Stärken in der Bewerbung: 45 Beispiele und die besten Tipps

Das Anschreiben muss sitzen, damit’s mit der Bewerbung klappt. Ein wesentlicher Bestandteil des Anschreibens sind die eigenen Stärken. Am besten, die Fähigkeiten des Bewerbers sind deckungsgleich mit denen, die das Unternehmen gerade dringend sucht. Doch Achtung: Nicht alle Stärken, die wir mit uns selbst assoziieren, sollten im Anschreiben Platz finden. So gibt es einige, die dermaßen abgenutzt sind, dass Sie lieber Abstand von ihnen nehmen. Stärken in der Bewerbung: Welche Sie aufnehmen sollten und welche lieber nicht…

Stärken in der Bewerbung nennen

Als Faustregel gilt: Arbeiten Sie in Ihrer Bewerbung nicht mehr als drei persönliche Stärken heraus. Wer zu viele nennt, macht sich unglaubwürdig und entwertet jede einzelne.

Das müssen Sie wohlgemerkt im Anschreiben tun. Im Lebenslauf findet sich dafür kein geeigneter Platz. Dort gibt es zwar Kategorien wie Werdegang, Ausbildung, Sonstige Kenntnisse oder Interessen, aber nicht den Unterpunkt Stärken. Indirekt sagen natürlich auch die Angaben im Lebenslauf etwas über Ihre Stärken (und Schwächen) aus. Wenn Sie leidenschaftlich gerne in einer Band spielen, dann sind Sie vermutlich ein extrovertierter Typ. Paragliding und Rennsport als Hobbys lassen auf einen Adrenalinjunkie schließen, Theater und klassische Musik auf einen kultivierten Menschen und so weiter…

Im Vorstellungsgespräch haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, noch weitere Stärken in die Waagschale zu werfen – aber nur, wenn Sie die erste Hürde überspringen.

Die Stärken, die Sie im Bewerbungsprozess herausstellen, sollten erstens nicht zu abgegriffen sein. Sie wollen dem Unternehmen zeigen, dass Sie der beste Mann oder die beste Frau für den Job sind. Das erfordert eine klare Ansage. Und wer Klarheit schaffen will, kann sich nicht mit Allerweltsplatitüden zufriedengeben. Die schaffen vielmehr Unklarheit – weil sie die Bewerber gleich aussehen lassen.

Desweiteren sollten die betonten Stärken zu Stelle und Beruf passen. Wenn Sie sich als Erzieherin oder Altenpfleger bewerben, dann kommen Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, ein freundliches Wesen und Freude im Umgang mit Menschen sicher gut an. Auslandserfahrung oder Programmierkenntnisse bringen Ihnen im Job dagegen nicht so wahnsinnig viel.

Einer Führungskraft steht es gut zu Gesicht, Entscheidungen treffen zu wollen und zu können. Ohne Organisationstalent wird man kein guter Eventmanager. Ein Animateur lebt von seinem Temperament. Ein Designer besticht üblicherweise durch seine Kreativität, ein Journalist durch Neugier, ein Unternehmensberater durch Belastbarkeit, ein Social Media Manager durch Schlagfertigkeit und Fingerspitzengefühl.

Doch nicht immer lassen sich Eigenschaften einfach so ein- und abgrenzen. Was für den einen Arbeitgeber eine große Stärke wäre, ist für den anderen vielleicht ein Makel. Kreativität zum Beispiel ist eine Kardinalstugend in der Werbung und Modeindustrie, in Forschung und Entwicklung. In der Verwaltung, im OP-Saal oder Cockpit ist sie hingegen kaum zu gebrauchen. Sie kann sogar lebensgefährlich sein. Und Erfahrung sehen in Startups nicht alle als Auszeichnung.

