Patenschaft verfügbar

Gute Inhalte ziehen an. Werden Sie mit Ihrem Unternehmen jetzt Pate dieses Profils und erreichen Sie tausende interessierter Kandidaten.

Pate werden

Werbung



Jobprofil: Luft- und Raumfahrttechniker (m/w)

Zurück zur Übersicht

Steckbrief: Luft- und Raumfahrttechniker (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.750+€
Spitzengehalt:
9000+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Luft- und Raumfahrttechniker

Angehende Luft- und Raumfahrttechniker müssen sich um ihre Zukunft keine Sorgen machen. Mit dem entsprechenden Studium sind sie bestens für so ziemlich alles, was in den nächsten Jahrzehnten in der Industrie kommen mag, gewappnet. Die Luft- und Raumfahrttechnik gilt als eine der bedeutendsten Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft und als Motor für die Entwicklung zukünftiger Technologien. 

Der Haken: Das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik zählt zu den anspruchsvollsten Studienfächern und leider auch zu denen mit der höchsten Durchfallquote. Sie rangiert pro Abschlussjahrgang zwischen 45 und 65 Prozent. Daher heißt es im Studium: Lernen, lernen und nochmal lernen. 

Wer den Abschluss in der Tasche hat, entwickelt neue Flugzeuge, Triebwerke oder Satelliten und deren Trägersysteme. Angestellt sind Luft- und Raumfahrttechniker bei Firmen der Luft- und Raumfahrtbranche. 

Hier decken sie folgende Aufgabengebiete ab: 

  • Entwurf und Entwicklung von Luft- und Raumfahrtsystemen
  • Konstruktion und Simulation 
  • Fertigungsplanung 
  • Optimierung
  • Bewertung und Integration neuer Technologien
  • Planung von Luftverkehrssystemen und Luftverkehrsinfrastrukturen
  • Umweltverträglichkeits- und Sicherheitsüberprüfung 
  • Anwendungsbezogene Grundlagenforschung

Die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Luft- und Raumfahrttechnik werden auch in zahlreichen anderen Branchen eingesetzt und angewendet. Daher gibt es auch in anderen Sektoren alternative Einsatzbereiche für Luft- und Raumfahrttechniker.

Die Kraftfahrzeug- und Zulieferindustrie, die Energietechnik, Energieversorgungsunternehmen, Turbinenhersteller, Luftfahrtgesellschaften, Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen, Unternehmensberatungen, staatliche Institutionen – sie alle bieten Beschäftigungsmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrttechniker. 

Die Work Life Balance von Luft- und Raumfahrttechnikern ist eher unausgewogen. Nachdem es schon das Studium in sich hat, geht es im Beruf in ungemindertem Tempo weiter. Als Luft- und Raumfahrttechniker arbeitet man sozusagen am Puls der Technik. Das setzt ein Höchstmaß an Innovationsgeist und Engagement voraus. Selbiges wird auch entsprechend gut bezahlt. 

Wie wird man Luft- und Raumfahrttechniker?

Um als Luft- und Raumfahrttechniker arbeiten zu können, führt kein Weg am gleichnamigen Studiengang vorbei. Hier beschäftigen sich angehende Luft- und Raumfahrttechniker mit der Entwicklung, dem Bau, der Ausrüstung und dem Betrieb von Luftfahrzeugen wie Flugzeugen oder Hubschraubern. Auch die Entwicklung von Raumtransportgeräten und Flugkörpern wie Raketen oder Satelliten gehören dazu. 

In diesem Bereich geht die Ausbildung dezidiert auf die Weltraumphänomene Vakuum, Schwerelosigkeit oder maximale Temperaturunterschiede ein. Außerdem kommen weitere technische, wissenschaftliche und auch ökologische Aspekte zur Sprache. 

Studieren kann man zum Beispiel an folgenden Universitäten: 

Der Studiengang ist im Grundstudium stark an den Maschinenbau angelehnt. In den ersten Semestern stehen vor allem die wesentlichen Grundlagen der Ingenieurwissenschaften auf dem Programm: 

  • Mathematik
  • Physik
  • Chemie 
  • Werkstoffkunde

In den höheren Semestern geht’s ins Eingemachte. Dann dreht sich alles um Flugzeugbau, Raumfahrttechnik, Triebwerktechnik und Flugbetriebstechnik. Das theoretische Wissen wird durch Praktika in der Industrie vertieft. 

