegmann inh dr bernd steegmann 194202de
Zahnmedizinische Fachangestellte oder Zahnarzthelfer/in (m/w) 12. 09
Zahnarztpraxis Dr. Steegmann Inh. Dr. Bernd Steegmann Köln
 1477148600
Zahnarzt/Zahnärztin in München 13. 08
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen München
 1477148600
Zahnarzt/Zahnärztin in Landshut 13. 08
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen Landshut

Gehalt: Was verdient man als Zahnarzt?

Eindeutige Gehaltszahlen von Zahnärzten lassen sich nur schwer beziffern. Denn die Mehrheit der Zahn-Spezialisten entscheidet sich für den Weg in die Selbstständigkeit und hierzu liegen keine empirischen Gehalts-Analysen vor.

Zahnärzte, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, etwa an kommunalen Krankenhäusern, können mit einem Einkommen zwischen 3.300 und 4.360 Euro brutto im Monat rechnen. Selbstständige Zahnärzte können von einem höheren Monatseinkommen ausgehen - es liegt bei etwa 7.900 bis 10.400 Euro brutto.

Das klingt auf den ersten Blick nach einem sehr hohen Einkommen. Doch dieser Eindruck relativiert sich, wenn man die Kosten berücksichtigt, die davon noch abgehen: Versicherungen, Praxiskosten, Mitarbeiter... Eine neue Praxis ist teuer: Die Investitionskosten liegen bei rund 350.000 Euro. Hinzu kommt: Selbstständigen fließt im Urlaub oder bei Krankheiten kein Gehalt aufs Konto.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Zahnärzte

Die Berufsaussichten für angehende Zahnärzte sind gut. Im Bereich der lokalen Praxen ist – wie eingangs bereits erwähnt – in manchen Regionen sogar bereits eine gewisse Unterversorgung festzustellen.

Bewerbung: Womit punkten Zahnärzte

In der Regel legen Arbeitgeber großen Wert auf folgende Fähigkeiten, die Zahnärzte bei ihrer Bewerbung im Lebenslauf und im Anschreiben zur Sprache bringen sollten:

  • Ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin
  • Interesse an medizinischen Sachverhalten und dem Einsatz von technischen Geräten
  • Verantwortungsbewusstsein gegenüber Patienten
  • Einfühlungsvermögen
  • Verständliche Aufklärung über Erkrankungen
  • Disziplin
  • Analytische Fähigkeiten

Karriere: Die Entwicklungschancen als Zahnarzt

Zahnärzten stehen verschiedene Fachzahnarzt-Ausbildungen offen. Die gängigsten sind:

  • Das Gebiet der Kieferorthopädie umfasst eine vierjährige Weiterbildung, von der mindestens ein Jahr an einer Klinik absolviert werden muss. Es befasst sich mit der Erkennung, Verhütung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen sowie mit der Orthopädie des Kiefergelenks.
  • Oralchirurgen wiederum sind Zahnärzte, die nach dem Studium eine vierjährige Weiterbildungszeit absolviert haben, ebenfalls ein Jahr davon mindestens an einer Klinik. Hierbei erlangt der angehende Oralchirurg die nötigen Qualifikationen, um chirurgische Eingriffe im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und in der Implantologie durchführen zu können

Empfehlen:

Stellenangebote für Zahnärzte

Logokassenzahnaerztliche bundesvereinigung kzbv kdor 39375de
Zahnärztin/Zahnarzt als Referentin/-en 05. 09
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV),KdöR Berlin
Logosekretariat der staendigen konferenz der kultusminister der laender in der 156535de
Referent / Referentin zur Begutachtung ausländischer Berufsqualifikationen aus dem Gesundheitsbereich Entg.Gr.13 TV-L Berlin mit der Qualifikation Arzt / Ärztin Zahnarzt / Zahnärztin 12. 09
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bonn
Logozahnarztpraxis dr steegmann inh dr bernd steegmann 194202de
Zahnmedizinische Fachangestellte oder Zahnarzthelfer/in (m/w) 12. 09
Zahnarztpraxis Dr. Steegmann Inh. Dr. Bernd Steegmann Köln
 1477148600
Zahnarzt/Zahnärztin in München 13. 08
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen München
 1477148600
Zahnarzt/Zahnärztin in Landshut 13. 08
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen Landshut
Logoheraeus kulzer gmbh 119821de
Außendienstmitarbeiter (m/w) Zahnarztprodukte Raum Regensburg 14. 09
Kulzer GmbH Regensburg
 1477148600
Zahnarzt/Zahnärztin in Böblingen 08. 09
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen Böblingen
12850 1480940792
Zahnarzt (w/m) für die Zahnheilkunde in der MKG (MKG 349) 12. 09
Asklepios Kliniken Hamburg
Zahnarzt10045
Zahnarzthelfer(in) 18. 09
Zahnarztpraxis Am Feuerbachpark Speyer



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Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
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Spitzengehalt:
10.400+ €

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Zahnarzt

Zahnärzte behandeln die am häufigsten vorkommende Infektionskrankheit: Karies. Statistisch gesehen sind 98 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland von dieser Volkskrankheit betroffen. Bei Kindern beläuft sich die Quote dank effektiver Präventionsprogramme inzwischen auf 30 Prozent.

