Bewerbung: Aufbau, Formulierungen, Beispiele für die perfekte Bewerbung

Eine gute Bewerbung ist der Türöffner zum Traumjob. Und es ist keine Hexerei, überzeugende Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen. Mühsam aber ist es sehr wohl. Denn dazu gehören das Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Anlagen und Zeugnisse. Außerdem wollen Formalien berücksichtigt werden, Muster und Vorlagen. Und: Jede Bewerbung sollte individuell sein. Nehmen Sie folgende Anregungen daher als groben Orientierungsrahmen – aber nicht als Vorlage zum Abschreiben. Alle Tipps für eine perfekte Bewerbung

Bewerbung: Das gehört hinein

Ohne Bewerbung kein Job – diese Formel ist in den allermeisten Fällen richtig. Wer nach der Schule oder Uni durchstarten oder einen Branchenwechsel vollziehen will, kommt an einer sauber ausgearbeiteten Bewerbung nicht vorbei.

Bedenken Sie: Die Bewerbung ist zugleich Ihre erste Arbeitsprobe. Wer sich schon hier keine Mühe macht, wird sie sich im neuen Job auch nicht unbedingt machen. Oder? Diesen Eindruck könnte ein Arbeitgeber zumindest gewinnen.

Die Bewerbung ist der erste Schritt auf dem Weg zur neuen Stelle. Er ebnet Ihnen im Optimalfall den Weg zum Vorstellungsgespräch – und zum Job.

Eine gute Bewerbung setzt sich aus mehreren Mosaiksteinen zusammen. Wer sie richtig und gekonnt aneinanderlegt, erhöht seine Chancen. Drei Bausteine sind dabei besonders wichtig:

  1. Das Bewerbungsschreiben bzw. Anschreiben
  2. Der Lebenslauf
  3. Die Anlagen wie Zeugnisse, Referenzen, Zertifikate

Alles zusammen kommt in eine Bewerbungsmappe und wird an das Unternehmen verschickt.

Merke: Diese drei Elemente sind bei einer klassischen Bewerbung unabdingbar. Bitte lassen sie davon nichts weg. Es sei denn, Sie verfassen eine Kurzbewerbung oder eine Online-Bewerbungsmappe.

Sie können die Bewerbung allerdings noch weiter aufhübschen. Indem Sie eines der folgenden Elemente hinzufügen:

  • Deckblatt mit Übersicht
  • Bewerbungsfoto im Lebenslauf
  • Nachweise über berufliche Weiterbildungen, sofern relevant
  • Führerschein-Kopie, sofern verlangt
  • Führungszeugnis-Kopie, sofern verlangt
  • Referenzen



Bewerbung: Anschreiben

Viele Personaler überfliegen zunächst den Lebenslauf, um schnell zu prüfen, ob ein Bewerber die Grundvoraussetzungen mitbringt.

Das Argument lässt sich also nicht von der Hand weisen, dass der Lebenslauf und nicht das Bewerbungsanschreiben der wichtigste Part einer Bewerbung ist.

Wer die Vorauswahl nicht übersteht, fliegt raus – da kann das Anschreiben noch so überzeugend sein.

Wenn Sie aber die erste Runde meistern, kommt es in hohem Maße auf das Anschreiben an. Der wichtigste Tipp vorweg: Der Inhalt des Schreibens muss überzeugen.

Der Text zählt, nicht das ausgefeilte Design, eine besonders originelle Farbwahl oder eine kreative Schriftgestaltung. Sparen sie sich die Mühe (es sei denn vielleicht, Sie streben einen grafisch-künstlerischen Job an)! Bringen Sie im Bewerbungsschreiben Ihre Motivation für die angestrebte Stelle zum Ausdruck. Das ist der Wesenszug eines guten Anschreibens.

Kleiner Hinweis: Viele verwechseln das Anschreiben daher mit dem Motivationsschreiben. Das aber ist noch mal etwas anderes.

Ganz wichtig: Das Anschreiben ist nicht dazu da, um ausschließlich die Höhepunkte des Lebenslaufes zu wiederholen. Der Lebenslauf liegt ja bereits vor, im Anschreiben sollten und müssen Sie also andere Akzente setzen. Kein Personalverantwortlicher will sich Ihre beruflichen Stationen zweimal anhören.

Vielmehr sollten Sie zum Ausdruck bringen – am besten sprachlich gewandt – warum Sie die Stelle unbedingt wollen und warum Sie der beste Kandidat dafür sind.

Versetzen sie sich dabei in die Rolle des Unternehmens: Wo sind seine Vorteile, wenn es Sie einstellt? Warum sollte es sich für Sie entscheiden?

Schon der erste Satz sollte passen. Mit dem Einstieg fesseln Sie den Personaler, machen ihn neugierig auf Sie. Also lieber nicht langweilige Standardfloskeln verwenden wie „Hiermit bewerbe ich mich…“. Sondern lieber so etwas wie:

Sehr geehrte/r Frau/Herr XY,

schon seit geraumer Zeit befasse ich mit intensiv mit _____________. Als ich Ihre Stellenanzeige vom _____________ sah, wusste ich: Diese Stelle habe ich schon immer gesucht. Die Perspektive, aber auch die Herausforderungen, die diese Position bietet und abverlangt, begeistern mich…

Wichtig: Das Anschreiben muss übersichtlich, prägnant, frei von Rechtschreibfehlern sein. Und es sollte Interesse wecken und sich von anderen Bewerbern abheben.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten: einen negativen Einstieg wählen. Indem Sie zum Beispiel betonen, wie schlimm Ihre aktuelle Stelle ist oder warum Ihr alter Chef so ein Kotzbrocken war. Das mag bisweilen als Kompliment für den Arbeitgeber in spe gemeint sein, kommt aber nicht so an.

Bleiben Sie positiv: Was Sie wollen, was Sie können, was Sie anbieten.

Und denken sie logisch. Ein Absolvent, der frisch von der Uni kommt, hat zwangsläufig noch keine jahrelange Berufserfahrung. In diesem Fall betonen Sie also Ihre Studienschwerpunkte und -leistungen. Inwiefern kann das, was Sie in der Uni gelernt oder gemacht haben, Ihrem neuen Arbeitgeber nützlich sein? Darum geht es.

Denn die Faustregel lautet: Unternehmen stellen Spezialisten ein. Menschen, die etwas ganz Bestimmtes können.

Als Absolvent aber hat man meist noch Generalisten-Status. Und bitte nicht in Understatement verfallen. Nach dem Motto: Ich bin ein armer Student und will doch nur einen Job. Das wäre grundfalsch. Sie sind hervorragend ausgebildet, bringen Talent, Potenzial und Wissen mit.

Haben Sie dagegen schon mehrere Berufsjahre auf dem Buckel, dann richten Sie Ihren Blick auf erfolgreich absolvierte Projekte. Was haben Sie konkret für Ihr altes Unternehmen geleistet? Welche Erfolge haben Sie vorzuweisen? Und wie könnten Sie das in der neuen Stelle wiederholen – oder sogar toppen?

Ein ganz grundsätzlicher Tipp: Lassen Sie sich mit dem Anschreiben ruhig ein paar Tage Zeit. Eine oder mehrere Nächte drüber schlafen, den Text liegenlassen und mit einem frischen Blick verbessern, ein weiteres Mal mal liegenlassen und dann vollenden.

Am besten so viel Zeit nehmen, dass am Ende jeder Satz sitzt wie eine Eins.

Das sind die Faustregeln bei einer Bewerbung

  • Anschreiben sollte nicht länger als zwei Seiten sein.
  • Individuelle Bewerbungsschreiben erstellen, die auf den jeweiligen Arbeitgeber zugeschnitten sind.
  • Aktiv formulieren, mehr Verben nutzen, weniger Substantive.

Bewerbung: Lebenslauf

Sie können den Lebenslauf chronologisch oder amerikanisch verfassen. Das bleibt Ihnen überlassen.

Die amerikanische Variante zeichnet sich dadurch aus, dass die aktuelle Position zuerst genannt wird. Sie entwickelt sich mehr und mehr zum Standard, weil sie es einfacher macht, das Profil des Bewerbers schnell zu erfassen. Die letzte Position hat nun einmal eine größere Aussagekraft als irgendein Praktikum, das man ganz am Anfang mal absolviert hat.

Aber denken Sie daran: Personaler widmen nur Buchteile ihrer Zeit einer Bewerbung. Die Umfragen geben zwischen zwei und vier Minuten an – mehr Zeit haben auch Sie nicht, um ihn oder sie von sich zu überzeugen.

Darum müssen Sie das Wesentliche möglichst prominent platzieren. Das kann bedeuten, unnötige Platzfüller wie ein Praktikum auch mal wegzulassen oder wichtige Tätigkeiten mit einigen Stichworten näher zu beschreiben.

Prinzipiell bietet sich ein tabellarischer Lebenslauf an, weil er sehr übersichtlich ist. Die wichtigsten Daten können hier schnell erfasst werden.

Das sind die wichtigsten Formalia

  • Aufbau

    Beim tabellarischen Lebenslauf gehören die Zeitangaben nach links, die Fakten nach rechts. Keine optischen Experimente. Der Lebenslauf ist eine reine Faktensammlung.

  • Inhalt

    In die Bio gehören zwingend hinein:

    • Persönliche Daten wie Name, Geburtstag, Geburtsort, Anschrift, Familienstand, Staatsangehörigkeit
    • Berufserfahrung
    • Qualifikationen, Weiterbildung, besondere Kenntnisse, Fähigkeiten, Sprachen
    • Ausbildung, auch ein evtl. geleisteter Wehr- oder Ersatzdienst

    Ordnen Sie alles zeitlich sauber ein und reihen es – möglichst lückenlos – aneinander. Sonst erwecken Sie den Eindruck, peinliche Stationen kaschieren zu wollen.

  • Zeitangaben

    In der Regel sind Monatsangaben ausreichen, Beispiel:
    07/2009 – 06/2011 Ausbildung zur Bankkauffrau in der Kreissparkasse Elmshorn.

  • Tabus

    Was NICHT in den Lebenslauf gehört, sind diese Punkte: Familieninformationen wie der Berufsstand der Eltern, Gehaltsvorstellungen (gehören, sofern verlangt, ins Anschreiben), religiöse und politische Ansichten sowie sonstige Informationen, die für die angestrebte Stelle komplett überflüssig sind.

  • Schluss

    Wenn Sie Ihren Lebenslauf schreiben, schließen Sie diesen bitte ganz formell mit Ort, Datum und Ihrer Unterschrift ab. Achtung: Falsche Angaben können auch nach der Probezeit noch dazu führen, dass Ihnen fristlos gekündigt wird. Darum: Sorgfalt, auch bei Details und Formalitäten.

Ein Bonus-Tipp: Sie können berufliche Stationen am besten mit der AHA-Methode beschreiben. AHA setzt sich zusammen aus:

  • Aufgabe: Welche berufliche Herausforderung haben Sie schon gemeistert? Welches Projekt, welche Personalie?
  • Handlung: Wie haben Sie das Problem gelöst, welche Maßnahmen ergriffen?
  • Abschluss: Wie sehr haben Sie dem Unternehmen damit geholfen? Können Sie das vielleicht auch in Zahlen ausdrücken?

Beispiel:

Ich habe zuletzt als Führungskraft in der Fertigung gearbeitet und dabei Prozesse in Gang gesetzt, die zu einer deutlichen Verbesserung im Betriebsablauf führten. Dadurch konnten die Produktivität um insgesamt 15 Prozent gesteigert und die Kosten um zwei Millionen Euro gesenkt werden.

Wichtig ist dabei auch die Sprache, in der Sie schreiben. Darum: Formulieren Sie nicht zu passiv. Wer passiv formuliert, wirkt auf den Personaler auch so.

Hören Sie sich doch mal diesen Stichpunkt an:

Erarbeitung der Weiterbildungspläne anhand der Entwicklungsziele des Unternehmens und der Mitarbeiter

Erstens versteht man auf Anhieb gar nicht, was dieser Satz konkret bedeuten soll. Schuld ist der Nominalstil. Zweitens suggeriert die Vokabel „Erarbeitung“, dass hier jemand am Werk war, der lediglich auf Anweisung von oben, aber nicht aus eigenem Antrieb aktiv geworden ist.

Sie sehen: Wer passiv formuliert, kann kaum gewinnen.

Nun das Gegenbeispiel:

Fortbildungskonzept der GmbH umstrukturiert
Lehrgangspläne für die Belegschaft konzipiert

Wir haben nun zwei aktive Verben, den Satz umgestellt und dadurch sofort ein attraktiveres Gesamtbild. Die beiden Stichpunkte klingen ganz danach, als habe der Autor sehr dynamisch die Initiative ergriffen und den Laden regelrecht umgekrempelt. Finden Sie nicht auch?

Darum noch mal der Reminder: Reihen Sie in der Bewerbung nicht einfach Ihre beruflichen Stationen aneinander. Sagen Sie, was Sie aktiv angeschoben, entwickelt, zu Ende gebracht haben. Präsentieren Sie sich als jemand, der engagiert ist, selbstständig arbeitet und Eigeninitiative an den Tag legt.

Nutzen Sie vermehrt Verben, um Aktivität zu signalisieren. Immerhin sind Verben ja auch als Tuwörter bekannt. Noch besser, Sie verwenden Verben, die nicht abgegriffen oder beliebig sind.

Empfehlenswerte Verben sind zum Beispiel:

  • umsetzen
  • realisieren
  • verbessern
  • modifizieren
  • optimieren
  • beschleunigen
  • organisieren
  • entwickeln
  • integrieren
  • konzertieren
  • moderieren
  • koordinieren
  • führen
  • initiieren
  • managen

Das sind aber nur Vorschläge. Es gibt selbstverständlich noch viele weitere Verben, die Ihnen in Ihrer Bewerbung gut zu Gesicht stehen. Grundsätzlich also: Nutzen Sie aktive Sprache! Sie wertet Ihre Bewerbung auf.

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Bewerbung: Welche Anlagen gehören rein?

Ja, Anlagen mögen lästig sein. Aber sie sind mehr als eine Formalität, mehr als nur Beiwerk. Sie rund Ihre Bewerbung ab und können sogar entscheidend sein. Denn sie reichern Ihre Bewerbung mit etwas ganz Wesentlichem an: Beurteilungen neutraler Dritter.

Zu den Anlagen zählen vor allem:

  • Arbeitszeugnisse
  • Bescheinigungen und Zertifikate
  • Referenzen und Empfehlungsschreiben

All diese Schreiben werden nicht von Ihnen verfasst, sondern von jemandem, der Ihre Leistung – möglichst neutral – zu bewerten hatte. Sie können dem Personaler also wertvolle Einsichten und Einblicke in Ihren Charakter, Ihr Arbeitsverhalten und Ihre Fähigkeiten liefern.

Im besten Fall stimmen die Aussagen und Noten in den Anlagen mit Ihrem Selbstbild, das Sie in der Bewerbung vermittelt haben, überein.

Auch hier bitte wieder auf die Form achten: Die Anlagen nicht als lose Blätter zu den restlichen Unterlagen stopfen, sondern ein Anlagenverzeichnis anfertigen.

Dieses platzieren Sie ans Ende des Anschreibens, aber nicht in den Lebenslauf. Alternativ können Sie es auch ins Deckblatt integrieren.

Erfassen Sie die Anlagen chronologisch – also nicht nach Art der Anlage, sondern nach dem Zeitraum. Zeugnisse, Zertifikate und Referenzen in der Reihenfolge ihres Erwerbs anordnen.

Bewerbung: Wie viele Anlagen sollen rein?

Anlagen sollen dem Personaler als Beleg dafür dienen, dass Ihre eigenen Angaben korrekt sind. Und sie können zusätzliche Informationen beinhalten. Das kann insbesondere bei Absolventen hilfreich sein, die ja noch nicht über umfangreiche Berufserfahrung verfügen.

Sie müssen also nicht jede Anlage zwingend in die Bewerbung einbauen, sondern nur die, die belegen, dass Sie die erforderlichen Qualifikationen für die Stelle besitzen.

Selbst Ihr Abiturzeugnis ist kein Muss, sofern Sie ein bestimmtes Alter erreicht und Ihr Hochschulzeugnis beigefügt haben. Als Richtwert können Sie sich 30 Jahre merken. Ab dann haben die Abi-Noten keine wirklich herausragende Aussagekraft mehr.

Auch Praktika oder Zertifikate aus Branchen, die mit Ihrer aktuellen nicht das Geringste zu tun haben, können Sie gerne unterschlagen. Beispiel Führerschein: Dass Sie einen haben, ist nur wichtig, wenn Sie ihn für den Job auch brauchen. Das trifft auf Taxifahrer zu, auf Vertriebler oder Reporter – auf auf viele andere hingegen nicht.

Falls das Unternehmen diese Nachweise dennoch sehen will, können Sie sie außerdem immer noch nachreichen.

Trotz allem gilt: Bewerbungsunterlagen sollten stets vollständig sein. Dazu zählen:

  • Arbeitszeugnisse
  • Hochschulabschlusszeugnis
  • Berufsausbildungszeugnis
  • Zeugnis über den letzten Schulabschluss

Wie schon gesagt, das Schulzeugnis kann ab einem bestimmten Alter – und bei Vorhandensein eines Hochschulzeugnisses – entfallen.

Falls Sie nun über äußerst viele Anlagen verfügen – weil sie zum Beispiel sehr häufig den Job gewechselt haben – können Sie aussortieren. Denn der Personaler will sich nicht durch ein dickes Kompendium kämpfen, sondern sich einen schnellen Überblick verschaffen.

Darum noch diese Hinweise, damit Ihre Bewerbung nicht ausufert:

  • Mehr als drei qualifizierende Arbeitszeugnisse müssen Sie Ihrer Bewerbung nicht beifügen.
  • Die aktuellsten Zeugnisse auswählen.
  • Den Nachweis über die höchste (Hoch)Schulausbildung wählen.
  • Nicht mehr als zwei (möglichst aktuelle) Referenzen angeben.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

[Bildnachweis: racorn by Shutterstock.com]

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