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Jobprofil: Köche (m/w)

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Steckbrief: Koch (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
2.000-3.200 €
Spitzengehalt:
6.000+ €

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Koch

Durch Fernsehköche wie Johann Lafer, Tim Mälzer oder Horst Lichter hat das Jobprofil Koch an Popularität gewonnen. Besonders die "jungen Wilden" unter den Promi-Köchen sorgen mit ausgefallenen Shows und ausgefallenen Rezepten für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Ganz so viel Entertainment gibt es in der Ausbildung zum Koch nicht. Als angehender Koch ist man nicht nur für die Herstellung von Speisen zuständig, sondern verantwortet auch die Kalkulation und Organisation von Menüfolgen, Getränken wie Wein und Speisekarten. Handwerkliches Geschick und küchentechnisches Wissen bilden die Grundlage für den Job.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre - bei Kochazubis trifft dieser Spruch mehr als zu. Sie müssen zu unüblichen Zeiten arbeiten - meistens abends bis in die Nacht hinein und nicht selten an Feiertagen und an den Wochenenden. Hinzu kommt, dass der Ton in der Küche relativ rau ist. Entscheiden für das Berufsbild sollte sich also nur, wer sich auf Schichten einlassen kann, die für andere Menschen zu "Unzeiten" liegen und ein dickes Fell hat.

Die Gute Nachricht: Die Berufsaussichten sind vergleichsweise gut. Zum einen, weil die zunehmende Zahl an Koch-Shows im TV bis hin zur Koch-Comedy auf deutschen Bühnen das Jobprofil wieder populär gemacht haben. Zum anderen haben die Messages der Promi-Köche dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihr Ernährungsbewusstsein verändert haben: Slow-Food statt Fast-Food. Das ging mit einem Aufschwung in der Gastronomie einher.

Wie wird man Koch?

Der Weg zum Beruf des Kochs führt über eine staatlich anerkannte Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Inhalte der Ausbildung sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Koch exakt festgelegt. Die Ausbildung zum Koch erstreckt sich über drei Jahre und wird in einem Ausbildungsbetrieb und parallel dazu in der Berufsschule absolviert. Der Unterricht in der Berufsschule findet in der Regel ein bis zwei mal pro Woche statt.

In folgenden Themenbieten muss ein Koch nach der Ausbildung fit sein:

  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Umgang mit Gästen
  • Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern
  • Arbeitsplanung
  • Hygiene
  • Küchenbereich
  • Servicebereich
  • Büroorganisation und -kommunikation
  • Warenwirtschaft
  • Werbung und Verkaufsförderung
  • Anwenden arbeits- und küchentechnischer Verfahren
  • Zubereiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln
  • Herstellen von Suppen und Soßen
  • Zubereiten von Fisch, Schalen- und Krustentieren
  • Verarbeiten von Fleisch und Innereien
  • Verarbeiten von Wild und Geflügel
  • Herstellen von Vorspeisen und Anrichten von kalten Platten
  • Zubereiten von Molkereiprodukten und Eiern
  • Herstellen und Verarbeiten von Teigen und Massen
  • Herstellen von Süßspeisen

Richtig gelesen: Das Jobprofil beinhaltet eine Vielzahl an Tätigkeiten, die weit über die Zubereitung von Speisen hinaus gehen. Nach dem ersten Ausbildungsjahr legen Kochazubis ihre Zwischenprüfung ab. Es handelt sich hierbei um eine praktische Prüfung, die bis zu drei Stunden dauert. In dieser Zeit weisen angehende Köche nach, ob und wie gut sie die Planung von Arbeitsschritten beherrschen, das Anwenden von Arbeitstechniken und das Präsentieren von Produkten.

Die Abschlussprüfung besteht aus einen praktischen und einen schriftlichen Teil.

  • Der praktische Teil dauert bis zu sechs Stunden. In dieser Zeit bereitet der Lehrling ein drei-Gänge-Menü für sechs Personen aus einem vorgegebenen Warenkorb zu.
  • In der schriftlichen Prüfung werden derweil anwendungsbezogene Fragen zu den Themen Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde abgefragt. Sie dauert bis zu vier Stunden.