In ihrem Berufsalltag kommt Zahnärzten der Streptococcus mutans, das Bakterium, das Karies verursacht, zwar am häufigsten unter. Das Tätigkeitsfeld eines Zahnarztes beinhaltet aber weit mehr: Neben regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, erfolgt in der Zahnarztpraxis die Behandlung akuter Schmerzen und Probleme im Dentalbereich. Auch die Korrektur von Zahnstellungen ist ebenso ein Thema im Alltag wie Kiefer-, Mundhöhlen- oder Zahnerkrankungen.

Die Prognosen auf dem Arbeitsmarkt für das Jobprofil Zahnarzt stehen gut bis sehr gut: Dem Ärztemangel folgt der Zahnärztemangel. Auch die Work-Life-Balance von Zahnärzten ist einigermaßen gut. Natürlich kommt hier und da mal ein Notfall in die Praxis, der Großteil der Termine ist jedoch gut vorausplanbar, sodass die Arbeitszeiten im Normalfall gut geregelt sind.

Wie wird man Zahnarzt?

Der Weg zum Beruf des Zahnarztes führt über das universitäre Studium der Zahnmedizin und setzt den Nachweis der Hochschulreife, also das Abitur, voraus. Deutschlandweit gibt es mehr Studienanwärter als Studienplätze. Letzte werden über eine zentrale Vergabestelle vergeben.

Durch die Teilnahme am Test für medizinische Studiengänge (TMS) können angehende Zahnmediziner weitere Bonuspunkte bei der Studienplatzvergabe gut machen. Dabei handelt es sich um einen fachspezifischen Studierfähigkeitstest, der das Verständnis für naturwissenschaftliche und medizinische Problemstellungen abprüft. Geprüft werden zum Beispiel:

  • die Merkfähigkeit und das Verstehen von längeren Texten, Tabellen und Grafiken
  • die Kenntnis von Größen, Einheiten und Formeln
  • das Verarbeiten von komplexen Informationen

Der TMS ist zwar grundsätzlich freiwillig, bei manchen Universitäten aber das entscheidende Einfallstor. Gut zu wissen: Egal, wie der Test ausgeht - das Testergebnis kann die Chancen nur erhöhen - auf keinen Fall aber verschlechtern.

Stimmen alle Zugangs-Voraussetzungen, schließt sich das Studium der Zahnmedizin an, das sich in einen vorklinischen und klinischen Teil untergliedert. In der so genannten Vorklinik erwerben angehende Zahnärzte das Wissen und die Fähigkeiten, den menschlichen Körper zu verstehen und dessen Reaktionen einschätzen zu können. Auf dem Curriculum junger Zahnmediziner stehen Fächer wie:

  • Physik
  • Chemie
  • Biologie
  • Anatomie
  • Propädeutik
  • Physiologie
  • Biochemie
  • Phantomkurse
  • Histologie

Überdies bieten Universitäten ergänzende Fächer wie Psychologie, Soziologie oder Neurophysiologie an. Nach dem zweiten Semester steht die erste staatliche Prüfung an: Das Vorphysikum. Nach dem fünften Semester legen Anwärter auf das Jobprofil Zahnarzt das Physikum ab.

Der zweite Abschnitt des Studiums, der klinische Teil, dient der Vertiefung des bereits erworbenen Wissens und der Anwendung der Theorie in der Praxis. Zum Beispiel steht in dieser Zeit das Üben an einem sogenannten Phantom-Patienten auf dem Stundenplan: Eine Puppe, an der sich fast wie am lebenden Patienten Zahnerkrankungen behandeln lassen. Später behandelt der angehende Zahnarzt unter Aufsicht auch leibhaftige Patienten.

Auf dem Stundenplan des klinischen Teils des Studiums stehen folgende Fächer:

  • Zahnerhaltungskunde
  • Zahnersatzkunde
  • Dermatologie
  • Hygiene
  • Mikrobiologie
  • Prothetik
  • Pharmakologie
  • Chirurgie

Angehende Zahnärzte schließen ihr Studium in der Regel nach elf Semestern mit dem Staatsexamen ab. Doch das Studium ist kein Zuckerschlecken. Angehende Zahnärzte müssen viele Stunden an der Universität verbringen. Zuhause heißt es dann meist noch über den Büchern zu brüten und zu büffeln. Im Schnitt verbringen angehende Zahnärzte 35 Stunden wöchentlich in Vorlesungen und praktischen Übungen. Lernen nicht mit eingerechnet.

Da das Zahnmedizin-Studium sehr praxisnah angelegt ist, sind aber zumindest keine zusätzlichen klassischen Praktika vorgesehen. Am Ende des Studiums steht das Staatsexamen an. Danach können angehende Zahnärzte die Approbation erlangen, das ist die Erlaubnis, um als Zahnarzt zu arbeiten.

