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Jobprofil: Fotografen (m/w)

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Steckbrief: Fotograf (m/w)

Ausbildung:
Ausbildung
Work-Life Balance:
Normal (40-45 Stunden)
Einstiegsgehalt:
1.500 €
Spitzengehalt:
3.500+ €

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Das Berufsprofil: Fotograf

Je nachdem, wie ernst ein Fotograf seinen Beruf nimmt, schlummert in ihm immer auch ein kleiner Künstler. Schließlich kann er mit geschickten Einstellungen das jeweilige Motiv, das er ablichtet, ins beste Licht setzen und es von seiner "Schokoladenseite" zeigen.

Das gilt zum Beispiel für das Arrangement von Hochzeitsfotos, Mitarbeiterfotos für die Karrierehomepage eines Unternehmens oder gestochen scharfe Detailaufnahmen aus der Natur - zum Beispiel für ein Wissenschaftsmagazin.

Je nach Auftrag knipsen Fotografen ihre Aufnahmen im Fotostudio, beim Kunden vor Ort oder in der Natur. Hierbei ist Fingerspitzengefühl gefragt. In einem Beratungsgespräch klären Fotografen zunächst ab, was sich der Kunde unter dem fertigen Motiv vorstellt und wofür er es verwenden will. Davon hängt die Wahl der Kamera und die Art der Beleuchtung während der Fotosession ab. Auch die Art der Nachbearbeitung ist ausschlaggebend, ob der Kunde Gefallen findet.

Zum Handwerkszeug eines Fotografen gehören neben digitalen Spiegelreflexkameras, verschiedenen Objektiven, mit denen sich unterschiedliche Effekte erzielen lassen auch die passende Beleuchtung und der Laptop, an dem das Bildmaterial nachbearbeitet wird.

Sind die Aufnahmen im Kasten, geht die Arbeit erst richtig los: Kontrast einstellen, Schärfe, besondere Effekte und besondere Farbgebungen kreiren. Im einen Fall soll die Aufnahme so nah wie möglich an der Realität bleiben, in einem anderen Fall künstlerisch entfremdet werden. Die Bandbreite an Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung ist dank modernster Bildbearbeitungsprogramme schier unerschöpflich und erfordert ein erhebliches Maß an Kreativität.

Dabei hat sich die Arbeit von Fotografen in letzter Zeit sehr gewandelt. Mussten sie vor ein paar Jahren noch in die Dunkelkammer, um ihre Aufnahmen zu entwickeln und auf Papier oder Leinwand zu bringen, können sie diesen Schritt im Zeitalter der digitalen Fotografie inzwischen getrost überspringen. Heute ersetzen PC und Laptop das Fotolabor.

Fotografen spezialisieren sich meist auf einen der folgenden Bereiche:

  • Porträts von Menschen
  • Produktfotografie 
  • Industrie- und Architekturfotografie
  • Wissenschaftsfotografie
  • Naturfotografie
  • Eventfotografie
  • Journalistische Aufnahmen

Da Fotografen in den unterschiedlichsten Branchen Fuß fassen können, sind ihre  Aussichten auf dem Arbeitsmarkt ganz gut. Die Work Life Balance hängt allerdings von der Spezialisierung und dem tatsächlichen Job ab, den ein Fotograf bekleidet. Sie ist aber in der Regel ausgewogen.

Wie wird man Fotograf?

Die Ausbildung zum Fotografen dauert 36 Monate und ist dual organisiert. Das heißt, sie findet parallel in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb statt. Bestimmte Voraussetzungen, um die Ausbildung zu durchlaufen, gibt es nicht. Allerdings stellen Arbeitgeber in der Regel verstärkt Berufsanwärter ein, die mindestens über einen Realschulabschluss verfügen.

Zu den Ausbildungsinhalten gehören die folgenden Schwerpunkte:

  • Kundenberatung
  • Handhaben von fotografischen Aufnahmegeräten
  • Der richtige Einsatz von Beleuchtungsmitteln
  • Bildbearbeitung
  • Archivieren von Bilddateien
  • Bildideen entwickeln und umsetzen
  • Auswahl und Einsatz von Kamerasystemen
  • Entwicklung einer persönlichen Bildsprache
  • Bildrechte

Die Auszubildenden legen nach den ersten 18 Monaten ihrer Ausbildung eine Zwischenprüfung ab. Die Abschlussprüfung erfolgt nach dem dritten Ausbildungsjahr.