Arbeitgeber: Wer sucht Köche

Köche kommen überall unter, wo gekocht wird: in Restaurants, Hotels, Kantinen und bei Catering-Services. Andere Köche erobern auf Kreuzfahrtschiffen die Weltmeere, allerdings stehen sie auch hierbei den größten Teil des Tages unter Deck in einer Küche ohne Fenster.

Tja, und dann steht natürlich noch die Karriere im Fernsehbereich oder auf den Brettern, die die Welt bedeuten, offen. Aber das ist – wie in anderen Bereichen auch - nur wenigen vorbehalten. Weitere Einsatzmöglichkeiten für Bewerber mit dem Jobprofil Koch ergeben sich in:

  • Pensionen
  • Jugendherbergen
  • Ferienheimen
  • Gasthöfen
  • Schankwirtschaften
  • Cafés
  • Krankenhäusern
  • Pflegeheimen
  • Altenheimen
  • Tagesstätten
  • Betrieben zur Fleisch- und Fischverarbeitung
  • der Fertigung von Fertiggerichten
  • Privathaushalten

Stellenangebote für Köche

Logorohrich hotel gmbh 193187de
Koch / Köchin 25. 08
Röhrich Hotel GmbH Wolnzach
Logoavm ggmbh gemeinnutzige gesellschaft zur forderung der beruflichen bildung r 125670de
Küchenleiter/in Gastronomie (Koch/ Köchin) 25. 08
AVM gGmbH Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der beruflichen Bildung Rüsselsheim
Logoalbert schweitzer stiftung wohnen betreuen de
Koch / Köchin 26. 08
Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen Berlin
Kwa 160x80
Koch (m/w) 27. 07
KWA Parkstift Rosenau Konstanz
Hvd logo 100x45
Köchin / Koch 17. 07
Humanistischer Verband Deutschlands - Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. Berlin, Brandenburg

Gehalt: Was verdient man als Koch?

In der Ausbildung zum Koch fliegen den Lehrlingen keine gebratenen Täubchen in den Mund. Der Verdienst ist abhängig von Region und Bundesland und staffelt sich wie folgt:

  • 1. Lehrjahr: 430 bis 690 Euro
  • 2. Lehrjahr: 540 bis 780 Euro
  • 3. Lehrjahr: 610 bis 870 Euro

Nach der Ausbildung hängt das Einkommen - wie bei anderen Jobprofilen auch - von Faktoren wie Region und Unternehmensgröße ab. Logisch: In einem Sterne-Restaurant fällt der Verdienst um ein Vielfaches höher aus, als in einem kleinen Gastrobetrieb oder in einer Betriebs-Kantine, wobei angehende Köche in noblen Restaurants wiederum mit einem höheren Arbeitsaufwand rechnen müssen als in der Kantinenküche, wo alles seinen geregelten Gang geht.

Nach der Ausbildung können Köche im Durchschnitt mit einem Einstiegsgehalt zwischen 1400 und 1500 Euro brutto rechen, jedoch besteht hier noch Luft nach oben. Viele Köche sind beispielsweise am Umsatz eines Restaurants beteiligt: Je besser das Geschäft läuft, umso größer letztlich auch die Summe, die aufs Konto fließt. Mit zunehmender Erfahrung erhöht sich auch der Verdienst. Das Durchschnittsgehalt eines Küchenchefs liegt bei etwa 2200 Euro brutto im Monat.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Köche

Waren die Aussichten bis vor etwa zehn Jahren nicht so rosig für Köche, gibt es seit einiger Zeit Entwarnung auf dem Arbeitsmarkt: Die Tendenz zu einer zunehmend umweltbewussten und gesunden Ernährung spürt die Gastronomie erheblich.

Nicht nur das Essen unterliegt neuen Anforderungen, auch das Ambiente muss gefallen: Der Trend geht zur Erlebnisgastronomie. Veranstaltungen wie "Krimi-Diner" ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann.

Also: Gute Chancen für kreative Köpfe – mitunter können auch Quereinsteiger überzeugen, wenn sie das nötige Geschick und Know-how mitbringen.

