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Jobprofil: Berater (m/w)

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Steckbrief: Berater (m/w)

Ausbildung:
Studium, Promotion.
Work-Life Balance:
Intensiv (45+ Stunden)
Einstiegsgehalt:
3.500 €
Spitzengehalt:
25.000 €

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Das Berufsprofil: Berater

Berater sind aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Unternehmen vertrauen auf die Unterstützung der externen Wissenträger, die aus Beratungshäusern abgesandt werden, wenn den Auftraggebern spezielles fachliches Know-how in einem laufenden Projekt fehlt oder bestimmte Aufgaben mit der eigenen Manpower nicht gestemmt werden können.

Dafür greifen die Firmen mitunter tief in die Tasche: Zwischen 50.000 und 30 Millionen Euro geben sie laut Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) pro Auftrag für die Hilfe von außen aus, wobei natürlich nur ein Bruchteil dieser Summen auf den persönlichen Konten der Berater, auch Consultants genannt, landet.

Der Consulting-Markt teilt sich in vier Felder auf. Beratung im Bereich...

  • Strategie
  • Organisation/Prozesse
  • IT
  • Personal

Wer als Berater arbeiten will, muss trotz der aktuell guten Jobaussichten mit allen Wassern gewaschen sein. Denn in der Consulting-Branche herrscht eine knallharte Auslese: Up oder out!, lautet das Motto zahlreicher Beratungsfirmen (alternativ: "Grow or go"). Wer sich nicht kontinuierlich weiterentwickelt, hat schlechte Karten.

Wie wird man Berater?

Eine dezidierte dreijährige Ausbildung zum Unternehmensberater im klassischen Sinne gibt es nicht. Das liegt mitunter daran, dass das Jobprofil nicht geschützt ist. Im Prinzip kann sich jeder Berater nennen und somit gibt es auch keinen vorgeschriebenen Bildungsweg oder gar eine staatliche Prüfung.

In der Regel bringen Consultants ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit, wobei das Studienfach nicht wirklich entscheidend ist. Vielmehr zählt die Tatsache, dass man mit dem Abschluss vorweisen kann, sich in komplexe Sachverhalte eigenständig einarbeiten zu können.

Es ist aber ein klarer Trend dahingehend zu erkennen, dass vornehmlich Wirtschaftswissenschaftler in Richtung Consulting tendieren. Auf den Plätzen zwei, drei und vier folgen

  • Ingenieure
  • Naturwissenschaftler und -Überraschung -
  • Mediziner

Inzwischen kann man das Fach aber auch studieren: Erste Angebot entwickelten die Universität Oldenburg und die Fachhochschule Emden. Inzwischen können Studenten ihren Abschluss in Management Consulting auch an verschiedenen anderen Hochschulen machen. Hier findet sich zum Beispiel eine Übersicht über die Angebote.

Arbeitgeber: Wer sucht Berater

Die großen Beratungshäuser wie McKinsey, Roland Berger, Boston Consulting Group, Bain oder A.T. Kearney sind für viele Einsteiger der Wunscharbeitgeber schlechthin. Es gibt aber längst auch kleinere Consulting-Firmen, die interessante und meist hochspezialisierte Jobprofile und Betätigungsfelder bieten. Einen Überblick über die Vielfalt der Arbeitgeber liefern folgende Rankings:

Gehalt: Was verdient man als Berater?

Die Gehälter in der Unternehmensberatung zählen zu den Spitzenverdiensten in Deutschland. Berufseinsteiger starten pro Jahr im Durchschnitt mit rund 61000 Euro, bei namhaften Beratungen auch schon mal mit bis zu 80.000 Euro.

