Arbeitsvertrag (Muster): So muss er aussehen

Bevor Sie Ihren Arbeitsvertrag unterschreiben, sollten Sie einen Blick auf unseren Musterarbeitsvertrag werfen. Er beinhaltet alle wichtigen Elemente und Inhalte. So ist es zum Beispiel wichtig, dass die Regelungen zum Arbeitsbeginn, zur Tätigkeit und zur Urlaubslänge im Arbeitsvertrag genau festgelegt worden sind. Auch tauchen des öfteren Unklarheiten auf, was die Länge der Probezeit und Kündigungsfristen betrifft. So muss ein Arbeitsvertrag aussehen…

arbeitsvertrag muster vorlage

Arbeitsvertrag: Das ist wichtig!

Ihre Bewerbung war erfolgreich, Sie haben den Zuschlag erhalten – Jubelstimmung macht sich breit. Der Moment des Triumphs sei Ihnen gegönnt. Jeder aber weiß, wie schnell er wieder vorbei sein wird. Denn all die Arbeit wartet ja noch auf Sie – und die kann lang und mühsam sein. Aber erfüllend wird sie hoffentlich auch…

Bevor Sie aber ans Werk gehen, müssen bzw. dürfen Sie noch Ihren Arbeitsvertrag unterschreiben. Ein Federstrich macht es offiziell: Ihr neuer Lebensabschnitt beginnt! Vorher aber sollten Sie noch einen genauen Blick auf das Vertragswerk werfen. Sonst könnte es passieren, dass Ihnen noch die eine oder andere böse Überraschung widerfährt.

In der Regel schickt Ihr Arbeitgeber den Vertrag vor der Unterzeichnung zur Ansicht zu Ihnen nach Hause. So haben Sie genügend Zeit, um alles zu prüfen. Empfehlenswert kann es sein, einen Experten bzw. Juristen zu bemühen. Doch der kostet im Zweifel Geld. Alternativ gehen Sie den Arbeitsvertrag selbst durch und gleichen ihn mit unserem Musterarbeitsvertrag ab (siehe unten). Passagen, die Ihnen komisch vorkommen, sollten Sie genauer prüfen (bzw. prüfen lassen) und zur Sprache bringen.

Wir haben die wichtigsten Punkte, die in einem Arbeitsvertrag stehen müssen, für Sie zusammengefasst. Das ist natürlich auch für Arbeitgeber interessant. Sie können gerne unseren Musterarbeitsvertrag als Vorlage bemühen, wenn Sie jemanden einstellen wollen. Aber: Wir sind keine Anwälte und übernehmen daher keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.




Arbeitsvertrag: Das sind die wichtigsten Elemente

Diese Inhalte sind in einem Arbeitsvertrag unentbehrlich:

  • Vertragspartner

    Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind die Vertragspartner des Arbeitsvertrags. So weit, so klar. Doch sauber festgehalten werden muss das schon. Der korrekte Name des Unternehmens und Ihr vollständiger Name sind unverzichtbare Bestandteile des Arbeitsvertrags. Das kann übrigens auch dann wichtig werden, wenn es um eine Kündigung geht oder sich Ihr Arbeitgeber ändert – weil er beispielsweise eine Tochterfirma gründet.

  • Beginn des Arbeitsverhältnisses

    Der Arbeitsvertrag muss den Zeitpunkt des Arbeitsbeginns genau festhalten. Damit ist ein konkretes Datum gemeint. Es reicht nicht aus – wie etwa in der Bewerbung – vom nächstmöglichen Zeitpunkt zu sprechen. Schauen Sie also vor Ihrer Vertragsunterschrift genau hin, ob das Datum wirklich korrekt ist. Das ist auch für Ihren Urlaubsanspruch, Arbeitslosengeld und Sozialleistungen relevant. Bei befristeten Verträgen muss der Arbeitsvertrag zudem das Ende des Arbeitsverhältnisses beinhalten.

  • Probezeit

    Die Probezeit ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich lang. Bis zu sechs Monate sind gesetzlich zulässig, manchmal beträgt die Probezeit auch nur drei Monate. Nach der Probezeit entfristet sich der Arbeitsvertrag automatisch. Während der Probezeit kann der Arbeitgeber – sowie der Arbeitnehmer – ohne Angabe von Gründen mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen das Arbeitsverhältnis lösen. Für Arbeitnehmer bedeutet das: Je kürzer die Probezeit, desto vorteilhafter.