Bewerbung: Womit punkten Köche

Welche Soft- und Hardskills sollten angehende Köche mitbringen? Was die schulischen Kenntnisse angeht, machen sich gute Noten in den Bereichen Mathematik und Chemie nicht schlecht – für die Bereiche Kalkulation und Lebensmittelchemie. Diese sollten auch im Lebenslauf und Anschreiben entsprechend vorgehoben werden.

Weitere Eigenschaften und Fähigkeiten, die Köchen nicht schlecht stehen, sind:

  • Freude am Kochen
  • Weinkenntnisse
  • Interesse an Ernährungsthemen
  • Gründlichkeit
  • Belastbarkeit
  • Koordinationsvermögen

Karriere: Die Entwicklungschancen als Koch

Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Köche, die als Qualifizierungslehrgänge oder Fortbildungsseminare angeboten werden. Hier ein paar Beispiele:

  • Diätküche
  • Vollwert- und vegetarische Ernährung
  • Weinseminare
  • Betriebswirtschaftliche Fachfortbildungen

Darüber hinaus gibt es noch so genannte Aufstiegsweiterbildungen in folgenden Bereichen:

Und nicht zuletzt streben viele Köche irgendwann den Weg in die Selbstständigkeit an und werden ihr eigener Chef im eigenen Restaurant.

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Koch / Köchin 25. 08
Röhrich Hotel GmbH Wolnzach
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Koch / Köchin 26. 08
Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen Berlin
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KWA Parkstift Rosenau Konstanz
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Köchin / Koch 17. 07
Humanistischer Verband Deutschlands - Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. Berlin, Brandenburg
Logokluh catering gmbh 140314de
Koch (m/w) 30. 08
Klüh Catering GmbH Frankfur...
Logokfw bankengruppe 37126de
Koch (m/w) im Mitarbeiterkasino 31. 08
KfW Bankengruppe Frankfur...
Logokochhaus gmbh 96049de
Praktikum im Bereich Marketing & Eventmanagement Kochhaus Kochkurse 31. 08
Kochhaus GmbH Berlin
Logolandwirtschaftliche rentenbankde
Auszubildender Koch (m/w) für das Mitarbeiterkasino einer Bank 31. 08
Landwirtschaftliche Rentenbank Frankfur...
Logoel alebrije gmbh 185060de
Koch (m/w) mit ausgewiesener Erfahrung in mexikanischer Landesküche (100% m/w) 31. 08
El Alebrije GmbH Zürich
Logomiele   cie. kg 19622de
Senior Designer m/w Kochen & Küche 01. 09
Miele & Cie. KG Gütersloh
Logometzgerei peter heimann e k 193544de
Jungkoch /Köchin 01. 09
Metzgerei Peter Heimann e.K. Grafing/...
Logodas sieben 191925de
JUNGKOCH m/w mit LAP 01. 09
DAS SIEBEN Bad Häri...
Logobistro essart gmbh co kg 161528de
Jungkoch/ Koch (m/w) 01. 09
Bistro EssART GmbH & Co. KG Düsseldorf
Logostermann holding gmbh 108671de
Koch / Hauswirtschafter (m/w) 01. 09
Stermann Holding GmbH Bünde
Logoserviceline personal management gmbh 42473de
Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w) Immobilienverwaltung | Koch Real Estate Management GmbH 01. 09
serviceline Personal-Management Düsseldorf GmbH & Co. KG Düsseldorf
Logobmw group 27361de
Koch Betriebsgastronomie (w/m) 01. 09
BMW Group München
Wbf10045
KOCH / GRUPPENLEITER (W/M) für unser Restaurant/Café „Der Kleine Prinz“ 27. 07
wfbm Duisburg gGmbH, Ziegenpeter am Rheinpark Duisburg
Logoberufsgenossenschaft holz und metall de
Koch/Köchin 05. 09
Berufsgenossenschaft Holz und Metall Bad Wils...
Alsterdorf
Auszubildender zum Koch (m/w) 25. 07
AlsterFood GmbH Hamburg



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2.000-3.200 €
Spitzengehalt:
6.000+ €

