Bewerbungsmappe: Aufbau, Inhalt, Tipps

Nein, sie ist noch nicht ausgestorben: Eine Bewerbungsmappe aus Papier kann Ihnen auch heute noch den Weg zum Traumjob ebnen – aber nur, wenn Sie sich ein bisschen Mühe geben. Das fängt bei der Wahl des richtigen Materials an, geht über Aufbau und Inhalt und endet mit dem Versand. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, belohnt Sie der Wunscharbeitgeber mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch

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Bewerbungsmappe: Welche wähle ich?

Die Digitalisierung macht natürlich auch vor dem Bewerbungsprozedere nicht Halt. Wo früher Papier-Bewerbungen üblich waren, werden heute E-Mail-Bewerbungen und Online-Formulare verschickt.

Aber täuschen Sie sich bitte nicht: Es gibt noch immer sehr viele mittelständische Unternehmen – oder auch Behörden – die eine gedruckte Bewerbungsmappe bevorzugen. Denn für kleinere Firmen lohnt sich die Anschaffung einer teuren Rekrutierungssoftware oftmals nicht. In diesem Fall heißt es also noch immer: Ran ans Papier.

Am besten, Sie erkundigen sich vorher beim jeweiligen Unternehmen, welche Form der Bewerbung es bevorzugt.

Für Bewerbungsmappen gilt aber das Gleiche wie für andere Formate: Sind sie unvollständig, schießt sich der Bewerber selbst aus dem Job. Zumal auf eine ausgeschriebene Position oft Tausende Bewerber kommen. Darum: Seien Sie sorgfältig und sparen Sie nicht an der falschen Stelle.

Welche Mappe Sie wählen, hängt letztlich vom Adressaten und der Position ab. Diese Faktoren spielen eine Rolle:




Bewerbungsmappe Auswahl: Das bitte beachten

  • Position

    Wenn sie sich auf eine Lehrstelle bewerben, reicht ein einfacher Klemmhefter völlig aus. Für Berufe, die eine akademische Bildung voraussetzen, ist dagegen eine hochwertige Mappe zu empfehlen. Insbesondere Führungskräfte sollten auf hochwertiges Material achten. So transportieren Sie Qualität schon mit der Auswahl der Mappe.

  • Bewerbungsstrategie

    Wenn Sie Ihre Bewerbung möglichst breit streuen wollen, dann könnten lauter Edel-Mappen Ihr Budget sprengen – und Sie zur Billigmappe greifen. Das ist aber nicht zu empfehlen. Erstens dürften Sie heutzutage auch viele Online-Bewerbungen schicken, was mehr finanziellen Spielraum für die Papier-Mappen lässt. Zweitens sollte eine Bewerbung immer individuell sein. Wenn Sie also ohnehin nur ein oder zwei Bewerbungsmappen verschicken, dann nehmen Sie lieber gute.

  • Persönlichkeit

    Lassen Sie ruhig Ihren persönlichen Geschmack mit einfließen. Welche Form und Farbe gefällt Ihnen besser? Der eine mag Pappe, der andere Plastik. Ihre Wahl unterstreicht ein wenig auch Ihre Persönlichkeit. Und die ist es ja, die den Personaler brennend interessiert.

  • Erwartungen

    Sie dürfen den Personaler bei Gelegenheit ruhig fragen, welche Mappe er favorisiert. Manche schwören auf Klemmhefter, weil sich die Blätter leicht entnehmen lassen. Andere bevorzugen etwas Abgeheftetes in Form einer Akte. Passen Sie also Ihre Wahl – sofern bekannt – auf die Wünsche, Vorlieben und Erwartungen des Unternehmens an.

Bewerbungsmappe: So ist sie aufgebaut

In dieser Reihenfolge platzieren Sie die Inhalte in der Bewerbungsmappe:

  1. Anschreiben

    Im Bewerbungsschreiben legen Sie Ihre Motivation für den Job dar – und das Anschreiben selbst legen Sie obenauf. Sie können es – zum Beispiel bei einfachen Kartonmappen – mit einer Büroklammer befestigen. Bei Klarsichthüllen legen Sie es auf optischen Gründen besser lose obenauf und hinein.


  2. Deckblatt

    Sofern es einen Mehrwert bietet, kann das Deckblatt eine Bewerbung abrunden. Alternativ können Sie auch eine sogenannte Dritte Seite einfügen. Dabei handelt es sich um ein Kurzprofil, das die wesentlichen Informationen zusammenfasst. Kein Muss, aber ein Nice to have.


  3. Lebenslauf

    Der Lebenslauf kann Ihr Türöffner zum neuen Job sein – oder Ihnen die Tür vor der Nase zuknallen. Formell gesehen müssen Sie kein Bewerbungsfoto auf Ihrem Lebenslauf anbringen, sollten es aber tun. Es verleiht Ihrer Bewerbung ein Gesicht – und wird von den meisten Unternehmen gerne gesehen.


