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Jobprofil: Piloten (m/w)

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Steckbrief: Pilot (m/w)

Ausbildung:
Schule
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.000 €
Spitzengehalt:
10.000+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

Pate werden
Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Pilot

Auch wenn es in höchstem Maße abgedroschen klingt. Wer an das Jobprofil des Piloten denkt, dem kommt unweigerlich diese Zeile in den Sinn: Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Das ist sie auch, allerdings gibt es über den Wolken auch jede Menge zu beachten, damit ein Flug reibungslos und frei von Turbulenzen verläuft. 

Das setzt zunächst eine sehr intensive Ausbildung voraus und dann später im Joballtag stets höchste Konzentration. Denn Piloten, die große Passagiermaschinen steuern, sind vor allem eines: Entscheidungs- und Verantwortungsträger.

Im Cockpit eines Flugzeuges befinden sich Piloten in einem hoch technisierten und komplexen Umfeld aus Elektronik, Computern, Information und Kommunikation mit dem Co-Piloten und dem Tower. 

Dabei nehmen sie Tag für Tag Verantwortung für zig Menschenleben auf sich. Denn auch wenn die Abläufe im Cockpit hoch automatisiert sind, bedarf es in brenzligen Situationen der Kontrollübernahme durch den Piloten. Deshalb muss er die Situation stets erfassen, um  im Zweifelsfall in Bruchteilen von Sekunden die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Insofern ist Fliegen in manchen Situationen ein knochenharter Job, der eine enorme psychische Belastbarkeit und physische Höchstleistung Voraussetzt. Deshalb sind die Anforderungen Bewerber sehr hoch.

Die Work Life Balance im Beruf ist durchwachsen. Zum einen bewegen sich Piloten immer wieder zwischen den Zeitzonen, was den eigenen Biorhythmus ordentlich durcheinander wirbeln kann. Zum anderen ist der Stresspegel im Job enorm hoch. Auf dem Arbeitsmarkt haben angehende Piloten aber gute Aussichten. 

Wie wird man Pilot?

Es gibt drei Wege, die im Beruf des Piloten münden: 

  1. Ausbildung bei einer Airline
  2. Schulische Ausbildung
  3. Studium

Die Ausbildung bei einer Airline setzt die Allgemeine Hochschulreife voraus, inbesondere kommt es auf gute bis sehr gute Kenntnisse in Englisch, Mathe und Physik an. Zu den Fluglinien, bei denen man sich zum Piloten ausbilden lassen kann, gehört als einer der größten Arbeitgeber zum Beispiel die Lufthansa, die pro Jahr fast 250 Piloten ausbildet. Andere Ausbildungs-Fluglinien sind die Air Berlin oder die Tuifly

Zunächst muss der Bewerber aber einen knochenharten Eignungstest bestehen. Abgefragt werden Kenntnisse aus den Bereichen: 

  • Technik 
  • Physik
  • Englisch
  • Mathe
  • Teamfähigkeit
  • Belastbarkeit 
  • Kommunikationsfähigkeiten

Außerdem ist eine medizinische Flugtauglichkeitsuntersuchung Pflicht. 

Die Ausbildung selbst besteht aus Theorie und Praxisphasen. Auf dem Lehrplan stehen die folgenden Fächer: 

  • Luftrecht
  • Luftfahrzeugkenntnisse 
  • Instrumente
  • Masse und Schwerpunktlage
  • Flugleistung
  • Flugplanung
  • Menschliches Leistungsvermögen
  • Meteorologie
  • Allgemeine Navigation
  • Funknavigation
  • Betriebliche Verfahren
  • Aerodynamik

Die Ausbildung dauert zwischen 29 bis 33 Monaten. Insgesamt absolvieren angehende Piloten in dieser Zeit rund 1.200 theoretische Unterrichtseinheiten mit Prüfungen. Hinzu kommen rund 320 Stunden Flugtraining.

Dabei kommen modernste Lehrmethoden wie Computer Based Training zur Anwendung. Dass die Ausbildung zum Piloten kein Zuckerschlecken ist, ist auf den Seiten der Lufthansa unmissverständlich nachzulesen. 