Nach dem Bachelorabschluss ist für viele angehende Luft- und Raumfahrttechniker allerdings in der Regel noch nicht Schluss. Wer Aufgaben mit hoher Verantwortung übernehmen will, kommt um das anschließende Masterstudium mit dem Ziel einer Spezialisierung nicht herum. Master-Studenten arbeiten in der Regel an einem Forschungsprojekt mit, über das sie auch ihre Abschlussarbeit schreiben.

Arbeitgeber: Wer sucht Luft- und Raumfahrttechniker

Luft- und Raumfahrttechniker haben viele Möglichkeiten, sich beruflich selbst zu verwirklichen. In den folgenden Bereichen zum Beispiel: 

 

  • In der Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Bei Fluggesellschaften 
  • Auf Flughäfen
  • Bei Wartungsbetrieben 
  • In der Zulieferindustrie 
  • Bei Firmen, die Steuerungssoftware entwickeln
  • Bei Ingenieurbüros 
  • In der öffentlichen Verwaltung 
  • Bei Hochschulen 
  • Bei Forschungseinrichtungen 
  • Im Stahl- und Leichtmetallbau 

 

Stellenangebote für Luft- und Raumfahrttechniker

Gehalt: Was verdient man als Luft- und Raumfahrttechniker?

Die Verdienstmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrttechniker sind bestens und im Vergleich zu anderen Berufen überdurchschnittlich hoch. Das Einstiegsgehalt liegt im Schnitt bei 3.750 Euro brutto im Monat und steigt mit zunehmender Berufserfahrung. 

Je nach Größe des Unternehmens, Region und Branche fließen nach und nach monatlich zwischen 4.500 und 5.000 Euro brutto aufs Konto. Wer Positionen mit höherer Verantwortung bekleidet, kann nochmals mit einem deutlichen Gehaltssprung rechnen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Luft- und Raumfahrttechniker

Die Einstiegschancen für angehende Luft- und Raumfahrttechniker sind sehr gut. Denn vor allem die Luftfahrt ist und bleibt eine treibende Kraft in der deutschen Wirtschaft. Auch wenn die Deutsche Luftverkehrswirtschaft in ihren neuesten Prognosen zur Lage der Branche bedauert, der positive Trend in der Luftfahrt mache einen Bogen um Deutschland herum, so ist das doch Klagen auf hohem Niveau.

In allen Bereichen legte die Luftfahrt auch hierzulande zu: Passierbeförderungen, Logistik, Flughäfen. Für angehende Luft- und Raumfahrttechniker bedeutet das eigentlich nur: Die ohnehin schon positiven Chancen im Inland sind im Ausland noch einmal besser. Sie können sich ihre Jobs also praktisch weltweit aussuchen. In anderen Branchen, in denen sie arbeiten können, sieht es übrigens ähnlich aus. 

 

Bewerbung: Womit punkten Luft- und Raumfahrttechniker

Grundvoraussetzung, um überhaupt Luft- und Raumfahrttechnik studieren zu können, ist ein gutes Abitur. Denn viele Hochschulen haben dem Studiengang eine Zulassungsbeschränkung in Form eines Numerus Clausus (NC) auferlegt.

Weitere Fähigkeiten, die angehende Luft- und Raumfahrttechniker mitbringen sollten:

  • Gutes Verständnis für Technik
  • Interesse für Naturwissenschaften
  • Gute Noten in Mathematik und Physik
  • Grundkenntnisse der Informatik
  • Gute Kenntnisse in Chemie
  • Gute Kenntnisse in Englisch, da ein großer Teil der Fachliteratur nur in Englisch verfügbar ist

Karriere: Die Entwicklungschancen als Luft- und Raumfahrttechniker

Wer in der Luft- und Raumfahrttechnik Karriere machen will, sollte früh darüber nachdenken, sich zu spezialisieren. In der Regel entscheidet sich bereits während des Studiums, ob der spätere berufliche Schwerpunkt eher auf der Luftfahrtechnik oder der Raumfahrttechnik liegen soll.

Im Bereich Luftfahrt dreht sich alles um das Thema Flugzeug, während sich die Raumfahrttechnik mit der Technik für das Weltall beschäftigt. Ist die Entscheidung gefällt, in welche Richtung es gehen soll, so sollte diese Spezialisierung innerhalb des Masterstudiums vertieft und erste Kontakte zur Industrie geknüpft werden.

Eine Promotion, die es ermöglicht, noch weiteres Spezialwissen aufzubauen, legt gleichzeitig auch den Grundstein für eine spätere Karriere im Upper-Management. Bei all dem sollte aber nicht vergessen werden, dass hierfür auch betriebswirtschaftliche und managementspezifische Kenntnisse gehören, die ebenfalls aufgebaut werden müssen.