  4. Anlagen

    Zeugnisse von Ihren früheren Ausbildungs- und Arbeitsstationen gehören in die Bewerbungsmappe, ebenso Zertifikate von möglichen Weiterbildungen. Diese sollten Sie in der gleichen Reihenfolge anheften, in der Sie sie im Anlagenverzeichnis aufgeführt haben. Wenn Sie Ihre Bewerbung im amerikanischen Stil aufbauen, beginnen Sie mit der jüngsten Station.


Das sollte selbstverständlich sein: Eine Sammlung loser Blätter katapultiert Sie unweigerlich ins Aus. All Ihre Unterlagen gehören sorgfältig geordnet in eine DIN-A4 große Bewerbungsmappe. Und geben Sie sich auch nicht so viel Mühe, ein außergewöhnliches Design zu erstellen. Das imponiert keinem Personaler, sondern nervt in der Regel nur.

Doppelseitig bedrucken sollten Sie Ihre Unterlagen aber nicht. Das wirkt erstens geizig und scheint zweitens immer etwas durch. Unschön! Außerdem können so Informationen verloren gehen, wenn der Personaler die Unterlagen per Einzelblatteinzug kopiert – und das machen nicht wenige.

In der einfachen Variante haben sich Bewerbungsmappen bewährt, die ein transparentes Deckblatt haben. So sind Anschreiben, Name und Kontaktdaten sofort sichtbar. Dahinter heften, klemmen oder lochen Sie die restlichen Unterlagen in der richtigen Reihenfolge ein.

Faustregel: Der Personaler soll es so leicht, komfortabel und übersichtlich wie möglich haben. Genau darum ist es auch ratsam, auf kreative Ergüsse zu verzichten.

Und darum sollten sie die Bewerbungsmappe auch niemals falten, sondern in einen passenden C4-Umschlag stecken – am besten einen mit verstärktem Papprücken – und verschicken.

Bewerbungsmappe: Welche ist die richtige?

Grundsätzlich gilt: Je höher die Stelle dotiert ist, je attraktiver der Job, desto hochwertiger sollte auch die Bewerbungsmappe sein. Und noch dieser Hinweis: Für die meisten Menschen ist es angenemer, Karton anzufassen als Kunststoff.

Letztlich aber entscheiden Sie. Hier sind die drei gängigsten Bewerbungsmappen-Formen:

Bewerbungsmappe: Klemmordner aus Karton oder Kunststoff

Vorteile:

  • Sie können Unterlagen leicht herausnehmen. Er ist generell einfach zu handhaben.
  • Aus diesem Grund mögen ihn viele Personalentscheider.
  • Der Empfänger gewinnt schnell einen ersten Eindruck vom Bewerber (sofern der Kunststoff-Deckel des Klemmordners durchsichtig ist).
  • Der Ordner ist sehr günstig im Preis.

Nachteile:

  • Er wirkt vergleichsweise billig und versprüht den Charme einer Massenbewerbung.
  • Wenn die Klemmen qualitativ schlecht sind, behindern sie das Umblättern.
  • Sind die Klammern zu breit, kann man die Buchstaben links nicht mehr lesen.
  • Dann muss man die Unterlagen herausnehmen, um die Bewerbung richtig lesen zu können.


Bewerbungsmappe: Dreiteilige Mappe aus Karton

Vorteile:

  • Sie stellt einen guten Überblick her, weil man Lebenslauf und Zeugnisse nebeneinander lesen und vergleichen kann.
  • Sie wirkt vergleichsweise hochwertig.
  • Sie bietet Platz für ein zusätzliches Deckblatt.

Nachteile:

  • Sie ist relativ unhandlich, da man sie zweimal aufklappen muss.
  • Sie kann – je nach Position – übertrieben oder gar überkandidelt wirken.
  • Sie ist recht teuer.


Bewerbungsmappe: Zweiteilige Mappe mit Sichtfenster

Vorteile:

  • Durch das Sichtfenster gewinnt sie einen hohen Wiedererkennungswert.
  • Der Emfpänger gewinnt durch das Sichtfenster schnell einen ersten Eindruck.
  • Sie ist kompakter als die dreiteilige Mappe, ermöglicht aber ebenfalls, Zeugnisse und Lebenslauf nebeneinander zu legen.

Nachteile:

  • Sie gilt ebenfalls als unhandlich.
  • Für konservative Branche ist sie übertrieben, fast schon affektiert.
  • Sie ist vergleichsweise teuer.