Hier steht:

 An den Vormittagen pauken Sie im Theorieunterricht, nachmittags wird der Unterrichtsstoff intensiv nachbereitet oder gemeinsam für die zahlreichen Tests gebüffelt – Zeit zum Jobben bleibt Ihnen bei diesem anspruchsvollen Pensum nicht. Und auch Urlaubszeiten sind rar. Jeweils monatlich wird ein Stundenplan erstellt und jedem Lehrgang ins Postfach gelegt. An einem Unterrichtstag haben Sie im Schnitt sechs Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

Die Ausbildung bei einer Airline ist der gängige Weg in den Beruf. Es gibt aber auch private Flugschulen, bei denen man die Ausbildung absolvieren kann. Sie orientiert sich an den Schulungen der großen Fluglinien und ist inhaltlich weitgehend identisch. 

Und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit, sich zum Piloten ausbilden zu lassen. Seit mehr als zehn Jahren bieten einige Flugschulen in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen den internationalen Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management (ILST) an. 

Während des achtsemestrigen Studiums werden Studenten regülar zum Piloten ausgebildet. Der offizielle Jobtitel beim Berufsstart lautet übrigens Verkehrsflugzeugführer

Zunächst erwerben die Studierenden die grundlegenden Kompetenzen im Bereich Maschinenbau. Es folgen Vertiefungsmodule in: 

  • Flugbetrieb/Flugführung
  • Flugbetriebstechnik
  • Regelungstechnik/Flugregelung
  • Flugantriebe
  • Aerodynamik/Flugmechanik
  • Flugzeugbau
  • Luftverkehr
  • Simulatortechnik 
  • Human Performance Limitations 
  • Psychologie
  • Betriebswirtschaftslehre 
  • Management 

Im sechsten und siebten Semester findet die praktische Ausbildung an einer Partner-Verkehrsfliegerschule statt. Das Studium endet mit einer Bachelor-Thesis sowie schriftlichen und mündlichen Prüfungen. 

Arbeitgeber: Wer sucht Piloten

Piloten finden eine Anstellung bei: 

  • Einer Fluglinie
  • Bei der Bundeswehr

Stellenangebote für Piloten

4506269
Erfahrener Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 23.11
Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
4506267
Erfahrener Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 23.11
Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
4506814
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 23.11
Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4506813
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 23.11
Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4516328
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 22.11
Robert Bosch GmbH Abstatt

Gehalt: Was verdient man als Pilot?

Da es sich bei der Ausbildung zum Piloten um eine schulische Ausbildung handelt, fließt in dieser Zeit kein Geld aufs Konto. Danach müssen sich Piloten um ihr Einkommen aber keine Sorgen mehr machen.

Je nach Arbeitgeber rangiert das Einstiegsgehalt zwischen 3.00 und 4.000 Euro brutto im Monat. 

Mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifikation sind nach ein paar Jahren bis zu 10.000 Euro brutto monatlich realistisch. Wobei Zulagen hier noch nicht eingerechnet sind. 

Einstiegschancen: Die Aussichten für Piloten

Generell stehen die Jobchancen für junge Piloten sehr gut. Der Flugverkehr nimmt ständig zu und weltweit werden immer gute Piloten gesucht. Allerdings sind die Absolventen, die bei einer Airline gelernt haben, klar im Vorteil.

Große Fluglinien bilden für den Eigenbedarf aus. Wer die Ausbildung besteht, hat eine Übernahmegarantie. Das ist bei Absolventen privater Flugschulen anders. Hier gibt es keine Jobgarantie nach der Ausbildung und es kann etwas dauern, bis man eine Arbeitsstelle findet. 

Bewerbung: Womit punkten Piloten

Wichtig ist, dass Piloten in ihren Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche und soziale Kompetenzen nachweisen können. Zu ihnen zählen:

  • Abgeschlossenes Abitur
  • Sehr gute Kenntnisse in Englisch, Mathe und Physik 
  • Gute Raumorientierung
  • Sehr hohe Aufmerksamkeitskapazität
  • Außerordentliche Merkfähigkeit
  • Erhöhte Wahrnehmungsgeschwindigkeit 
  • Stressresistenz 

Karriere: Die Entwicklungschancen als Pilot

Ausgebildete Piloten gehen zunächst "nur" als Co-Piloten an den Start. Wer nach ein paar Jahren zum Kapitän aufsteigen möchte, muss in der entsprechenden Weiterbildung weitere Tests bestehen. 

Eine Alternative bietet die Weiterbildung zum Trainings-First Officer, der angehende  Piloten am Flugsimulator trainiert.