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Das Berufsprofil: Koch

Durch Fernsehköche wie Johann Lafer, Tim Mälzer oder Horst Lichter hat das Jobprofil Koch an Popularität gewonnen. Besonders die "jungen Wilden" unter den Promi-Köchen sorgen mit ausgefallenen Shows und ausgefallenen Rezepten für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Ganz so viel Entertainment gibt es in der Ausbildung zum Koch nicht. Als angehender Koch ist man nicht nur für die Herstellung von Speisen zuständig, sondern verantwortet auch die Kalkulation und Organisation von Menüfolgen, Getränken wie Wein und Speisekarten. Handwerkliches Geschick und küchentechnisches Wissen bilden die Grundlage für den Job.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre - bei Kochazubis trifft dieser Spruch mehr als zu. Sie müssen zu unüblichen Zeiten arbeiten - meistens abends bis in die Nacht hinein und nicht selten an Feiertagen und an den Wochenenden. Hinzu kommt, dass der Ton in der Küche relativ rau ist. Entscheiden für das Berufsbild sollte sich also nur, wer sich auf Schichten einlassen kann, die für andere Menschen zu "Unzeiten" liegen und ein dickes Fell hat.

Die Gute Nachricht: Die Berufsaussichten sind vergleichsweise gut. Zum einen, weil die zunehmende Zahl an Koch-Shows im TV bis hin zur Koch-Comedy auf deutschen Bühnen das Jobprofil wieder populär gemacht haben. Zum anderen haben die Messages der Promi-Köche dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihr Ernährungsbewusstsein verändert haben: Slow-Food statt Fast-Food. Das ging mit einem Aufschwung in der Gastronomie einher.

Wie wird man Koch?

Der Weg zum Beruf des Kochs führt über eine staatlich anerkannte Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Inhalte der Ausbildung sind in der Verordnung über die Berufsausbildung zum Koch exakt festgelegt. Die Ausbildung zum Koch erstreckt sich über drei Jahre und wird in einem Ausbildungsbetrieb und parallel dazu in der Berufsschule absolviert. Der Unterricht in der Berufsschule findet in der Regel ein bis zwei mal pro Woche statt.

In folgenden Themenbieten muss ein Koch nach der Ausbildung fit sein:

  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Umgang mit Gästen
  • Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern
  • Arbeitsplanung
  • Hygiene
  • Küchenbereich
  • Servicebereich
  • Büroorganisation und -kommunikation
  • Warenwirtschaft
  • Werbung und Verkaufsförderung
  • Anwenden arbeits- und küchentechnischer Verfahren
  • Zubereiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln
  • Herstellen von Suppen und Soßen
  • Zubereiten von Fisch, Schalen- und Krustentieren
  • Verarbeiten von Fleisch und Innereien
  • Verarbeiten von Wild und Geflügel
  • Herstellen von Vorspeisen und Anrichten von kalten Platten
  • Zubereiten von Molkereiprodukten und Eiern
  • Herstellen und Verarbeiten von Teigen und Massen
  • Herstellen von Süßspeisen

Richtig gelesen: Das Jobprofil beinhaltet eine Vielzahl an Tätigkeiten, die weit über die Zubereitung von Speisen hinaus gehen. Nach dem ersten Ausbildungsjahr legen Kochazubis ihre Zwischenprüfung ab. Es handelt sich hierbei um eine praktische Prüfung, die bis zu drei Stunden dauert. In dieser Zeit weisen angehende Köche nach, ob und wie gut sie die Planung von Arbeitsschritten beherrschen, das Anwenden von Arbeitstechniken und das Präsentieren von Produkten.

Die Abschlussprüfung besteht aus einen praktischen und einen schriftlichen Teil.

  • Der praktische Teil dauert bis zu sechs Stunden. In dieser Zeit bereitet der Lehrling ein drei-Gänge-Menü für sechs Personen aus einem vorgegebenen Warenkorb zu.
  • In der schriftlichen Prüfung werden derweil anwendungsbezogene Fragen zu den Themen Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde abgefragt. Sie dauert bis zu vier Stunden.

Arbeitgeber: Wer sucht Köche

Köche kommen überall unter, wo gekocht wird: in Restaurants, Hotels, Kantinen und bei Catering-Services. Andere Köche erobern auf Kreuzfahrtschiffen die Weltmeere, allerdings stehen sie auch hierbei den größten Teil des Tages unter Deck in einer Küche ohne Fenster.

