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Jobprofil: Notare (m/w)

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Steckbrief: Notar (m/w)

Ausbildung:
Studium
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
keine Angaben
Spitzengehalt:
keine Angaben

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Notar

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Notar, Rechtsanwalt oder Juristen? Die Antwort auf diese Frage kennen nur die wenigsten. Selbst Berufsanwärter kommen manchmal ins Straucheln. Dabei ist die unterschiedliche Ausrichtung der Berufe eigentlich relativ einfach zu erklären: Während ein Notar Rechtsstreitigkeiten vorbeugt, sind Rechtsanwälte oder Richter erst gefragt, sobald geltendes Rech gebrochen wurde.

Das lässt sich wie folgt erklären: Die Hauptaufgabe eines Notars liegt in der Beurkundung von geplanten Rechtsgeschäften jeglicher Art. Den meisten dürften Notare vor allem im Zusammenhang mit Erbschaftsangelegenheiten oder einem geplanten Grunderwerb ein Begriff sein. Hier ist seine Anwesenheit sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Er erarbeitet hierfür und andere Prozesse die entsprechenden Verträge, Beglaubigungen und Abschriften. Das Besondere: Der Notar ist zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet. Das unterscheidet ihn von seinen Juristenkollegen. Denn sowohl ein Rechtsanwalt als auch beispielsweise ein Staatsanwalt vertritt eine bestimmte Seite oder Partei.

Der Notar ist dagegen verpflichtet, alle Beteiligten gleichermaßen zu betreuen und in juristischen Fragen so umfassend zu beraten, dass er ihren Willen in dem Vertrag, den er aufsetzt, exakt erfassen kann. Ist der Vertrag für alle vertretbar, verfasst der Notar eine Niederschrift in Form einer Urkunde und liest sie allen Beteiligten vor.

Daraufhin geben alle mit ihrer Unterschrift ihr Einverständnis in das Zustandekommen. Das ermöglicht größtmögliche Objektivität und senkt das Risiko, dass es zwischen den Vertragsparteien irgendwann zu Auseinandersetzungen kommt. Daher darf es bei diesem Protokoll keine Abweichung geben, es unterliegt strengsten gesetzlichen Formvorschriften.

Wie bereits ausgeführt, sind Notare auch die richtigen Ansprechpartner, wenn es um Beglaubigungen geht. Hierbei unterscheiden sie zwischen Beglaubigung von Unterschriften und von Abschriften. Mit der Beglaubigung einer Unterschrift bestätigt der Notar, dass die Unterschrift unter einen Vertrag in seiner Gegenwart zu einem bestimmten Zeitpunkt gegeben wurde.

Bei der Beglaubigung einer Abschrift bestätigt der Notar hingegen die haargenaue Übereinstimmung einer Vorlage. Das kann zum Beispiel ein Zeugnis sein, das in Kopie bei offizieller Stelle eingereicht werden muss.

Der Arbeitsmarkt meint es sei jeher gut mit Notaren. Auch die Work Life Balance ist in der Regel ausgeglichen und die Arbeitszeiten in der Tendenz geregelt, wenngleich es natürlich immer mal wieder zu komplexeren Fällen kommen kann, in die sich Notare besonders hineinknien müssen.

Wie wird man Notar?

Der Weg in den Beruf des Notars ist klar geregelt. Den Anfang macht das Studium der Rechtswissenschaften. Es untergliedert sich in ein Grund- und Hauptstudium. Im Grundstudium stehen die folgenden Inhalte auf dem Lehrplan:

  • Bürgerliches Recht
  • Allgemeiner Teil
  • Schuldrecht
  • Öffentliches Recht
  • Staats- und Verfassungsrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Strafrecht

Im Hauptstudium sieht das Curriculum die folgenden Inhalte vor:

  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Sachenrecht

Mögliche Schwerpunktbereiche sind:

  • Anwaltsberuf und Notariat
  • Europäisches Recht
  • Kriminalwissenschaften
  • Medienrecht
  • Medizin- und Pharmarecht
  • Umweltrecht
  • Wirtschaft und Wettbewerb

Es folgt das erste Staatsexamen und ein Referendariat mit Stationen an Land- oder Amtsgericht, in der Staatsanwaltschaft oder beim Strafgericht, einem Verwaltungsgericht oder einer Behörde. Daran schließt sich das zweite Staatsexamen an.