  • Tätigkeit

    Welche Tätigkeit soll der Arbeitnehmer ausüben? Die Aufgaben müssen vertraglich fixiert werden – genauso wie die Position, die der Arbeitnehmer bekleiden wird. Allerdings ist die Angabe der Aufgaben meist nur sehr vage. Andernfalls könnten Arbeitgeber gar nicht mehr durchsetzen, ihre Mitarbeiter mit neuen Zusatzaufgaben zu betrauen. Unternehmen wollen flexibel einsetzbare Arbeitnehmer, darum ist auch die Tätigkeitsbeschreibung im Arbeitsvertrag meist nicht sehr konkret.

  • Arbeitszeit

    Die Arbeitszeit ist wesentlicher Bestandteil des Arbeitsvertrags. Immer noch üblich ist die 40-Stunden-Woche. Das sind umgerechnet fünf Arbeitstage pro Woche mit je acht Stunden am Tag. Je nach Branche und Unternehmen gibt es aber etliche Abweichungen. Von den vielen (unbezahlten) Überstunden ganz zu schweigen – die sind wohlgemerkt nicht im Arbeitsvertrag festgeschrieben.

  • Gehalt

    Bei vielen wandern die Augen zuerst auf die magische Zahl: Wie hoch ist mein Gehalt? Das Gehalt kann sich nach dem Verhandlungsgeschick des Bewerbers richten – oder nach dem jeweiligen Tarifvertrag. Gucken Sie genau hin, ob der Betrag korrekt im Arbeitsvertrag festgehalten wurde. Sie haben 2.700 Euro brutto ausgehandelt, im Vertrag stehen aber nur 2.650 Euro? Dann sollten Sie schnell Rücksprache mit der Personalabteilung halten. Im Arbeitsvertrag wird das Gehalt meist als Bruttomonatsgehalt angegeben. Auch steht hier, wann das Gehalt gezahlt wird, beispielsweise am 15. oder am 1. eines Monats.

  • Urlaub

    Weniger als 20 Urlaubstage sollten in Ihrem Arbeitsvertrag nicht festgehalten sein, sofern Sie Vollzeitbeschäftigter sind. Der gesetzliche Mindestanspruch auf Urlaub beträgt bei einer Fünf-Tage-Woche 20 Stunden, bei einer Sechs-Tage-Woche 24 Tage. Das gilt auch für Teilzeitkräfte. Der Mindestanspruch richtet sich dabei immer nach den Arbeitstagen, nicht nach den Arbeitsstunden pro Tag. Teilzeitangestellte, die weniger als fünf Tage pro Woche arbeiten, müssen ihren Urlaubsanspruch anteilig berechnen. Viele Arbeitgeber gehen auch über den gesetzlichen Mindestanspruch hinaus und gewähren etwa 26 oder 30 Tage.

  • Krankheit

    Im Falle einer Erkrankung muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber unverzüglich darüber informieren. Nicht immer einheitlich sind die Regelungen darüber, wann ein ärztliches Attest eingereicht werden muss. Viele Arbeitgeber schreiben vertraglich fest, dass Mitarbeiter spätestens am dritten Tag der Erkrankung eine offizielle Krankmeldung vorlegen müssen. Sie können sie aber auch schon am ersten Tag verlangen.

  • Nebentätigkeit

    Ein pauschales Verbot darf der Arbeitgeber Ihnen nicht aussprechen. Er muss Ihnen einen Nebenjob vertraglich gestatten. Allerdings nur dann, wenn dieser Ihre Arbeit nicht beeinträchtigt oder wenn der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse daran hat, dass Sie den Nebenjob nicht annehmen. Das ist offensichtlich dann der Fall, wenn Sie für einen Konkurrenten tätig werden wollen. Einfach so darf ein Arbeitnehmer einen Nebenjob aber nicht antreten, sofern im Vertrag steht, dass er ihn zuvor anmelden muss.

  • Kündigung

    Nichts ist für die Ewigkeit – auch Ihr neuer Job nicht. Im Arbeitsvertrag werden daher neben dem Beginn und Inhalt des Arbeitsverhältnisses auch sein Ende geregelt. Von Bedeutung ist hier vor allem die Kündigungsfrist. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass ein Arbeitnehmer mit einer Frist von vier Wochen kündigen kann – unabhängig von seiner Beschäftigungsdauer. Der Arbeitgeber muss hingegen die Beschäftigungsdauer seines Arbeitnehmers beachten, wenn er ihm kündigen will. Je länger ein Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt ist, desto länger diese Kündigungsfrist. Der Arbeitgeber kann nun aber beide Kündigungsfristen vertraglich aneinander koppeln. Dann könnte ein langjähriger Arbeitnehmer nicht mehr innerhalb von vier Wochen das Weite suchen.