Bei den Top Strategieberatungen in Deutschland erfolgen Gehaltssprünge in der Regel im zwei- bis dreijährigen Rhythmus. Außerdem gibt's saftige Extras:

  • Dienstwagen
  • Diensthandy
  • Altersvorsorge

Mit einigen Jahren Berufserfahrung verdienen Senior Consultants bei den Big Playern zwischen 120.000 und 190.000 Euro. Die darauf folgende Karrierestufe zwischen Projektleiter und Partner wird mit bis zu 250.000 Euro per anno vergütet. Partner der großen Häuser streichen noch einmal bis zu 100.000 Euro im Jahr mehr ein. Danach ist das Gehaltsgefüge praktisch nach oben offen und kann bei Spitzenmanagern im Millionenbereich liegen.

Das aber ist wohlgemerkt die Ausnahme. Denn längst nicht jeder Jobanwärter arbeitet bei den ganz Großen. Die überwiegende Mehrheit steht bei kleineren oder mittelgroßen Beratungsfirmen in Lohn und Brot. Hier liegen die Einstiegsgehälter bei rund 45.000 bis 60.000 Euro im Jahr.

Senior-Berater mit fünf Jahren Berufserfahrung und mehr erzielen in kleineren und mittleren Unternehmensberatungen ein Jahresbrutto zwischen 80.000 und 120.000 Euro. Partnern fließen derweil je nach Größe des Unternehmens bis zu 216.000 Euro aufs Konto.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Berater

Der klassische Einstieg in die Branche erfolgt in der Regel schon während des Studiums als Praktikant oder in einer studentischen Beratung. Wer also in der Beraterbranche Fuß fassen will, dem sei an dieser Stelle angeraten, schon früh seine Fühler auszustrecken und erste Erfahrungen sowie Kontakte zu sammeln. Einmal im System angekommen, binden sich vor allem größere Beratungshäuser an den Nachwuchs - da weiß man, was man hat. Erste Karriereschritte winken hier schon mit dem Bachelor- und schließlich mit dem Master-Abschluss.

Ein kurzer Blick auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigt: Seit rund zehn Jahren ist der Beratermarkt auf Erfolgskurs. Von 2005 bis heute schafften es die Unternehmen in Deutschland ihre Umsätze zu verdoppeln. Tendenz weiterhin steigend. Davon profitieren große Beratungen ebenso wie mittlere und kleine Häuser. Die Aussichten für Neueinsteiger sind also tendenziell gut.

Bewerbung: Womit punkten Berater

Consulting ist ein eher stressiger Job, der mit einer enormen Reisetätigkeit einhergeht. Und nicht immer sind Abteilungen glücklich, wenn der Berater in Nadelstreifen bei ihnen auftaucht, da er die Geschäftsprozesse genau unter die Lupe nimmt und es danach meist aus ist mit der Komfortzone.

Daher bedarf es als Berater neben fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und einem hochpräzisen analytischen Denkvermögen auch eine Reihe von Soft Skills, die in der Bewerbung klar herausgearbeitet werden sollten:

  • Handlungskompetenz
  • Kommunikative Kompetenz
  • Motivationskompetenz
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Emotionale Kompetenz
  • Die Fähigkeit, sich selbst zu managen

Karriere: Die Entwicklungschancen als Berater

Analyst, Associate Consultant, Principal oder Director - das können Titel sein, die die einzelnen Karrierestufen von Beratern markieren, wobei diese Jobprofile im Consulting eher uneinheitlich sind, weil viele Unternehmen ihre eigenen "fancy" Jobtitel frei kreieren.

Grundsätzlich akquirieren Partner Projekte, die dann üblicherweise von Principals und der Manager-Ebene geleitet werden. Sogenannte Senior Associates und erfahrene Consultants bearbeiten die Fälle dann und lassen sich von Junior Beratern bei Teilaufgaben unterstützen.

Das Beratergschäft ähnelt damit einem Strukturvertrieb - nur etwas eleganter und besser bezahlt. In aller Regel erfolgen die Karriereschritte im Abstand von zwei bis drei Jahren. Wer hier nicht Schritt hält, wird aussortiert. Insofern gilt: Weiterbilden, weiterbilden, weiterbilden. Das ist das A und O, um nicht auf der Stelle zu treten.

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