Welche Stärken abgenutzt sind

Der perfekte Bewerber ist hochmotiviert, äußerst kreativ und leidenschaftlich bei der Sache. Ein Traum für jeden Arbeitgeber! Ja, fast… Ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht. Denn motiviert, kreativ und leidenschaftlich – das sind sie heute alle.

Diese drei Vokabeln zählen zu den zehn meist genutzten Schlagwörtern von Bewerbern in Deutschland. Das hat die Business-Plattform Linkedin in einer Analyse von weltweit mehr als 530 Millionen Nutzerprofilen herausgefunden. Sie seien generisch und austauschbar, schreibt Linkedin. Wenn also ein Kandidat sich selbst als innovativ bezeichnet, dann zeugt das vor allem nicht von – Achtung Pointe! – Innovationsfreude.

Aber es geht noch abgenutzter. Auf Platz eins der Linkedin-Rangliste steht das Wörtchen spezialisiert, dahinter folgt erfahren – und das, obwohl es speziell von Berufsanfängern kaum benutzt werden kann.

Klar ist: Nur weil ein Begriff abgenutzt ist, heißt es nicht, dass Sie ihn keinesfalls verwenden sollten. Wenn Sie auf Ihrem Gebiet spezialisiert und erfahren sind, außerdem schon Ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt haben, dann nehmen Sie diese Tugenden mit auf. Aber Sie sollten vielleicht nicht NUR auf überstrapazierte Adjektive zurückgreifen. Streuen Sie auch das eine oder andere ein, mit dem der Personaler nicht rechnet.

Das sind die zehn meist genutzten und damit abgenutztesten Bewerber-Schlagwörter in Deutschland:

  • spezialisiert
  • erfahren
  • Expertenwissen
  • Führungsqualitäten
  • leidenschaftlich
  • qualifiziert
  • innovativ
  • strategisch
  • kreativ
  • motiviert

Auf internationaler Ebene sehen die Top Ten ganz ähnlich aus. Auch US-amerikanische Personaler können sich vor spezialisierten, erfahrenen und qualifizierten Kräften kaum retten. Bedenken Sie dies, wenn Sie sich um eine Stelle im Ausland bewerben.

Das sind die zehn meist genutzten und damit abgenutztesten Bewerber-Schlagwörter international:

  • spezialisiert
  • erfahren
  • qualifiziert
  • Führungsqualitäten
  • leidenschaftlich
  • Expertenwissen
  • motiviert
  • kreativ
  • strategisch
  • fokussiert

Stärken in der Bewerbung: 45 gute Beispiele

Hier eine Liste mit Stärken, die jedem Bewerber gut zu Gesicht stehen:

  • Unternehmerisches Denken
  • Diplomatisches Geschick
  • Eigeninitiative
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Leistungsbereitschaft
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Entscheidungsfreude
  • Neugier
  • Analytisches Denkvermögen und logisches Denken
  • Zahlenaffinität und Mathematik-Kompetenz
  • Organisationstalent
  • Flexibilität
  • Zielstrebigkeit
  • Lernfähigkeit
  • Loyalität
  • Auslandserfahrung
  • Auffassungsgabe
  • Belastbarkeit
  • (Eigen)Motivation, intrinsische Motivation
  • Zuverlässigkeit
  • Lösungsorientierung
  • Agilität
  • Verhandlungsgeschick
  • Pünktlichkeit
  • Ehrlichkeit
  • Humor
  • Ausdauer
  • Gewissenhaftigkeit
  • Fleiß
  • Erfindungsreichtum
  • Kritikfähigkeit
  • Reflexionsvermögen
  • Menschenkenntnis
  • Rhetorische Begabung, Wortgewandtheit
  • Technisches Geschick, Fingerfertigkeit
  • Höflichkeit
  • Pragmatismus
  • Sorgfalt
  • Sprachbegabung
  • Sozialkompetenz
  • Souveränität
  • Vielseitigkeit
  • Umsichtigkeit
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Herzlichkeit

Alle 45 Stärken für die Bewerbung hier noch mal als PDF zum Downloaden.