Empfehlen:

Stellenangebote für Piloten

4606093
Softwareentwickler (m/w) für Pilotiertes und Autonomes Fahren 06.12
Elektronische Fahrwerksysteme GmbH Ingolstadt, Wolfsburg
4612154
Abschlussarbeit im Bereich Qualitätsmanagement: Analyse der Technischen Sauberkeit, Pilotprojekt Inlinemessung 11.12
L'Orange GmbH Glatten
4588391
Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 01.12
Germania Fluggesellschaft mbH Berlin, ...
4584657
Co-Pilots (m/f): Berlin 2017/18 - A320 Type Rated 30.11
easyJet Berlin
4612216
Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 01.12
GERMANIA Fluggesellschaft mbH verschiedene Standorte in D...
4386731
Systementwickler/in Bewegungsregelung Traffic Jam Pilot im hochautomatisierten Fahren 03.11
Robert Bosch GmbH Abstatt
4386734
Systementwickler/in Rückfallebenkonzepte des Traffic Jam Pilot im hochautomatisierten Fahren 03.11
Robert Bosch GmbH Abstatt
4386741
System- und Funktionsentwickler/in Traffic Jam Pilot im hochautomatisierten Fahren 03.11
Robert Bosch GmbH Abstatt
4506269
Erfahrener Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 23.11
Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
4506267
Erfahrener Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 23.11
Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
4506814
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 23.11
Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4506813
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 23.11
Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4516328
Systementwickler/in Highway Pilot im hochautomatisierten Fahren 22.11
Robert Bosch GmbH Abstatt






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Schule
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.000 €
Spitzengehalt:
10.000+ €

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Pilot

Auch wenn es in höchstem Maße abgedroschen klingt. Wer an das Jobprofil des Piloten denkt, dem kommt unweigerlich diese Zeile in den Sinn: Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Das ist sie auch, allerdings gibt es über den Wolken auch jede Menge zu beachten, damit ein Flug reibungslos und frei von Turbulenzen verläuft. 

Das setzt zunächst eine sehr intensive Ausbildung voraus und dann später im Joballtag stets höchste Konzentration. Denn Piloten, die große Passagiermaschinen steuern, sind vor allem eines: Entscheidungs- und Verantwortungsträger.

Im Cockpit eines Flugzeuges befinden sich Piloten in einem hoch technisierten und komplexen Umfeld aus Elektronik, Computern, Information und Kommunikation mit dem Co-Piloten und dem Tower. 

Dabei nehmen sie Tag für Tag Verantwortung für zig Menschenleben auf sich. Denn auch wenn die Abläufe im Cockpit hoch automatisiert sind, bedarf es in brenzligen Situationen der Kontrollübernahme durch den Piloten. Deshalb muss er die Situation stets erfassen, um  im Zweifelsfall in Bruchteilen von Sekunden die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Insofern ist Fliegen in manchen Situationen ein knochenharter Job, der eine enorme psychische Belastbarkeit und physische Höchstleistung Voraussetzt. Deshalb sind die Anforderungen Bewerber sehr hoch.

Die Work Life Balance im Beruf ist durchwachsen. Zum einen bewegen sich Piloten immer wieder zwischen den Zeitzonen, was den eigenen Biorhythmus ordentlich durcheinander wirbeln kann. Zum anderen ist der Stresspegel im Job enorm hoch. Auf dem Arbeitsmarkt haben angehende Piloten aber gute Aussichten. 

Wie wird man Pilot?

Es gibt drei Wege, die im Beruf des Piloten münden: 

  1. Ausbildung bei einer Airline
  2. Schulische Ausbildung
  3. Studium

Die Ausbildung bei einer Airline setzt die Allgemeine Hochschulreife voraus, inbesondere kommt es auf gute bis sehr gute Kenntnisse in Englisch, Mathe und Physik an. Zu den Fluglinien, bei denen man sich zum Piloten ausbilden lassen kann, gehört als einer der größten Arbeitgeber zum Beispiel die Lufthansa, die pro Jahr fast 250 Piloten ausbildet. Andere Ausbildungs-Fluglinien sind die Air Berlin oder die Tuifly

Zunächst muss der Bewerber aber einen knochenharten Eignungstest bestehen. Abgefragt werden Kenntnisse aus den Bereichen: 

  • Technik 
  • Physik
  • Englisch
  • Mathe
  • Teamfähigkeit
  • Belastbarkeit 
  • Kommunikationsfähigkeiten

Außerdem ist eine medizinische Flugtauglichkeitsuntersuchung Pflicht. 