Für angehende Notare ist der Weg damit noch nicht zu Ende. Sie müssen das zweite juristische Staatsexamen erfolgreich absolviert haben und anschließend einen dreijährigen Anwärterdienst als Notarassessor ausüben. Erst dann folgt die Einsetzung zum Notar durch die zuständige Landesjustizbehörde.

Arbeitgeber: Wer sucht Notare

Wer die lange Ausbildung zum Notar erfolgreich absolviert hat, darf ein eigenes Notariat eröffnen. Angestellte Notare gibt es jedoch kaum. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit scheut, findet aber auch in größeren Kanzleien oder Notariaten eine Anstellung. Manchmal suchen auch Wirtschaftsunternehmen nach einem Notar. 

Gehalt: Was verdient man als Notar?

Wie viel ein Notar pro Monat brutto verdient, ist nicht eindeutig zu beziffern, weil die meisten die Selbstständigkeit anstreben. Zwar ist davon auszugehen, dass das Ein- und Auskommen nicht schlecht ist. Konkrete Gehaltserhebungen gibt es allerdings nicht.

Jeder Notar wird nach der Abwicklung seiner einzelnen Aufgaben, die er für seine Kunden erledigt, bezahlt. An diesen wird er laut Gebührenordnung prozentual beteiligt. Sprich: Wer fleißig ist und Verträge über Güter von hohem Wert schreibt, geht am Monatsende mit einem umso höheren Einkommen nach Hause.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Notare

Notare haben per se sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind vielseitig ausgebildet und können eigenverantwortlich arbeiten. Das befähigt sie auch dazu, in anderen Bereichen Fuß zu fassen. Bei Behörden und in vielen anderen verwaltenden Sektoren des öffentlichen Diensts sind sie anerkannte Kollegen. Mancher Notar arbeitet auch gleichzeitig als Rechtsanwalt.

Bewerbung: Womit punkten Notare

Notare sind vor allem für ihre ruhige, besonnene Art bekannt – denn mitunter müssen sie auch zwischen zwei Parteien vermitteln. Doch es gibt noch weitere Hard- und Soft Skills, über die die verfügen sollten:

  • Abgeschlossene Ausbildung
  • Überzeugungskraft
  • Soziale Kompetenz
  • Vertrauensvolles Auftreten
  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Umfassende Analysefähigkeiten
  • Empathie
  • Termingenauigkeit
  • Genauigkeit

Karriere: Die Entwicklungschancen als Notar

Notare sind per se bereits beim Berufseinstieg Fachkräfte auf einem sehr hohen Karrierelevel. Doch natürlich besteht immer Luft nach oben. In der Regel bearbeiten Notare zunächst kleinere Fälle. Mit zunehmender Erfahrung und Bekanntheit gelingt es ihnen in der Regel, die "dickeren Fische" an Land zu ziehen.

Das setzt allerdings voraus, dass sich der Notar in dem jeweiligen Bereich perfekt auskennt. Er kommt daher nicht umhin, sich permanent weiterzubilden, oder sich sogar auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren. Zum Beispiel auf Familien- oder Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. Das erhöht die Chancen, Karriere zu machen, enorm.

Empfehlen:

Stellenangebote für Notare

4363792
Notarfachangestellte (m/w) 03. 11
NOERR LLP Berlin
4365602
Notarfachangestellte (w/m) 03. 11
Notariat Ballindamm Hamburg
4368420
Notarfachangestellte (w/m) 03. 11
GSK STOCKMANN Berlin
4453301
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte(n) (m/w) 07. 11
Creditreform Bocholt
4368796
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (w/m) 03. 11
Arvato Financial Solutions Baden-Baden
4492204
Rechtsanwalts- und/oder Notarfachangestellte (w/m) in der Steuerberatung/Eschborn 08. 11
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Eschborn
4455788
Verwaltungsfachangestellte / Verwaltungsfachangestellten oder Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte / Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten 07. 11
Landkreis Harburg Winsen (...
4456215
Jurist (m/w) für das Team Grundsatzfragen Notarztdienst 07. 11
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns München
4468791
Notarfachangestellte/n 08. 11
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB - Frankfurt Frankfur...
4471985
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r zur administrativen Unterstützung für die Rechtsabteilung 08. 11
Bankpower GmbH Personaldienstleistungen Hameln
4478421
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (w/m) 08. 11
BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Berlin
4481954
NOTARFACHANGESTELLTE/R ODER RECHTSANWALTS- UND NOTARFACHANGESTELLTE/R 08. 11
wohninvest Fellbach
4482324
eine/n Rechtsanwaltsfachangestellte/n oder eine/n Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/n oder eine/n Kauffrau/-mann für Bürokommunikation in Vollzeit 08. 11
Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Hannover
4482433
Rechtsanwaltsfachangestellte(n) Rechtsanwaltsfach- und Notarfachangestellte(n) 08. 11
Hoge Gutsche Walter Rechtsanwälte in Partnerschaft Berlin
4485653
Rechtsanwaltsfachangestellte / Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (w/m) 08. 11
tsp - Thun, Steiner & Partner - Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater Norderstedt
4485884
Sekretärin/Kauffrau für Büromanagement (m/w) oder Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (m/w) 08. 11
Wagemann + Partner PartG mbB Berlin
4486151
Notarfachangestellte (m/w) 08. 11
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH München
4487395
KAUFLEUTE FÜR BÜROMANAGEMENT / RECHTSANWALTS- (UND NOTAR)FACHANGESTELLTE (M/W) 08. 11
Tommy Hilfiger -PVH Holdings GmbH & Co. KG Düsseldorf
4373460
Rechtsanwalts- und Notarfachangestellter (w/m) für unsere Rechtsanwälte der EY Law / Berlin 03. 11
Ernst & Young Law GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft Berlin
4496664
Rechtsanwaltsfachangestellte, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (ReNo) 06. 11
EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG Lübeck



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keine Angaben

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Das Berufsprofil: Notar

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Notar, Rechtsanwalt oder Juristen? Die Antwort auf diese Frage kennen nur die wenigsten. Selbst Berufsanwärter kommen manchmal ins Straucheln. Dabei ist die unterschiedliche Ausrichtung der Berufe eigentlich relativ einfach zu erklären: Während ein Notar Rechtsstreitigkeiten vorbeugt, sind Rechtsanwälte oder Richter erst gefragt, sobald geltendes Rech gebrochen wurde.

Das lässt sich wie folgt erklären: Die Hauptaufgabe eines Notars liegt in der Beurkundung von geplanten Rechtsgeschäften jeglicher Art. Den meisten dürften Notare vor allem im Zusammenhang mit Erbschaftsangelegenheiten oder einem geplanten Grunderwerb ein Begriff sein. Hier ist seine Anwesenheit sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Er erarbeitet hierfür und andere Prozesse die entsprechenden Verträge, Beglaubigungen und Abschriften. Das Besondere: Der Notar ist zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit verpflichtet. Das unterscheidet ihn von seinen Juristenkollegen. Denn sowohl ein Rechtsanwalt als auch beispielsweise ein Staatsanwalt vertritt eine bestimmte Seite oder Partei.

Der Notar ist dagegen verpflichtet, alle Beteiligten gleichermaßen zu betreuen und in juristischen Fragen so umfassend zu beraten, dass er ihren Willen in dem Vertrag, den er aufsetzt, exakt erfassen kann. Ist der Vertrag für alle vertretbar, verfasst der Notar eine Niederschrift in Form einer Urkunde und liest sie allen Beteiligten vor.

Daraufhin geben alle mit ihrer Unterschrift ihr Einverständnis in das Zustandekommen. Das ermöglicht größtmögliche Objektivität und senkt das Risiko, dass es zwischen den Vertragsparteien irgendwann zu Auseinandersetzungen kommt. Daher darf es bei diesem Protokoll keine Abweichung geben, es unterliegt strengsten gesetzlichen Formvorschriften.

Wie bereits ausgeführt, sind Notare auch die richtigen Ansprechpartner, wenn es um Beglaubigungen geht. Hierbei unterscheiden sie zwischen Beglaubigung von Unterschriften und von Abschriften. Mit der Beglaubigung einer Unterschrift bestätigt der Notar, dass die Unterschrift unter einen Vertrag in seiner Gegenwart zu einem bestimmten Zeitpunkt gegeben wurde.

Bei der Beglaubigung einer Abschrift bestätigt der Notar hingegen die haargenaue Übereinstimmung einer Vorlage. Das kann zum Beispiel ein Zeugnis sein, das in Kopie bei offizieller Stelle eingereicht werden muss.

Der Arbeitsmarkt meint es sei jeher gut mit Notaren. Auch die Work Life Balance ist in der Regel ausgeglichen und die Arbeitszeiten in der Tendenz geregelt, wenngleich es natürlich immer mal wieder zu komplexeren Fällen kommen kann, in die sich Notare besonders hineinknien müssen.