Stärken in der Bewerbung: Tipps

4 Tipps, wie Sie Ihre Stärken in der Bewerbung richtig zur Geltung bringen:

  1. Keine Phrasen

    In Ihrer Bewerbung beschreiben Sie sich als motiviert, kreativ und leidenschaftlich? Gäbe es ein Phrasenschwein für Bewerber, dann müssten Sie jetzt tief in die Tasche greifen. Meiden Sie phrasenhafte Schlagwörter wie Vampire das Licht. Wenngleich Sie das eine oder andere prägnante Adjektiv schon benutzen können. Die Dosierung macht das Gift. Orientieren Sie sich an den Erfordernissen Ihres potenziellen Arbeitgebers und der jeweiligen Branche.

  2. Bessere Alternativen

    Motiviert und kreativ sein – das sind zwei tolle Eigenschaften! Sie können sie also ruhig in Ihr Anschreiben aufnehmen. Aber es bleiben nun mal Floskeln. Noch besser wäre also, Sie würden Ihre Motivation und Kreativität zum Ausdruck bringen – nur eben weniger phrasenhaft. Wie das geht? Zum Beispiel, indem Sie Synonyme benutzen oder auch Übertreibungen. „Ich bin bis in die Haarspitzen motiviert.“ In dem Satz stecken eine alte Redewendung und ein abgenutztes Bewerber-Schlagwort drin – und dennoch wirkt er in dem Kontext erstaunlich frisch und originell. Oder auch: „Meinem Einfallsreichtum waren noch nie Grenzen gesetzt.“ Wenn Sie diese Behauptung noch mit konkreten Projekten belegen, gewinnt sie eine ganz neue Dimension – und wird den Personaler bestimmt nicht ermüden.

  3. Keine Allgemeinplätze

    Niemand mag Worthülsen. Darum sollten Sie auch in Ihrer Bewerbung Allgemeinplätze meiden. Werden Sie so konkret wie möglich. Der Personaler will sich bildhaft vorstellen können, was Sie bisher geschafft haben. Wenn Sie sich als teamfähig vorstellen, dann belegen Sie das an ganz konkreten Begebenheiten: „Ich habe damals mein Team zum Erfolg geführt, als es um die Umsetzung eines Projekts für einen großen Kunden ging. Anfangs waren einige Teammitglieder auf Kriegsfuß, aber ich konnte schnell den Zusammenhalt wieder herstellen, indem ich…“ Keine falsche Bescheidenheit!

  4. Mit Ausblick

    Der Blick zurück sagt etwas über Ihre Erfolge und Qualitäten. Aber vergessen Sie den Blick nach vorne nicht. Es geht schließlich nicht nur um Sie, sondern auch um das Unternehmen. Was wollen Sie für Ihren neuen Arbeitgeber erreichen? Wie können Ihre Stärken dazu beitragen, dass dieser erfolgreich bleibt oder wird? „Ich will meine Führungsqualitäten so einbringen, dass Ihre neue Repräsentanz in Frankfurt ein durchschlagender Erfolg wird.“ Das wäre in die Zukunft gerichtet – und mehr als eine Worthülse.

Stärken im Anschreiben formulieren

Wie können Sie Ihre Stärken im Anschreiben konkret formulieren? Hier sind 3 Beispiele zur Inspiration…

  1. Stärke: Kundenorientierung

    Als Key Account Manager hatte ich für einen früheren Arbeitgeber die Betreuung des wichtigsten Kunden übernommen. Dieser Kunde fühlte sich nicht mehr wertgeschätzt und war spürbar unzufrieden. In zahlreichen Einzelgespräche und mehreren Workshops ist es uns gemeinsam gelungen, die Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage zu stellen. Zum Einen haben wir die Kommunikation neu geordnet. Zum Anderen haben wir in enger Zusammenarbeit ein neues Produkt entwickelt, das sich am Bedarf des Kunden orientiert hat. Nach der Markteinführung konnten wir das Produkt auch anderweitig vertreiben und Neukunden gewinnen.