  • Sonstiges

    Das sind längst nicht alle Klauseln, die sich im Arbeitsvertrag wiederfinden können. So kann eine Klausel zur Verschwiegenheitspflicht eingebaut werden, die dem Mitarbeiter untersagt, Betriebsgeheimnisse und andere Interna weiterzugeben. Die Regelung kann wohlgemerkt auch noch dann gelten, wenn das Arbeitsverhältnis längst beendet worden ist. Mögliche Vertragsstrafen, Verfall- und Ausschlussfristen können sich ebenfalls in einem eigenen Paragraphen im Vertrag wiederfinden. Am Ende fügt der Arbeitgeber oft eine Klausel ein, die besagt, wie mögliche Änderungen am Vertrag zu erfolgen haben.

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Musterarbeitsvertrag: So kann er aussehen

Arbeitsvertrag

Zwischen
ABC AG
Kommerzstraße 1
98765 Kapitalstadt

– nachfolgend Arbeitgeber genannt –

und
Frau
Silke Sonnenschein
Sonnenallee 999
12345 Sommern

– nachfolgend Arbeitnehmer genannt –

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses
Das Arbeitsverhältnis beginnt am 01.01.2019.

§ 2 Probezeit
Das Arbeitsverhältnis wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die ersten sechs Monate gelten als Probezeit. Während dieser Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit einer Frist von zwei Wochen ohne Angaben von Gründen gekündigt werden.

oder:
Der Arbeitsvertrag wird auf die Dauer von sechs Monaten vom xx.xx.xxxx bis zum xx.xx.xxxx zur Probe abgeschlossen. Nach Ablauf dieser Befristung endet das Arbeitsverhältnis, ohne dass es einer Kündigung bedarf, wenn nicht bis zu diesem Zeitpunkt eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses vereinbart wird. Innerhalb der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden, unbeschadet des Rechts zur fristlosen Kündigung (befristetes Probearbeitsverhältnis).

§ 3 Tätigkeit
Der Ar­beit­neh­mer wird als Berufsbezeichnung ein­ge­stellt. Der Ar­beit­ge­ber be­hält sich vor, dem Ar­beit­neh­mer un­ter Bei­be­hal­tung der Ver­gü­tung an­de­re gleich­wer­ti­ge Ar­beits­auf­ga­ben zu­zu­wei­sen, so­weit dies bei Ab­wä­gung der bei­der­sei­ti­gen In­ter­es­sen für den Ar­beit­neh­mer zu­mut­bar ist. Ort der Tätigkeit ist Düsseldorf.

§ 4 Vergütung
Der Ar­beit­neh­mer er­hält für seine Tätigkeit ein monatliches Gehalt von 3.200 Euro brutto. Das Gehalt wird jeweils zum Monatsende gezahlt. Ein An­spruch auf wei­te­re Zah­lun­gen wie zum Beispiel ein Ur­laubs­geld, ein Weih­nachts­geld oder ein 13. Mo­nats­ge­halt be­steht nicht. So­weit der Ar­beit­ge­ber sol­che Zah­lun­gen leis­tet, ge­schieht dies frei­wil­lig. Auch mehr­fa­che Zah­lun­gen be­grün­den kei­nen Rechts­an­spruch für die Zu­kunft.

§ 5 Arbeitszeit
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden, die auf fünf Tage in der Kalenderwoche zu verteilen sind. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richten sich nach der betrieblichen Einteilung. Die Kernarbeitszeit ist täglich von 9 bis 17 Uhr.

§ 6 Urlaub
Der Ar­beit­neh­mer hat An­spruch auf be­zahl­ten Ur­laub im Um­fang von 20 Arbeitstagen pro Ka­len­der­jahr – ausgehend von einer Fünf-Tage-Woche. Der Arbeitgeber gewährt zusätzlich einen vertraglichen Urlaub von weiteren fünf Arbeitstagen.

Für den vertraglichen Urlaub gilt abweichend von dem gesetzlichen Mindesturlaub, dass der Urlaubsanspruch am 31.12. des jeweiligen Kalenderjahres auch dann verfällt, wenn er wegen Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers nicht genommen werden kann. Ei­ne Über­tra­gung auf das Fol­ge­jahr fin­det nur im Fal­le ei­ner aus­drück­li­chen Über­tra­gungs­ver­ein­ba­rung statt und höchs­tens bis zum 31. März des Fol­ge­jah­res. Der über­tra­ge­ne Ur­laubs­an­spruch ver­fällt am 31. März des Fol­ge­jah­res auch dann, wenn der Ur­laub in­fol­ge ei­ner Er­kran­kung nicht ge­nom­men wer­den kann.