Arbeitgeber: Wer sucht Zahnärzte

Zahnärzte arbeiten meist in Praxen - oft führen sie diese selbst. Es gibt aber auch noch andere Arbeitgeber, die Zahnärzte einstellen, wie:

  • zahnmedizinische Kliniken
  • Hochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Gesundheitsämter
  • Pharmaunternehmen

Stellenangebote für Zahnärzte

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Zahnärztin/Zahnarzt als Referentin/-en 05. 09
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV),KdöR Berlin
Logosekretariat der staendigen konferenz der kultusminister der laender in der 156535de
Referent / Referentin zur Begutachtung ausländischer Berufsqualifikationen aus dem Gesundheitsbereich Entg.Gr.13 TV-L Berlin mit der Qualifikation Arzt / Ärztin Zahnarzt / Zahnärztin 12. 09
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bonn
Logozahnarztpraxis dr steegmann inh dr bernd steegmann 194202de
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Gehalt: Was verdient man als Zahnarzt?

Eindeutige Gehaltszahlen von Zahnärzten lassen sich nur schwer beziffern. Denn die Mehrheit der Zahn-Spezialisten entscheidet sich für den Weg in die Selbstständigkeit und hierzu liegen keine empirischen Gehalts-Analysen vor.

Zahnärzte, die im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, etwa an kommunalen Krankenhäusern, können mit einem Einkommen zwischen 3.300 und 4.360 Euro brutto im Monat rechnen. Selbstständige Zahnärzte können von einem höheren Monatseinkommen ausgehen - es liegt bei etwa 7.900 bis 10.400 Euro brutto.

Das klingt auf den ersten Blick nach einem sehr hohen Einkommen. Doch dieser Eindruck relativiert sich, wenn man die Kosten berücksichtigt, die davon noch abgehen: Versicherungen, Praxiskosten, Mitarbeiter... Eine neue Praxis ist teuer: Die Investitionskosten liegen bei rund 350.000 Euro. Hinzu kommt: Selbstständigen fließt im Urlaub oder bei Krankheiten kein Gehalt aufs Konto.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Zahnärzte

Die Berufsaussichten für angehende Zahnärzte sind gut. Im Bereich der lokalen Praxen ist – wie eingangs bereits erwähnt – in manchen Regionen sogar bereits eine gewisse Unterversorgung festzustellen.

Bewerbung: Womit punkten Zahnärzte

In der Regel legen Arbeitgeber großen Wert auf folgende Fähigkeiten, die Zahnärzte bei ihrer Bewerbung im Lebenslauf und im Anschreiben zur Sprache bringen sollten:

  • Ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin
  • Interesse an medizinischen Sachverhalten und dem Einsatz von technischen Geräten
  • Verantwortungsbewusstsein gegenüber Patienten
  • Einfühlungsvermögen
  • Verständliche Aufklärung über Erkrankungen
  • Disziplin
  • Analytische Fähigkeiten

Karriere: Die Entwicklungschancen als Zahnarzt

Zahnärzten stehen verschiedene Fachzahnarzt-Ausbildungen offen. Die gängigsten sind:

  • Das Gebiet der Kieferorthopädie umfasst eine vierjährige Weiterbildung, von der mindestens ein Jahr an einer Klinik absolviert werden muss. Es befasst sich mit der Erkennung, Verhütung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen sowie mit der Orthopädie des Kiefergelenks.
  • Oralchirurgen wiederum sind Zahnärzte, die nach dem Studium eine vierjährige Weiterbildungszeit absolviert haben, ebenfalls ein Jahr davon mindestens an einer Klinik. Hierbei erlangt der angehende Oralchirurg die nötigen Qualifikationen, um chirurgische Eingriffe im Zahn-, Mund- und Kieferbereich und in der Implantologie durchführen zu können

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Stellenangebote für Zahnärzte

Logokassenzahnaerztliche bundesvereinigung kzbv kdor 39375de
Zahnärztin/Zahnarzt als Referentin/-en 05. 09
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV),KdöR Berlin
Logosekretariat der staendigen konferenz der kultusminister der laender in der 156535de
Referent / Referentin zur Begutachtung ausländischer Berufsqualifikationen aus dem Gesundheitsbereich Entg.Gr.13 TV-L Berlin mit der Qualifikation Arzt / Ärztin Zahnarzt / Zahnärztin 12. 09
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bonn
Logozahnarztpraxis dr steegmann inh dr bernd steegmann 194202de
Zahnmedizinische Fachangestellte oder Zahnarzthelfer/in (m/w) 12. 09
Zahnarztpraxis Dr. Steegmann Inh. Dr. Bernd Steegmann Köln
 1477148600
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Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen München
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Logoheraeus kulzer gmbh 119821de
Außendienstmitarbeiter (m/w) Zahnarztprodukte Raum Regensburg 14. 09
Kulzer GmbH Regensburg
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Zahnarzt/Zahnärztin in Böblingen 08. 09
Zahnärztliche Tagesklinik Schmidmühlen Böblingen
12850 1480940792
Zahnarzt (w/m) für die Zahnheilkunde in der MKG (MKG 349) 12. 09
Asklepios Kliniken Hamburg
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Zahnarzthelfer(in) 18. 09
Zahnarztpraxis Am Feuerbachpark Speyer