  2. Stärke: Flexibilität

    Seit mehr als zehn Jahren bin ich in der Eventbranche tätig. Es gibt wohl kaum ein logistisches Problem, das ich noch nicht persönlich kennengelernt habe. Doch habe ich es bislang (fast) immer geschafft, eine Lösung zu finden. So drohte zum Beispiel im Jahr 2020 unser weltgrößter Fachkongress XY infolge der Coronakrise komplett auszufallen und ein großes Loch in unseren Haushalt zu reißen. Wir haben kurzerhand umdisponiert und die Veranstaltung ins Internet verlegt – mit durchschlagendem Erfolg.

  3. Stärke: Verhandlungsgeschick

    Bei einem früheren Arbeitgeber arbeitete ich mehrere Jahre als strategischer Einkäufer. Als wir in einer strategisch günstigen Position waren, ist es mir gelungen, einen hochprozentigen Rabatt mit einem Lieferanten auszuhandeln. Von diesem Deal profitiert das Unternehmen noch heute. Mir hat er damals den Weg auf die Position des Chefeinkäufers geebnet.

Corona: Welche Kompetenzen wichtiger werden

staerken bewerbung anschreibenDie Corona-Krise wertet bestimmte Stärken und Skills auf. Und je länger sie andauert, desto mehr zahlen diese sich aus.

Positiv: Zahlreiche Trend-Kompetenzen kann man sich aneignen. Zum Beispiel die Fähigkeit, eine Videotelefonie-Konferenz zu organisieren, durchzuführen und zu moderieren. Oder die Befähigung zur totalen Konzentration im Home Office. Hier sind weitere Eigenschaften, die ein Corona-Upgrade erfahren haben:

  • IT-Kenntnisse
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Selbstmotivation
  • Disziplin
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Kreativität
  • Empathie
  • Achtsamkeit
  • Weitsicht

Stärken finden und erkennen

Manchmal verstecken sich die eigenen Stärken vor einem. Welche Stärken habe ich denn überhaupt? Vorweg die Entwarnung: JEDER hat Stärken. Garantiert! Hier sind drei Wege, wie Sie Ihren Stärken auf die Schliche kommen:

  1. Lernerfolg

    Welche Kompetenzen oder Skills haben Sie innerhalb kürzester Zeit erworben? Dabei kann es sich um Schlittschuhlaufen, Häkeln, Programmieren oder Videospiele handeln. Wobei hatten Sie wenig Mühe? Dies lässt Rückschlüsse auf Ihre Talente und Interessen zu.

  2. Überlegenheit

    Auf welchem Gebiet fragen Ihre Freunde und Familie Sie um Rat? Gibt es Probleme, für die Sie ein sehr gefragter Ansprechpartner sind? Wenn ja, dann sind Sie vermutlich auf diesem Gebiet sehr bewandert. Es scheint eine Stärke von Ihnen zu sein.

  3. Erfüllung

    Was macht Ihnen unheimlich viel Spaß? Worin gehen Sie auf? Ein Instrument spielen, surfen oder puzzeln – denken Sie an Hobbys oder kleine Zeitvertreibe. Sogar passionierte Netflix-Gucker können so ungeahnte Stärken eruieren. Denn wer in der Lage ist, aus einem gigantischen Angebot schnell die richtigen Serien herauszufiltern, verfügt mit großer Wahrscheinlichkeit über Organisationstalent und logisches Denkvermögen.

Auch die SWOT-Analyse kann Bewerbern helfen, ihre Potenziale zu entdecken. Sie hat ihre Ursprünge in der Strategieentwicklung für Unternehmen. Die vier Buchstaben stehen für:

  • S = Strengths, Stärken
  • W = Weaknesses, Schwächen
  • O = Opportunities, Chancen
  • T = Threats, Risiken

Stärken und Schwächen hat jedes Unternehmen, Chancen und Risiken beziehen sich dagegen auf die Märkte und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Bewerber können das Schema einfach auf sich selbst anwenden.