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind verbleibende Urlaubsansprüche innerhalb der Kündigungsfrist abzubauen, soweit dies möglich ist. Der vertragliche Zusatzurlaub erlischt mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses.  

§ 7 Krankheit
Der Ar­beit­neh­mer hat je­de krank­heits­be­ding­te Ar­beits­un­fä­hig­keit und de­ren vor­aus­sicht­li­che Dau­er un­ver­züg­lich dem Ar­beit­ge­ber an­zu­zei­gen und ein ärzt­li­ches At­test vor­zu­le­gen. Ist der Arbeitnehmer infolge unverschuldeter Krankheit arbeitsunfähig, hat er Anspruch auf die Fortzahlung der Arbeitsvergütung bis zu einer Dauer von maximal sechs Wochen nach den gesetzlichen Bestimmungen.

§ 8 Nebentätigkeit
Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, jede regelmäßige Ausübung einer Nebenbeschäftigung vor ihrer Aufnahme dem Arbeitgeber gegenüber in Textform anzuzeigen. Sie ist  nur mit Zustimmung des Arbeitgebers zulässig.

Der Arbeitgeber verpflichtet sich dazu, diese Zustimmung zu erteilen, sollte er kein berechtigtes Interesse daran haben, diese zu untersagen. Ein solch berechtigtes Interesse besteht, wenn die Ausübung der Nebentätigkeit den Arbeitnehmer in der Erfüllung seiner Pflichten beeinträchtigt oder die Nebentätigkeit im Widerspruch zu den Zielen des Arbeitgebers steht.

Der Arbeitgeber kann seine Einwilligung jederzeit widerrufen, wenn sein betriebliches Interesse dies auch unter Berücksichtigung der Arbeitnehmerinteressen erfordert. 

§ 9 Verschwiegenheitspflicht
Der Ar­beit­neh­mer ist dazu ver­pflich­tet, über al­le Be­triebsgeheimnisse und Ge­schäfts­ge­heim­nis­se so­wie über An­ge­le­gen­hei­ten, die der Ar­beit­ge­ber als ver­trau­lich be­zeich­net hat, drit­ten Per­so­nen ge­gen­über Still­schwei­gen zu be­wah­ren. Die­se Pflicht gilt auch über die Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses hin­aus.

§ 10 Kündigung
Nach Ab­lauf der Prob­ezeit gel­ten die Kün­di­gungs­fris­ten des § 622 Abs.2 Satz 1 Bür­ger­li­ches Ge­setz­buch (BGB). Jede gesetzliche Verlängerung der Kündigungsfrist zugunsten des Arbeitnehmers gilt dabei in gleicher Weise auch zugunsten des Arbeitgebers. Die Kündigung bedarf der Schriftform. Vor Antritt des Arbeitsverhältnisses ist die Kündigung ausgeschlossen.

Eine Kündigung aus wichtigem Grund ist auch ohne Einhaltung der Kündigungsfrist möglich.
Bei Ende des Arbeitsverhältnisses ist der Arbeitnehmer verpflichtet, alle ihm überlassenen Unterlagen, Dokumente und sonstige Materialien unverzüglich zurückzugeben.

Das Arbeitsverhältnis endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, bei Erreichen des gesetzlich festgelegten Renteneintrittsalters oder mit der Feststellung der Erwerbsunfähigkeit.

§ 11 Zusätzliche Vereinbarungen
Vertragsänderungen, Nachträge und Ergänzungen des Arbeitsvertrages sind nur wirksam, wenn sie schriftlich getroffen werden. Dies gilt auch für den Verzicht auf das Schriftformerfordernis.

Dem Arbeitnehmer entstehen daher keine Ansprüche aus betrieblicher Übung. Vertragsänderungen durch Individualabreden sind formlos wirksam.

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit des übrigen Vertrages und der übrigen Bestimmungen nicht berührt. In diesem Fall verpflichten sich die Vertragsparteien, umgehend rechtswirksame Ersatzregelungen zu treffen.

Kapitalstadt, 01.06.2019

Unterschrift Arbeitgeber, Unterschrift Arbeitnehmer

Hier können Sie den Musterarbeitsvertrag kostenlos als PDF downloaden:
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[Bildnachweis: baranq by Shutterstock.com]

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