Sonderform: Quadratische Bewerbungsmappe aus Karton

Vorteile:

  • Sie hat eine ungewöhnliche Form und sorgt für einen Aha-Effekt – und hohe Wiedererkennung.
  • Sie macht aufgrund ihrer Form neugierig und bringt die Leser – oftmals – dazu, alles intensiver zu lesen.
  • Für kreative Berufe und Branchen ist sie prädestiniert.

Nachteile:

  • Sie macht zusätzliche Arbeit, da man Anschreiben und Lebenslauf entsprechend zuschneiden muss.
  • Auch die Zeugnisse müssen aus diesem Grund skaliert und kopiert werden.
  • Muster und Vorlagen sind nur bedingt zu gebrauchen, auch für das Bewerbungsfoto muss ein neuer Platz gefunden werden.

Bewerbungsmappe: Welche Farbe wählen?

Eine Bewerbungsmappe erhalten Sie im Handel in allen Formen und Farben. Zu den Standard-Farben zählen gedeckte wie etwa Schwarz, Dunkelgrau, Hellgrau, Dunkelblau und Weinrot. Im Grunde ist es ganz einfach: Die Farbe auswählen, die einem am besten gefällt.

Aber es gibt einen kleinen Geheimtipp: Wählen Sie eine Farbe, die sich im Corporate Design des Wunscharbeitgebers wiederfindet. Wenn also etwa das Logo des Unternehmens blau ist, dann nehmen Sie auch eine blaue Mappe.

Die unterschwellige Message, die hier suggeriert wird: Ich gehöre schon dazu – oder will es unbedingt. Damit die Bewerbung wie aus einem Guss wirkt, könnte auch das restliche Design auf die Farbe abgestimmt werden: Schriftfarben, der Hintergrund des Bewerbungsfotos usw.

Bewerbungsmappe: Das gehört nicht hinein!

Die größte Sünde in diesem Zusammenhang ist wohl, die Bewerbungsmappe schlampig zusammenzukleistern. Damit geben Sie dem Arbeitgeber zu verstehen: Ich gebe mir schon jetzt keine Mühe und werde das im Beruf sicher auch nicht tun.

Pathetisch formuliert: Die Bewerbungsmappe ist Ausdruck Ihrer Persönlichkeit. Sie offenbart Ihren Charakter, akzentuiert Ihre stärken – und Schwächen. Geben Sie sich daher Mühe und achten darauf, folgende Fehler unbedingt zu vermeiden:

  • Achten sie peinlich genau darauf, dass Ihnen keine Rechtschreib- und Grammatikfehler unterlaufen.
  • Bitte keine Flecken, Eselsohren oder verwischte Tinte zurücklassen.
  • Die Angaben sollten allesamt aktuell sein – auch das Bewerbungsfoto.
  • Versenden Sie Zeugnisse stets nur als Kopie und nicht im Original. Gehen Sie verloren, haben Sie sonst ein Problem.
  • Name und Adresse des Empfängers bitte korrekt schreiben – und kontrollieren, ob sie überhaupt (noch) stimmen.
  • Checken Sie noch einmal, ob die Mappe alle Unterlagen enthält, die Sie aufgelistet haben.
  • Am besten entscheiden Sie sich für eine klare und gut lesbare Schrift wie Georgia oder Helvetica.

Die Auflistung ist keineswegs banal. Immer wieder zeigen Umfragen – oder auch Anfragen bei Personalern – wie schlampig viele Bewerber arbeiten. Das können sie sich zunutze machen – indem Sie die Bewerbungsmappe blitzsauber zusammenstellen und sich so von einem (gar nicht so kleinen) Teil des Konkurrenz abheben.

Zum Beispiel enthalten erstaunlich viele Bewerbungen Rechtschreib- und Tippfehler. Oft ein Ausschlusskriterium! Und mag ein Tippfehler bei manchen Entscheidern noch als Flüchtigkeitsfehler durchgehen, ist beim zweiten und dritten in den meisten Fällen Schluss.

Der schlimmste Fauxpas ist übrigens, die Namen der Ansprechpartner im Unternehmen falsch zu schreiben. 69 Prozent der befragten Personalchefs sind laut Karrierebibel-Umfrage gar nicht amused.

Das sind die schlimmsten Sünden in der Bewerbungsmappe:

  • Adresse, Ansprechpartner, Unternehmen falsch schreiben: 69 Prozent
  • Unangemessene Sprache/Jargon verwenden: 64 Prozent
  • Rechtschreibfehler machen: 53 Prozent
  • Bewerbungsunterlagen wiederverwenden: 44 Prozent
  • Unpassendes Foto verwenden: 38 Prozent
  • Romane schreiben statt auf den Punkt zu kommen: 33 Prozent
  • Anhänge vergessen: 30 Prozent
  • Lücken im Lebenslauf lassen: 28 Prozent
  • Uneinheitliches Schriftbild verwenden: 22 Prozent
  • Unterschrift und Datum vergessen: 21 Prozent
  • Unterlagen von Hand schreiben: 18 Prozent

Bewerbungsmappe: Darf ich lügen?