Mit Stärken und Schwächen sind dann die eigenen Kompetenzen und Fertigkeiten auf der einen Seite und Defizite auf der anderen Seite gemeint. Dabei kann es sich etwa um formelle Qualifikationen, autodidaktisch erworbene oder Soft Skills handeln. Chancen und Risiken haben dann eher den Arbeitsmarkt, die Stellensituation und potenzielle Arbeitgeber im Blick.

  • Beispiel für Stärken: Branchenerfahrung.
  • Beispiel für Schwächen: Fehlende Führungserfahrung.
  • Beispiel für Chancen: Branche sucht gerade händeringend Fachkräfte.
  • Beispiel für Risiken: Die Konjunktur flaut ab und der Arbeitsmarkt gerät in die Defensive.

Das können Sie in einem Schema abbilden – auf dem Bildschirm oder auf einem Blatt Papier. So wird Ihnen auch schnell klar, welche Stärken Ihnen momentan besonders gut zu Gesicht stehen – und im Bewerbungsprozess helfen.

Wichtig ist dabei nur, dass Sie realistisch bleiben. Überhöhen Sie sich selbst nicht, das bringt nichts. Versuchen Sie, sich und Ihre Lage wirklichkeitsnah einzuschätzen. Wenn Sie das schaffen, haben Sie eine gute Basis für Ihre weitere Jobsuche.

So kann es zum Beispiel passieren, dass Ihre Stärken gar nicht zu den Arbeitgebern passen, die Sie eigentlich favorisieren. Dann haben Sie entweder die Wahl, Ihre Stärken auszubauen, um Deckungsgleichheit zu schaffen. Nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht. Oder aber, Sie konzentrieren sich fortan auf die Arbeitgeber, die Ihrem Profil näher sind.

Auf jeden Fall kann Ihnen die SWOT-Analyse helfen, Stärken zu erkennen und zu erweitern. Probieren Sie es aus!

Und was ist mit den Schwächen?

Lassen Sie eine Schwäche einfach mal eine Schwäche sein. Das ist flapsig dahingesagt, hat aber einen wahren Kern. Studien deuten darauf hin, dass der erfolgreicher ist, der seine Stärken stärkt als derjenige, der seine Schwächen stärkt. Bauen Sie lieber Ihre Stärken aus als dass Sie versuchen, Ihre Schwächen auszumerzen. Letzteres fällt im Übrigen auch sehr viel schwerer.

Denn auch Stärken sind immer ausbaufähig Es gibt nichts, was man nicht NOCH besser könnte. Sogar Lionel Messi profitiert noch immer von Dribbel- und Torschusstraining. Sie können das in Ihrem Job auch – durch Training, Online-Kurse oder anderen Formen der Weiterbildung.

Und Ihre Schwächen? Dafür haben sie ja Kollegen oder Geschäftspartner. Suchen sie sich welche, die Ihre Schwächen wettmachen. Das ist auch bei Gründer-Teams so: Einer übernimmt meist die Finanzen, der zweite den Vertrieb, der dritte ist der Techniker. Das ist deutlich effizienter, als wenn einer alles alleine machen will.

Manchmal gibt es natürlich Ausnahmen: Angenommen, Sie wollen unbedingt im Vertrieb arbeiten, haben aber große Probleme, auf Menschen zuzugehen. Dann müssen Sie wohl oder übel an Ihrer Schwäche arbeiten. Es gibt in allen Berufen und Bereichen Schlüsselqualifikationen, ohne die es nicht geht. Am besten aber, Sie suchen einen Job und Arbeitgeber, der Ihre Stärken einzusetzen weiß.

[Bildnachweis: Adam Gregor by Shutterstock.com]

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