Die Ausbildung selbst besteht aus Theorie und Praxisphasen. Auf dem Lehrplan stehen die folgenden Fächer: 

  • Luftrecht
  • Luftfahrzeugkenntnisse 
  • Instrumente
  • Masse und Schwerpunktlage
  • Flugleistung
  • Flugplanung
  • Menschliches Leistungsvermögen
  • Meteorologie
  • Allgemeine Navigation
  • Funknavigation
  • Betriebliche Verfahren
  • Aerodynamik

Die Ausbildung dauert zwischen 29 bis 33 Monaten. Insgesamt absolvieren angehende Piloten in dieser Zeit rund 1.200 theoretische Unterrichtseinheiten mit Prüfungen. Hinzu kommen rund 320 Stunden Flugtraining.

Dabei kommen modernste Lehrmethoden wie Computer Based Training zur Anwendung. Dass die Ausbildung zum Piloten kein Zuckerschlecken ist, ist auf den Seiten der Lufthansa unmissverständlich nachzulesen. 

Hier steht:

 An den Vormittagen pauken Sie im Theorieunterricht, nachmittags wird der Unterrichtsstoff intensiv nachbereitet oder gemeinsam für die zahlreichen Tests gebüffelt – Zeit zum Jobben bleibt Ihnen bei diesem anspruchsvollen Pensum nicht. Und auch Urlaubszeiten sind rar. Jeweils monatlich wird ein Stundenplan erstellt und jedem Lehrgang ins Postfach gelegt. An einem Unterrichtstag haben Sie im Schnitt sechs Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

Die Ausbildung bei einer Airline ist der gängige Weg in den Beruf. Es gibt aber auch private Flugschulen, bei denen man die Ausbildung absolvieren kann. Sie orientiert sich an den Schulungen der großen Fluglinien und ist inhaltlich weitgehend identisch. 

Und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit, sich zum Piloten ausbilden zu lassen. Seit mehr als zehn Jahren bieten einige Flugschulen in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bremen den internationalen Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management (ILST) an. 

Während des achtsemestrigen Studiums werden Studenten regülar zum Piloten ausgebildet. Der offizielle Jobtitel beim Berufsstart lautet übrigens Verkehrsflugzeugführer

Zunächst erwerben die Studierenden die grundlegenden Kompetenzen im Bereich Maschinenbau. Es folgen Vertiefungsmodule in: 

  • Flugbetrieb/Flugführung
  • Flugbetriebstechnik
  • Regelungstechnik/Flugregelung
  • Flugantriebe
  • Aerodynamik/Flugmechanik
  • Flugzeugbau
  • Luftverkehr
  • Simulatortechnik 
  • Human Performance Limitations 
  • Psychologie
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  • Management 

Im sechsten und siebten Semester findet die praktische Ausbildung an einer Partner-Verkehrsfliegerschule statt. Das Studium endet mit einer Bachelor-Thesis sowie schriftlichen und mündlichen Prüfungen. 

Arbeitgeber: Wer sucht Piloten

Piloten finden eine Anstellung bei: 

  • Einer Fluglinie
  • Bei der Bundeswehr

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4506269
Erfahrener Co-Pilot (m/w) Airbus A320 FAM 23.11
Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
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Germania Fluggesellschaft mbH Palma de...
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Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4506813
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Robert Bosch GmbH, Abstatt Abstatt
4516328
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Robert Bosch GmbH Abstatt

Gehalt: Was verdient man als Pilot?

Da es sich bei der Ausbildung zum Piloten um eine schulische Ausbildung handelt, fließt in dieser Zeit kein Geld aufs Konto. Danach müssen sich Piloten um ihr Einkommen aber keine Sorgen mehr machen.

Je nach Arbeitgeber rangiert das Einstiegsgehalt zwischen 3.00 und 4.000 Euro brutto im Monat. 

Mit zunehmender Berufserfahrung und Qualifikation sind nach ein paar Jahren bis zu 10.000 Euro brutto monatlich realistisch. Wobei Zulagen hier noch nicht eingerechnet sind. 

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Bewerbung: Womit punkten Piloten

Wichtig ist, dass Piloten in ihren Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche und soziale Kompetenzen nachweisen können. Zu ihnen zählen:

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