Lügen gehören zu einer Bewerbung wie der Händedruck zum Vorstellungsgespräch. Das
könnte man jedenfalls annehmen. Einer Umfrage der Personalberatung Robert Half unter
1.200 Personalmanagern zufolge lügt fast ein Drittel der Bewerber, wenn es darum geht, wie viel Verantwortung sie in früheren Jobs innehatten. Weitere Erkenntnisse:

  • 22 Prozent übertreiben ihre Management-Kompetenzen.
  • 16 Prozent bewerten die eigenen Sprachkenntnisse höher als sie in Wahrheit sind.
  • 10 Prozent setzen das frühere Gehalt vorsätzlich nach oben.
  • 5 Prozent sagen in Bezug auf ihre Softwarekenntnisse nicht die Wahrheit.
  • 4 Prozent schummeln bei ihrem Bildungsgrad.

Das ist nicht nur unklug, sondern gefährlich. Personaler werden es sich nicht nehmen lassen, Angaben zu überprüfen – durch einen Anruf beim früheren Arbeitgeber oder eine Suchanfrage bei Google zum Beispiel. Sprachkenntnisse werden im Bewerbungsgespräch auf die Probe gestellt, Software-Know-how spätestens im neuen Job. Und wer dreist Arbeitszeugnisse fälscht oder akademische Titel kauft, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen.

Aber: Ein bisschen Make-up auftragen – das macht jeder. Und das ist auch gut, so lange man nicht lügt. Auch muss man in Einzelfällen tatsächlich nicht die Wahrheit sagen, zum Beispiel bei…

  • chronischen Krankheiten (sofern diese keinen Einfluss auf den Beruf haben)
  • (geplante) Schwangerschaften
  • eine überwundene Sucht

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Bewerbungsmappe: Passiv zum Traumjob

Eine Bewerbungsmappe verschickt man aktiv. Aber sie ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, um auf die eigenen Kompetenzen hinzuweisen. Wer aktiv Jobs sucht, sollte das auch passiv tun. Klingt paradox, ist es aber nicht.

Für die passive Bewerbung kommen unter anderem diese Optionen infrage:

  • Social Media

    Business-Plattformen wie Xing und Linkedin sind das Online-Äquivalent zur traditionellen Bewerbungsmappe. Ein Profil bündelt Informationen und stellt besondere Kompetenzen heraus. Sie sollten sie auch dann aktualisieren, wenn Sie sich per Bewerbungsmappe bewerben – um dem Personaler einen direkten Abgleich zu ermöglichen und keine Widersprüche im Lebenslauf zuzulassen. Auch bei Instagram, Twitter und vor allem Facebook tummeln sich viele Unternehmen.


  • Bewerbungshomepage

    Eine Bewerberhomepage gibt Ihrem Profil einen festen Platz im Internet. Und sie können auch eine Bewerbungsmappe mit dem Hinweis auf Ihre Bewerbungshomepage versehen – und so Online-Kompetenz beweisen. Optimalerweise verquicken Sie die Seite mit Ihren Social Media-Profilen, um eine bessere Sichtbarkeit herzustellen.


  • Lebenslauf-Datenbanken

    Mit unserem Lebenslauf-Editor hier auf Karrieresprung können Sie Ihre Bewerbung ganz bequem online erstellen. Auch tabellarischen Lebenslauf und den Rest der Unterlagen können Sie unproblematisch eintragen. Personalentscheider finden Ihr Profil und gehen bei Bedarf direkt auf Sie zu – ganz ohne Bewerbungsmappe.

Bewerbungsmappe: Checkliste

Eine gute und komplette Bewerbungsmappe besteht aus diesen Unterlagen:

  • Anschreiben (maximal zwei Seiten)
  • Deckblatt (optional)
  • Lebenslauf (maximal drei Seiten)
  • Bewerbungsfoto (im Lebenslauf)
  • Ausbildungszeugnisse (Kopien)
  • Arbeitszeugnisse (Kopien)
  • Fortbildungsnachweise (nur relevante)
  • Führerschein (falls verlangt, in Kopie)
  • Führungszeugnis (falls verlangt, in Kopie)

Was die Ausbildungsnachweise betrifft: Wenn Sie über mehr als fünf Jahre Berufserfahrung verfügen, müssen Sie der Bewerbungsmappe keine Schulzeugnisse mehr beilegen. Hochschulzeugnis oder Ausbildungszeugnis reichen aus. Viel Erfolg!

[Bildnachweis: ESB Professional by Shutterstock.com]!!

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