Wie wird man Notar?

Der Weg in den Beruf des Notars ist klar geregelt. Den Anfang macht das Studium der Rechtswissenschaften. Es untergliedert sich in ein Grund- und Hauptstudium. Im Grundstudium stehen die folgenden Inhalte auf dem Lehrplan:

  • Bürgerliches Recht
  • Allgemeiner Teil
  • Schuldrecht
  • Öffentliches Recht
  • Staats- und Verfassungsrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Strafrecht

Im Hauptstudium sieht das Curriculum die folgenden Inhalte vor:

  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Sachenrecht

Mögliche Schwerpunktbereiche sind:

  • Anwaltsberuf und Notariat
  • Europäisches Recht
  • Kriminalwissenschaften
  • Medienrecht
  • Medizin- und Pharmarecht
  • Umweltrecht
  • Wirtschaft und Wettbewerb

Es folgt das erste Staatsexamen und ein Referendariat mit Stationen an Land- oder Amtsgericht, in der Staatsanwaltschaft oder beim Strafgericht, einem Verwaltungsgericht oder einer Behörde. Daran schließt sich das zweite Staatsexamen an.

Für angehende Notare ist der Weg damit noch nicht zu Ende. Sie müssen das zweite juristische Staatsexamen erfolgreich absolviert haben und anschließend einen dreijährigen Anwärterdienst als Notarassessor ausüben. Erst dann folgt die Einsetzung zum Notar durch die zuständige Landesjustizbehörde.

Arbeitgeber: Wer sucht Notare

Wer die lange Ausbildung zum Notar erfolgreich absolviert hat, darf ein eigenes Notariat eröffnen. Angestellte Notare gibt es jedoch kaum. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit scheut, findet aber auch in größeren Kanzleien oder Notariaten eine Anstellung. Manchmal suchen auch Wirtschaftsunternehmen nach einem Notar. 

Gehalt: Was verdient man als Notar?

Wie viel ein Notar pro Monat brutto verdient, ist nicht eindeutig zu beziffern, weil die meisten die Selbstständigkeit anstreben. Zwar ist davon auszugehen, dass das Ein- und Auskommen nicht schlecht ist. Konkrete Gehaltserhebungen gibt es allerdings nicht.

Jeder Notar wird nach der Abwicklung seiner einzelnen Aufgaben, die er für seine Kunden erledigt, bezahlt. An diesen wird er laut Gebührenordnung prozentual beteiligt. Sprich: Wer fleißig ist und Verträge über Güter von hohem Wert schreibt, geht am Monatsende mit einem umso höheren Einkommen nach Hause.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Notare

Notare haben per se sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie sind vielseitig ausgebildet und können eigenverantwortlich arbeiten. Das befähigt sie auch dazu, in anderen Bereichen Fuß zu fassen. Bei Behörden und in vielen anderen verwaltenden Sektoren des öffentlichen Diensts sind sie anerkannte Kollegen. Mancher Notar arbeitet auch gleichzeitig als Rechtsanwalt.

Bewerbung: Womit punkten Notare

Notare sind vor allem für ihre ruhige, besonnene Art bekannt – denn mitunter müssen sie auch zwischen zwei Parteien vermitteln. Doch es gibt noch weitere Hard- und Soft Skills, über die die verfügen sollten:

  • Abgeschlossene Ausbildung
  • Überzeugungskraft
  • Soziale Kompetenz
  • Vertrauensvolles Auftreten
  • Schnelle Auffassungsgabe
  • Umfassende Analysefähigkeiten
  • Empathie
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  • Genauigkeit

Karriere: Die Entwicklungschancen als Notar

Notare sind per se bereits beim Berufseinstieg Fachkräfte auf einem sehr hohen Karrierelevel. Doch natürlich besteht immer Luft nach oben. In der Regel bearbeiten Notare zunächst kleinere Fälle. Mit zunehmender Erfahrung und Bekanntheit gelingt es ihnen in der Regel, die "dickeren Fische" an Land zu ziehen.

Das setzt allerdings voraus, dass sich der Notar in dem jeweiligen Bereich perfekt auskennt. Er kommt daher nicht umhin, sich permanent weiterzubilden, oder sich sogar auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren. Zum Beispiel auf Familien- oder Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. Das erhöht die Chancen, Karriere zu machen, enorm.

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