 

Empfehlen:

Jobprofil: Luft- und Raumfahrttechniker (m/w)

Zurück zur Übersicht

Steckbrief: Luft- und Raumfahrttechniker (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.750+€
Spitzengehalt:
9000+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Luft- und Raumfahrttechniker

Angehende Luft- und Raumfahrttechniker müssen sich um ihre Zukunft keine Sorgen machen. Mit dem entsprechenden Studium sind sie bestens für so ziemlich alles, was in den nächsten Jahrzehnten in der Industrie kommen mag, gewappnet. Die Luft- und Raumfahrttechnik gilt als eine der bedeutendsten Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft und als Motor für die Entwicklung zukünftiger Technologien. 

Der Haken: Das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik zählt zu den anspruchsvollsten Studienfächern und leider auch zu denen mit der höchsten Durchfallquote. Sie rangiert pro Abschlussjahrgang zwischen 45 und 65 Prozent. Daher heißt es im Studium: Lernen, lernen und nochmal lernen. 

Wer den Abschluss in der Tasche hat, entwickelt neue Flugzeuge, Triebwerke oder Satelliten und deren Trägersysteme. Angestellt sind Luft- und Raumfahrttechniker bei Firmen der Luft- und Raumfahrtbranche. 

Hier decken sie folgende Aufgabengebiete ab: 

  • Entwurf und Entwicklung von Luft- und Raumfahrtsystemen
  • Konstruktion und Simulation 
  • Fertigungsplanung 
  • Optimierung
  • Bewertung und Integration neuer Technologien
  • Planung von Luftverkehrssystemen und Luftverkehrsinfrastrukturen
  • Umweltverträglichkeits- und Sicherheitsüberprüfung 
  • Anwendungsbezogene Grundlagenforschung

Die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Luft- und Raumfahrttechnik werden auch in zahlreichen anderen Branchen eingesetzt und angewendet. Daher gibt es auch in anderen Sektoren alternative Einsatzbereiche für Luft- und Raumfahrttechniker.

Die Kraftfahrzeug- und Zulieferindustrie, die Energietechnik, Energieversorgungsunternehmen, Turbinenhersteller, Luftfahrtgesellschaften, Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen, Unternehmensberatungen, staatliche Institutionen – sie alle bieten Beschäftigungsmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrttechniker. 

Die Work Life Balance von Luft- und Raumfahrttechnikern ist eher unausgewogen. Nachdem es schon das Studium in sich hat, geht es im Beruf in ungemindertem Tempo weiter. Als Luft- und Raumfahrttechniker arbeitet man sozusagen am Puls der Technik. Das setzt ein Höchstmaß an Innovationsgeist und Engagement voraus. Selbiges wird auch entsprechend gut bezahlt. 

Wie wird man Luft- und Raumfahrttechniker?

Um als Luft- und Raumfahrttechniker arbeiten zu können, führt kein Weg am gleichnamigen Studiengang vorbei. Hier beschäftigen sich angehende Luft- und Raumfahrttechniker mit der Entwicklung, dem Bau, der Ausrüstung und dem Betrieb von Luftfahrzeugen wie Flugzeugen oder Hubschraubern. Auch die Entwicklung von Raumtransportgeräten und Flugkörpern wie Raketen oder Satelliten gehören dazu. 

In diesem Bereich geht die Ausbildung dezidiert auf die Weltraumphänomene Vakuum, Schwerelosigkeit oder maximale Temperaturunterschiede ein. Außerdem kommen weitere technische, wissenschaftliche und auch ökologische Aspekte zur Sprache. 

Studieren kann man zum Beispiel an folgenden Universitäten: 

Der Studiengang ist im Grundstudium stark an den Maschinenbau angelehnt. In den ersten Semestern stehen vor allem die wesentlichen Grundlagen der Ingenieurwissenschaften auf dem Programm: 

  • Mathematik
  • Physik
  • Chemie 
  • Werkstoffkunde

In den höheren Semestern geht’s ins Eingemachte. Dann dreht sich alles um Flugzeugbau, Raumfahrttechnik, Triebwerktechnik und Flugbetriebstechnik. Das theoretische Wissen wird durch Praktika in der Industrie vertieft. 

Nach dem Bachelorabschluss ist für viele angehende Luft- und Raumfahrttechniker allerdings in der Regel noch nicht Schluss. Wer Aufgaben mit hoher Verantwortung übernehmen will, kommt um das anschließende Masterstudium mit dem Ziel einer Spezialisierung nicht herum. Master-Studenten arbeiten in der Regel an einem Forschungsprojekt mit, über das sie auch ihre Abschlussarbeit schreiben.