Tja, und dann steht natürlich noch die Karriere im Fernsehbereich oder auf den Brettern, die die Welt bedeuten, offen. Aber das ist – wie in anderen Bereichen auch - nur wenigen vorbehalten. Weitere Einsatzmöglichkeiten für Bewerber mit dem Jobprofil Koch ergeben sich in:

  • Pensionen
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  • Ferienheimen
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  • Schankwirtschaften
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  • Altenheimen
  • Tagesstätten
  • Betrieben zur Fleisch- und Fischverarbeitung
  • der Fertigung von Fertiggerichten
  • Privathaushalten

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Gehalt: Was verdient man als Koch?

In der Ausbildung zum Koch fliegen den Lehrlingen keine gebratenen Täubchen in den Mund. Der Verdienst ist abhängig von Region und Bundesland und staffelt sich wie folgt:

  • 1. Lehrjahr: 430 bis 690 Euro
  • 2. Lehrjahr: 540 bis 780 Euro
  • 3. Lehrjahr: 610 bis 870 Euro

Nach der Ausbildung hängt das Einkommen - wie bei anderen Jobprofilen auch - von Faktoren wie Region und Unternehmensgröße ab. Logisch: In einem Sterne-Restaurant fällt der Verdienst um ein Vielfaches höher aus, als in einem kleinen Gastrobetrieb oder in einer Betriebs-Kantine, wobei angehende Köche in noblen Restaurants wiederum mit einem höheren Arbeitsaufwand rechnen müssen als in der Kantinenküche, wo alles seinen geregelten Gang geht.

Nach der Ausbildung können Köche im Durchschnitt mit einem Einstiegsgehalt zwischen 1400 und 1500 Euro brutto rechen, jedoch besteht hier noch Luft nach oben. Viele Köche sind beispielsweise am Umsatz eines Restaurants beteiligt: Je besser das Geschäft läuft, umso größer letztlich auch die Summe, die aufs Konto fließt. Mit zunehmender Erfahrung erhöht sich auch der Verdienst. Das Durchschnittsgehalt eines Küchenchefs liegt bei etwa 2200 Euro brutto im Monat.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Köche

Waren die Aussichten bis vor etwa zehn Jahren nicht so rosig für Köche, gibt es seit einiger Zeit Entwarnung auf dem Arbeitsmarkt: Die Tendenz zu einer zunehmend umweltbewussten und gesunden Ernährung spürt die Gastronomie erheblich.

Nicht nur das Essen unterliegt neuen Anforderungen, auch das Ambiente muss gefallen: Der Trend geht zur Erlebnisgastronomie. Veranstaltungen wie "Krimi-Diner" ziehen immer mehr Menschen in ihren Bann.

Also: Gute Chancen für kreative Köpfe – mitunter können auch Quereinsteiger überzeugen, wenn sie das nötige Geschick und Know-how mitbringen.

Bewerbung: Womit punkten Köche

Welche Soft- und Hardskills sollten angehende Köche mitbringen? Was die schulischen Kenntnisse angeht, machen sich gute Noten in den Bereichen Mathematik und Chemie nicht schlecht – für die Bereiche Kalkulation und Lebensmittelchemie. Diese sollten auch im Lebenslauf und Anschreiben entsprechend vorgehoben werden.

Weitere Eigenschaften und Fähigkeiten, die Köchen nicht schlecht stehen, sind:

  • Freude am Kochen
  • Weinkenntnisse
  • Interesse an Ernährungsthemen
  • Gründlichkeit
  • Belastbarkeit
  • Koordinationsvermögen

Karriere: Die Entwicklungschancen als Koch

Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Köche, die als Qualifizierungslehrgänge oder Fortbildungsseminare angeboten werden. Hier ein paar Beispiele:

  • Diätküche
  • Vollwert- und vegetarische Ernährung
  • Weinseminare
  • Betriebswirtschaftliche Fachfortbildungen

Darüber hinaus gibt es noch so genannte Aufstiegsweiterbildungen in folgenden Bereichen:

Und nicht zuletzt streben viele Köche irgendwann den Weg in die Selbstständigkeit an und werden ihr eigener Chef im eigenen Restaurant.

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Metzgerei Peter Heimann e.K. Grafing/...
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Stermann Holding GmbH Bünde
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