Arbeitgeber: Wer sucht Fotografen

Fotografen finden in vielen Bereichen der freien Wirtschaft eine Anstellung. Zum Beispiel hier:

  • Fotostudios
  • Verlage
  • Fotofachgeschäften
  • Pressedienste
  • Presseagenturen
  • Bildarchive
  • Werbe- und Medienagenturen

Stellenangebote für Fotografen

Fotograf (w/m/divers) 12.11.
Otto (GmbH & Co KG) Hamburg
Videograf / Fotograf (m/w/d) 24.10.
Fitmart GmbH & Co. KG Elmshorn Bei Hamburg
Fotografen in Vollzeit (m/w/d) 24.10.
POCO Einrichtungsmärkte GmbH Hardegsen

Gehalt: Was verdient man als Fotograf?

Während der Ausbildung können angehende Fotografen mit dem folgenden Einkommen rechnen:

  1. Ausbildungsjahr 600 bis 750 Euro
  2. Ausbildungsjahr 650 bis 850 Euro
  3. Ausbildungsjahr 800 bis 1.000 Euro

Je nach Branche, Arbeitsort und Berufserfahrung fließt ausgelernten Fototgrafen nach ihrer Ausbildung zunächst ein anfängliches Einkommen ab 1.500 Euro brutto aufs Konto.

Weitere Gehaltssprünge entwickeln sich mit zunehmender Berufserfahrung. Nach ein paar Jahren ist ein Gehalt von 2.500 Euro brutto realistisch. Mit dem Absolvieren weiterer Fortbildungen sind Gehälter bis zu 3.500 Euro brutto im Monat und mehr drin.

Einstiegschancen: Die Aussichten für Fotografen

Der Beruf des Fotografen ist sehr begehrt: Auf eine freie Stelle als Azubi gehen oft Dutzende, manchmal hunderte Bewerbungen ein. Empfehlenswert ist daher, vor der Bewerbung auf die Ausbildung ein Praktikum im Wunschbetrieb zu absolvieren. Das steigert die Chancen auf eine Anstellung erheblich, weil man sich bereits kennt und im besten Fall weiß, was man aneinander hat.

Bewerbung: Womit punkten Fotografen

Womit können angehende Fotografen in ihren Bewerbungsunterlagen bei ihrem potenziellen Arbeitgeber punkten? Was sollte in Anschreiben und Lebenslauf stehen?

Wer Fotograf werden möchte, wählt einen Beruf, der Handwerk, Kunst und Technik verbindet. Gute Schulnoten in Physik, Kunst und Mathe sind wichtig. Außerdem sind folgende Hard und Soft Skills von Vorteil:

  • Abgeschlossene Ausbildung
  • Gründlichkeit
  • Technisches Verständnis
  • Lernbereitschaf
  • Beratungsgeschick
  • Hohe Motivation

Karriere: Die Entwicklungschancen als Fotograf

Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Fotograf gibt es mannigfache Mögllichekietn, sich weiterzubilden.

Nach zwei Jahren im Job können die Experten für Fotografie zum Beispiel die Meisterprüfung ablegen. Danach sind die berechtig, Lehrlinge auszubilden und sich mit einem eigenen Fotostudio selbstständig zu machen. Alternativ können sie in der freien Wirtschaft eine Führungslaufbahn einschlagen.

Mit dem Abitur in der Tasche können Fotografen auch auf wissenschaftlichen Pfaden wandeln. Hier bietet sich zum Beispiel ein Fachstudium im Bereich Design an, in dem Fotografen ihr Wissen um viele kreative Arbeitsweisen erweitern können. Alternativ bietet sich die Weiterbildung zum Techniker an. Nach zweijähriger Fortbildung können Absolventen in der Produktion arbeiten und bei der Reparatur oder der Entwicklung neuer Kameramodelle mitwirken.

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