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Jobprofil: Fitnesstrainer (m/w)

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Steckbrief: Fitnesstrainer (m/w)

Ausbildung:
Schule
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.800 €
Spitzengehalt:
3.500+ €

Jetzt mit Ihrem Unternehmen Pate dieses Profils werden.

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Berufsprofil     Einstieg     Arbeitgeber     Gehalt     Einstiegschancen     Bewerbung     Karriere     Jobs  

Das Berufsprofil: Fitnesstrainer

Fitnesstrainer haben meist ihr Hobby zum Beruf gemacht und sind richtig gut in dem, was sie tun. Und das ist auch schon die Basis ihres Erfolgs. Denn ein wichtiger Baustein im Fitness-Bereich ist, Menschen zu Bewegung zu motivieren. Und das gelingt umso besser, je lieber man die Übungen selbst macht. 

Fitnesstrainer haben das Ziel, Kondition, Belastbarkeit und Muskelkraft ihrer Kunden auf Vordermann zu bringen. Was so banal klingt, erfordert jedoch ein komplexes fachliches Hintergrundwissen. Sonst bleiben die Trainingserfolge aus – und die Kundschaft auch.  

Fitnesstrainer sind Ansprechpartner für folgende Bereiche: 

  • Gewichtsreduktion
  • Verbesserung des Wohlbefindens
  • Steigerung der Ausdauer
  • Muskelaufbau 
  • Muskelaufbau nach Krankheit oder Verletzung
  • Gesunderhaltung und Krankheits-Prävention 
  • Bodyforming 

Fitnesstrainer stellen für ihre Kunden individuelle Trainingspläne zusammen oder geben Unterricht für Trainingsgruppen. In einem Fitnessstudio erklären sie Kunden die Handhabung von Trainingsgeräten oder erklären ihnen Übungen, für die sie keine Geräte brauchen. 

Die Work Life Balance von Fitnesstrainern ist in der Regel ausgewogen. Sie arbeiten zu festen Zeiten oder geben genau terminierte Kurse. Und: Bei der Arbeit können sie selbst noch ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Auch die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut. Fitnesstrainer haben derzeit beste Chancen auf einen guten Arbeitsplatz. 

Wie wird man Fitnesstrainer?

Die Ausbildung zum Fitnesstrainer können Berufsanwärter bei Sportverbänden, aber auch bei privaten Fortbildungsträgern absolvieren. Hier können Fitnesstrainer verschiedene Lizenzen erwerben. 

Die C-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Umgang mit Kraftsportgeräten 
  • Ernährungslehre
  • Grundkenntnisse in Anatomie und Physiologie
  • Trainings- und Bewegungslehre

Die B-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Vertieftes Wissen über Kraftsportgeräte
  • Einweisung von Kunden 
  • Einstellung von Fitnessgeräten
  • Erstellung von Trainingsplänen
  • Erkennen von körperlichen Fehlstellungen

Die A-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Expertenwissen im Fitnessbereich
  • Professionelle Trainingsplanerstellung für Fortgeschrittene und Profis
  • Erkennung, Behandlung und Entgegenwirken von Krankheitsbildern

Die Dauer der Ausbildung hängt vom Anbieter ab. Der Erwerb der A-Lizenz kann bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen, eine B-Lizenz bis zu sechs Monate und eine C-Lizenz bis zu drei Monate. 

Die Ausbildungen schließen in der Regel mit einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung ab. Überdies müssen Berufsanwärter Einsendeaufgaben bearbeiten oder an Klausuren teilnehmen, die in die Gesamtnote einfließen.

Arbeitgeber: Wer sucht Fitnesstrainer

Fitnesstrainer arbeiten vor allem in Fitness- und Gesundheitsstudios. Arbeit findet sich aber auch in folgenden Bereichen: 

  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Gesundheitszentren
  • Kurkliniken
  • Sportvereinen
  • Spitzensportmannschaften

Stellenangebote für Fitnesstrainer

Logoorsuliak petr schwimmakademie 194156de
Schwimm- und Aquafitnesstrainer/in 19. 10
Orsuliak Petr Schwimmakademie Pforzhei...

Gehalt: Was verdient man als Fitnesstrainer?

Während ihrer Ausbildung verdienen Fitnesstrainer nichts, da es sich um eine schulische Ausbildung handelt. Mit Abschluss der Ausbildung steigen Fitnesstrainer je nach erworbener Lizenz, Region und Arbeitgeber mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von 1.850 Euro ein.

Doch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung sind schon 2.250 Euro brutto im Monat drin. Und wer noch die ein oder andere Fortbildung anhängt, hat Aussichten auf ein monatliches Bruttoeinkommen von rund 3.000 oder 3.500 Euro zu kommen.     

Einstiegschancen: Die Aussichten für Fitnesstrainer

Qualifizierte Trainer haben heute sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aktuell sind zum Beispiel insbesondere im Gesundheitsbereich Trainer, die mit speziellen Gruppen arbeiten können, Mangelware. 

Bewerbung: Womit punkten Fitnesstrainer

Wichtig ist, dass angehende Fitnesstrainer in ihren Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche und soziale Kompetenzen nachweisen können. Zu ihnen zählen:

  • Erworbene A-, B- oder C-Lizenz
  • Körperliche Fitness
  • Didaktische Fähigkeiten
  • Stressresistenz 
  • Empathie
  • Sympathisches, selbstsicheres und kompetentes Auftreten 
  • Verhandlungsgeschick 
  • Überzeugungskraft 

Karriere: Die Entwicklungschancen als Fitnesstrainer

Für Fitnesstrainer gibt es viele Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Bei einigen Weiterbildungsanbietern besteht die Möglichkeit, sich innerhalb der erworbenen Lizenz noch einmal weiter zu spezialisieren. Die jeweiligen A- oder B-Lizenzen beinhalten dann den den Titel des jeweiligen Fachgebiets. So zum Beispiel: Group Fitness Trainer B-Lizenz.

Eine andere Möglichkeit ist, sich zum Personal Trainer ausbilden zu lassen. Mit der entsprechenden Lizenz sind Fitnesstrainer dann berechtigt, individuelle Trainings für Einzelpersonen anzubieten. Hier können Anwärter einen Abschluss als Master Personal Trainer anstreben, der aber nicht mit dem akademischen Master zu verwechseln ist. 

Das heißt aber nicht, dass Fitnesstrainer nicht auch den akademischen Weg einschlagen könnten. Hier bietet sich zum Beispiel der Bachelor in Sportwissenschaften an. In dem Studium kommen wirtschaftswissenschaftliche Inhalte zur Sprache, die mit Sport- und Medizin-Modulen kombiniert werden. Mit diesem Wissen sind Absolventen fit für die Leitung eines Fitnessstudios oder Gesundheitszentrums. 

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Steckbrief: Fitnesstrainer (m/w)

Ausbildung:
Schule
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.800 €
Spitzengehalt:
3.500+ €

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Das Berufsprofil: Fitnesstrainer

Fitnesstrainer haben meist ihr Hobby zum Beruf gemacht und sind richtig gut in dem, was sie tun. Und das ist auch schon die Basis ihres Erfolgs. Denn ein wichtiger Baustein im Fitness-Bereich ist, Menschen zu Bewegung zu motivieren. Und das gelingt umso besser, je lieber man die Übungen selbst macht. 

Fitnesstrainer haben das Ziel, Kondition, Belastbarkeit und Muskelkraft ihrer Kunden auf Vordermann zu bringen. Was so banal klingt, erfordert jedoch ein komplexes fachliches Hintergrundwissen. Sonst bleiben die Trainingserfolge aus – und die Kundschaft auch.  

Fitnesstrainer sind Ansprechpartner für folgende Bereiche: 

  • Gewichtsreduktion
  • Verbesserung des Wohlbefindens
  • Steigerung der Ausdauer
  • Muskelaufbau 
  • Muskelaufbau nach Krankheit oder Verletzung
  • Gesunderhaltung und Krankheits-Prävention 
  • Bodyforming 

Fitnesstrainer stellen für ihre Kunden individuelle Trainingspläne zusammen oder geben Unterricht für Trainingsgruppen. In einem Fitnessstudio erklären sie Kunden die Handhabung von Trainingsgeräten oder erklären ihnen Übungen, für die sie keine Geräte brauchen. 

Die Work Life Balance von Fitnesstrainern ist in der Regel ausgewogen. Sie arbeiten zu festen Zeiten oder geben genau terminierte Kurse. Und: Bei der Arbeit können sie selbst noch ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen. Auch die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut. Fitnesstrainer haben derzeit beste Chancen auf einen guten Arbeitsplatz. 

Wie wird man Fitnesstrainer?

Die Ausbildung zum Fitnesstrainer können Berufsanwärter bei Sportverbänden, aber auch bei privaten Fortbildungsträgern absolvieren. Hier können Fitnesstrainer verschiedene Lizenzen erwerben. 

Die C-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Umgang mit Kraftsportgeräten 
  • Ernährungslehre
  • Grundkenntnisse in Anatomie und Physiologie
  • Trainings- und Bewegungslehre

Die B-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Vertieftes Wissen über Kraftsportgeräte
  • Einweisung von Kunden 
  • Einstellung von Fitnessgeräten
  • Erstellung von Trainingsplänen
  • Erkennen von körperlichen Fehlstellungen

Die A-Lizenz umfasst folgende Bereiche: 

  • Expertenwissen im Fitnessbereich
  • Professionelle Trainingsplanerstellung für Fortgeschrittene und Profis
  • Erkennung, Behandlung und Entgegenwirken von Krankheitsbildern

Die Dauer der Ausbildung hängt vom Anbieter ab. Der Erwerb der A-Lizenz kann bis zu 18 Monate in Anspruch nehmen, eine B-Lizenz bis zu sechs Monate und eine C-Lizenz bis zu drei Monate. 

Die Ausbildungen schließen in der Regel mit einer schriftlichen und einer praktischen Prüfung ab. Überdies müssen Berufsanwärter Einsendeaufgaben bearbeiten oder an Klausuren teilnehmen, die in die Gesamtnote einfließen.

Arbeitgeber: Wer sucht Fitnesstrainer

Fitnesstrainer arbeiten vor allem in Fitness- und Gesundheitsstudios. Arbeit findet sich aber auch in folgenden Bereichen: 

  • Rehabilitationseinrichtungen
  • Gesundheitszentren
  • Kurkliniken
  • Sportvereinen
  • Spitzensportmannschaften

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Gehalt: Was verdient man als Fitnesstrainer?

Während ihrer Ausbildung verdienen Fitnesstrainer nichts, da es sich um eine schulische Ausbildung handelt. Mit Abschluss der Ausbildung steigen Fitnesstrainer je nach erworbener Lizenz, Region und Arbeitgeber mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von 1.850 Euro ein.

Doch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung sind schon 2.250 Euro brutto im Monat drin. Und wer noch die ein oder andere Fortbildung anhängt, hat Aussichten auf ein monatliches Bruttoeinkommen von rund 3.000 oder 3.500 Euro zu kommen.     

Einstiegschancen: Die Aussichten für Fitnesstrainer

Qualifizierte Trainer haben heute sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Aktuell sind zum Beispiel insbesondere im Gesundheitsbereich Trainer, die mit speziellen Gruppen arbeiten können, Mangelware. 

Bewerbung: Womit punkten Fitnesstrainer

Wichtig ist, dass angehende Fitnesstrainer in ihren Bewerbungsunterlagen einschlägige fachliche und soziale Kompetenzen nachweisen können. Zu ihnen zählen:

  • Erworbene A-, B- oder C-Lizenz
  • Körperliche Fitness
  • Didaktische Fähigkeiten
  • Stressresistenz 
  • Empathie
  • Sympathisches, selbstsicheres und kompetentes Auftreten 
  • Verhandlungsgeschick 
  • Überzeugungskraft 

Karriere: Die Entwicklungschancen als Fitnesstrainer

Für Fitnesstrainer gibt es viele Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Bei einigen Weiterbildungsanbietern besteht die Möglichkeit, sich innerhalb der erworbenen Lizenz noch einmal weiter zu spezialisieren. Die jeweiligen A- oder B-Lizenzen beinhalten dann den den Titel des jeweiligen Fachgebiets. So zum Beispiel: Group Fitness Trainer B-Lizenz.

Eine andere Möglichkeit ist, sich zum Personal Trainer ausbilden zu lassen. Mit der entsprechenden Lizenz sind Fitnesstrainer dann berechtigt, individuelle Trainings für Einzelpersonen anzubieten. Hier können Anwärter einen Abschluss als Master Personal Trainer anstreben, der aber nicht mit dem akademischen Master zu verwechseln ist. 

Das heißt aber nicht, dass Fitnesstrainer nicht auch den akademischen Weg einschlagen könnten. Hier bietet sich zum Beispiel der Bachelor in Sportwissenschaften an. In dem Studium kommen wirtschaftswissenschaftliche Inhalte zur Sprache, die mit Sport- und Medizin-Modulen kombiniert werden. Mit diesem Wissen sind Absolventen fit für die Leitung eines Fitnessstudios oder Gesundheitszentrums. 

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