Arbeitgeber: Wer sucht Luft- und Raumfahrttechniker

Luft- und Raumfahrttechniker haben viele Möglichkeiten, sich beruflich selbst zu verwirklichen. In den folgenden Bereichen zum Beispiel: 

 

  • In der Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Bei Fluggesellschaften 
  • Auf Flughäfen
  • Bei Wartungsbetrieben 
  • In der Zulieferindustrie 
  • Bei Firmen, die Steuerungssoftware entwickeln
  • Bei Ingenieurbüros 
  • In der öffentlichen Verwaltung 
  • Bei Hochschulen 
  • Bei Forschungseinrichtungen 
  • Im Stahl- und Leichtmetallbau 

 

Stellenangebote für Luft- und Raumfahrttechniker

Gehalt: Was verdient man als Luft- und Raumfahrttechniker?

Die Verdienstmöglichkeiten für Luft- und Raumfahrttechniker sind bestens und im Vergleich zu anderen Berufen überdurchschnittlich hoch. Das Einstiegsgehalt liegt im Schnitt bei 3.750 Euro brutto im Monat und steigt mit zunehmender Berufserfahrung. 

Je nach Größe des Unternehmens, Region und Branche fließen nach und nach monatlich zwischen 4.500 und 5.000 Euro brutto aufs Konto. Wer Positionen mit höherer Verantwortung bekleidet, kann nochmals mit einem deutlichen Gehaltssprung rechnen.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Luft- und Raumfahrttechniker

Die Einstiegschancen für angehende Luft- und Raumfahrttechniker sind sehr gut. Denn vor allem die Luftfahrt ist und bleibt eine treibende Kraft in der deutschen Wirtschaft. Auch wenn die Deutsche Luftverkehrswirtschaft in ihren neuesten Prognosen zur Lage der Branche bedauert, der positive Trend in der Luftfahrt mache einen Bogen um Deutschland herum, so ist das doch Klagen auf hohem Niveau.

In allen Bereichen legte die Luftfahrt auch hierzulande zu: Passierbeförderungen, Logistik, Flughäfen. Für angehende Luft- und Raumfahrttechniker bedeutet das eigentlich nur: Die ohnehin schon positiven Chancen im Inland sind im Ausland noch einmal besser. Sie können sich ihre Jobs also praktisch weltweit aussuchen. In anderen Branchen, in denen sie arbeiten können, sieht es übrigens ähnlich aus. 

 

Bewerbung: Womit punkten Luft- und Raumfahrttechniker

Grundvoraussetzung, um überhaupt Luft- und Raumfahrttechnik studieren zu können, ist ein gutes Abitur. Denn viele Hochschulen haben dem Studiengang eine Zulassungsbeschränkung in Form eines Numerus Clausus (NC) auferlegt.

Weitere Fähigkeiten, die angehende Luft- und Raumfahrttechniker mitbringen sollten:

  • Gutes Verständnis für Technik
  • Interesse für Naturwissenschaften
  • Gute Noten in Mathematik und Physik
  • Grundkenntnisse der Informatik
  • Gute Kenntnisse in Chemie
  • Gute Kenntnisse in Englisch, da ein großer Teil der Fachliteratur nur in Englisch verfügbar ist

Karriere: Die Entwicklungschancen als Luft- und Raumfahrttechniker

Wer in der Luft- und Raumfahrttechnik Karriere machen will, sollte früh darüber nachdenken, sich zu spezialisieren. In der Regel entscheidet sich bereits während des Studiums, ob der spätere berufliche Schwerpunkt eher auf der Luftfahrtechnik oder der Raumfahrttechnik liegen soll.

Im Bereich Luftfahrt dreht sich alles um das Thema Flugzeug, während sich die Raumfahrttechnik mit der Technik für das Weltall beschäftigt. Ist die Entscheidung gefällt, in welche Richtung es gehen soll, so sollte diese Spezialisierung innerhalb des Masterstudiums vertieft und erste Kontakte zur Industrie geknüpft werden.

Eine Promotion, die es ermöglicht, noch weiteres Spezialwissen aufzubauen, legt gleichzeitig auch den Grundstein für eine spätere Karriere im Upper-Management. Bei all dem sollte aber nicht vergessen werden, dass hierfür auch betriebswirtschaftliche und managementspezifische Kenntnisse gehören, die ebenfalls aufgebaut werden müssen.

 

Empfehlen: